ich glaub, sie meint das von balin. wobei ich bei englisch und französisch auch zustimmen muss. beim französischen werden in jeder zeit dauernd neue formen aus den wörtern und die sind fast alle unregelmäßig und wenn nicht unregelmäßig, gibts da verschiedene konjugationen und so weiter. in englisch sind die einzigen unregelmäßigen simple past und past perfect (heißt das so???) und dann kam in französisch auch noch das subjuntiv (schreibt man das so???) dazu. das gibt es im spanischen zwar auch (subjuntivo), aber spanisch ist allgemein einfacher.
ich bin irgendwie son multitalent. ich kann alles irgendwie aber manches auch nicht. ich liebe zum beispiel chemie über alles. das hat in der oberstufe so viel mit mathe und verständnis zu tun. physik hingegen durchschaue ich nicht. die ersten jahre, wies um elektrizität, optik und kräfte ging, verstand ich das schon, nur das berechnen war der einzigste horror. und bio fand ich shcon immer irgendwie so naja. is halt son fach, was alle wählen. da muss ich das nciht auch machen. deutsch find ich persönlich langweilig, aber englisch liebe ich. sogar bei unserem lehrer, der unseren grundkurs wie einen hochleistungskurs behandelt. die sprache liegt mir einfach und shakespeare ist mir sympathisch.
edit: bei chemie mag ich das experimentieren nciht so gern. jedenfalls nicht, wenn ich das selbst machen muss. ich wasch mir dann ständig die hände, weil ich angst habe, was von den hochkonzentrierten säuren abzubekommen. außerdem bin ich so ungeschickt...
ich lass lieber unseren lehrer experimentieren. der is zwar auch ungeschickt, aber er weiß wenigstens, wann er mit dem zeug unter den abzug muss. außerdem passiert mir dann nciht so leicht was.