The Last Dragonslayer

von Jasper Fforde


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"The Last Dragonslayer" ("Der letzte Drachentöter"), das jüngste Werk des walisischen Autors Jasper Fforde, ist so neu, dass es noch gar nicht ins Deutsche übersetzt ist.


Inhalt:
In der guten alten Zeit war Magie mächtig und wurde nicht noch nicht von der Regierung kontrolliert. Auch der stärkste Zauber konnte bewirkt werden, ohne das Magie-Genehmigungsformular B1-7g auszufüllen.


Doch dann begannen die magischen Fähigkeiten zu verblassen.


Die fünfzehnjährige Jennifer Strange leitet "Kazam", eine Agentur für Wahrsager und Zauberer. Doch die Beschäftigungsmöglichkeiten sind nur noch beschränkt. Ein Abflussreiniger ist billiger als ein Zauberspruch, und auch die fliegenden Teppiche werden nur noch zur Auslieferung von Pizza benötigt.


So ist es für alle eine große Überraschung, als die Visionen beginnen. Nicht nur, dass der letzte Drache den Tod durch einen Drachentöter finden soll, alle Prophezeiungen deuten auf Jennifer und besagen, dass etwas kommt: die große Magie...


Soweit meine Übersetzung des Klappentextes (Quelle).


Fazit:
Fforde hat dieses Buch seiner neugeborenen Tochter gewidmet und es im Stil eines Kinderbuches gehalten, ohne ins Kindliche oder Alberne abzugleiten. Wie üblich gelingt es ihm, seine Leser zu überraschen, und wie gewohnt spart er nicht mit Seitenhieben auf die aktuelle Politik und den Kapitalismus.


Fforde schreibt modernes, gutes Englisch, was seine Bücher gut lesbar macht. Gerade "The Last Dragonslayer" ist auch Leuten zu empfehlen, die schon lange kein englischsprachiges Buch mehr gelesen haben. Und es macht Lust auf mehr...


von mrs_karkaroff