Heul doch den Mond an

von Werner J. Egli


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Klappentext:
On the road quer durch den amerikanischen Westen: Das ist der Traum von Billy und Paula. Jetzt wird er wahr. Mit Lipstick, ihrem knallroten VW-Bus, treten sie die abenteuerliche Reise an. In Kanada lesen sie Dusty auf, einen kranken und fast verhungerten Halbwolf. Er wird ihr Reisebegleiter auf der Fahrt aus der kanadischen Schneewildnis entland einsamer Pazifik-Strände bis ins sommerliche Mexiko, wo der sagenumwobene Schatz der Apachen lockt.


Im VW-Bus von Alaska bis nach Mexiko zur Zeit der Hippies. Genauso könnte man das Buch in Kurzform beschreiben. Billy und Paula, zwei Schweizer, gehen "on the road". Zusammen mit einem Halbwolf namens Dusty, den sie unterwegs entdecken, bereisen sie Nordamerika. Die Reise führt sie weiter an der Westküste Amerikas entlang und endet im sommerlichen Mexiko. Zusammen müssen sie viele verschiedene Situationen durchstehen, so zum Beispiel Verletzungen beim Fischfang. Ein Leben zwischen Leitwolf, Mama und Wolfbaby.


Das Buch wird aus der Perspektive von Billy erzählt. Er beschreibt die Reise mit Paula - und später auch Dusty. Zusammen mit den Karten, die im Buch immer wieder auftauchen, kann man auch als unerfahrener Leser sehr gut folgen. Gerade für Fans des amerikanischen Westens und Mexikos ist das Buch sehr zu empfehlen, da auch viel über diese Gebiete erzählt wird. Die Geschichte es realistisch und spannend geschrieben. Man erlebt eine andere Kultur und fühlt sich wie in einem anderen Leben. Ein fesselndes Buch!


von Lily-Franzi