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AlbusAeternus

Lehrer für Hexerei & Zauberei

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Nenne mich so: Albus

Lieblingsbuch: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

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41

Donnerstag, 29. Juli 2010, 10:54

Nele, wie würdest du dir denn die "Macht im Schatten" vorstellen? Wenn ich dich richtig verstanden habe, meinst du damit keine magischen Kreaturen, sondern eine Gruppe von Hexen und Zauberern, oder?

Aras Gedankengang gefällt mir auch gut - die Idee hängt dann wohl eher mit den Ursprüngen der Magie zusammen, konkret mit der Frage: Woher kommt die Magie? bzw. Wieso haben die Ururur...urgroßeltern mancher Menschen Magie erhalten, andere aber nicht? Fragen, wie sie nebenbei bemerkt in der Mysteriumsabteilung des Zaubereiministeriums erforscht werden könnten ... :D

Den Bezug zu den Kobolden könnten wir in dem Zusammenhang auch herstellen - letztendlich besitzen sie ja auch Magie, auch wenn sie keine Hexen und Zauberer sind.
1954 - 1974 - 1990 - 2014
"Des interessiert mi ois net der Scheißdreck. Weltmeister samma, den Pott hamma!"
Thomas Müller

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mrs_karkaroff

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Lieblingsbuch: Harry Potter und der Orden des Phönix

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42

Donnerstag, 29. Juli 2010, 12:16

Im Moment kann die "Macht im Schatten" noch alles und jeder sein - also ein einzelnes Individuum, eine Gruppe oder auch eine Art übernatürliches Wesen.

Aras Vorschlag finde ich gar nicht schlecht, da hätte das ganze gleich aktuelle Bezüge. Wir müssen nur aufpassen, dass wir nicht allzu sehr ins Esoterisch-Spiritistische abgleiten. Das war genau der Balanceakt, den JKR so gut hinbekommen hat - trotz aller Magie blieben ihre Figuren immer auf dem Boden der Tatsachen.

Einen Aufstand der Kobolde könnte ich mir als "Nebenhandlung" vorstellen - um den handelnden Personen noch ein paar Steine in den Weg zu legen???

Das ist der Vorteil eines Romans - man kann eine Menge "Nebenbei" noch einbauen.
Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommele nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten und Aufgaben zu vergeben, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem endlosen, weiten Meer.
(Antoine de Saint-Exùpery)

Lady Dark

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Lieblingsbuch: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

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43

Donnerstag, 29. Juli 2010, 12:23

Ich find die Ideen fast alle gut, die wir bis jetzt haben :lachen:

Es stimmt, was Nele sagt...man kann nebenbei immer wieder was neues Einbauen, man muss jetzt kein komplettes "Drehbuch" erstellen, nach dem man dann schreibt...auch wenn das vlei manche wollen *hust* :P

Also ich finde, man sollte kleinere Gefahren einbauen, die eine große ergeben, die es zu verhindern heißt...praktisch da mal was dann dort dann noch da usw, wisst ihr wie? :lachen:

ich denke einen großen Pluspunkt gibt es,wenn man sich einigt ob es was großes ist, oder vieles kleines.
mMn kann man dann die eigentliche Gefahr besser besprechen, es macht einen Unterschied, ob man sofort was großes plant, oder ob man nicht doch sofort viele kleinere Ideen einbezieht, da ja schon einiges gutes genannt wurde =)
:pieks:
:heia: :muh:

murmel

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Lieblingsbuch: Harry Potter und der Stein der Weisen

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44

Donnerstag, 29. Juli 2010, 16:25

Kleinere "Gefahren" (schreib ich jetzt mal absichtlich mit Gänsefüßchen), deren jede Einzelne fast unbedeutend erscheint und einzeln bekämpft wird - ohne zu erkennen, daß die eigentliche Gefahr von der (übertriebenen) Selbstsicherheit einzelner Zauberer ausgeht (was zu einer Vereinzelung der Magier - und dadurch zu einem Zerfall der magischen Welt führt)?
Grüße murmel
cogito ergo sum

mrs_karkaroff

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Nenne mich so: Nele

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Lieblingsbuch: Harry Potter und der Orden des Phönix

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45

Donnerstag, 29. Juli 2010, 16:41

Zum Beispiel.

Lies mal "Schafe blicken auf" von John Brunner, der hat genau das hervorragend hinbekommen.

Ich denke, wir müssen ein Stück weit auch immer im Hinterkopf haben, dass wir alle keine Profi-Schriftsteller sind und dann auch noch gut verteilt über den deutschsprachigen Raum leben. Wahrscheinlich werden wir uns nie treffen (können). Wir sollten also die Handlung so halten, dass jeder seinen Teil beitragen kann und dass diese Puzzlesteinchen dann zu einem - hoffentlich - harmonischen Ganzen zusammengefügt werden können.
Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommele nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten und Aufgaben zu vergeben, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem endlosen, weiten Meer.
(Antoine de Saint-Exùpery)

AlbusAeternus

Lehrer für Hexerei & Zauberei

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Nenne mich so: Albus

Lieblingsbuch: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

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46

Sonntag, 1. August 2010, 10:50

Nebenhandlungen (sagen wir z.B. ein Koboldaufstand) haben den positiven Nebeneffekt, dass sie das eigentliche Problem (sagen wir die Seuche) noch verschärfen können - und das auch noch sehr glaubwürdig.

Aber dafür erst mal zurück zum eigentlichen Problem. Die Seuche, der Verlust der Zauberkräfte - da könnte man wirklich sehr in die Tiefe gehen, alles furchtbar aufbauschen. Dann würden wir aber, wie Nele richtig festgestellt hat, den Charakter der ersten sieben Bücher verfehlen uns noch dazu beim Schreiben scher tun.

Ich tendiere deshalb vornehmlich zu einem Handlungsverlauf, wie wir ihn im Stein der Weisen haben - für mich definitiv eines der einfachsten HP-Bände, weil die Handlung im Grunde noch ziemlich schlicht, sehr unterhaltsam und spannend ist ... und am Ende so schließt, dass das Buch eigentlich für sich stehen könnte. DAS sollten wir auch bei Band 8 anstreben - die Parallelen (wir führen ein neues Trio ein) sind ja immerhin erstaunlich.
1954 - 1974 - 1990 - 2014
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Barny Weasley

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Lieblingsbuch: Harry Potter und der Halbblutprinz

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47

Sonntag, 1. August 2010, 22:00

So verlieren die Zauberer ihre Kräfte und es müssen aber gleichzeitig nicht alle sein, da ja nicht jeder diesen Gegenstand anfässt^^
Also, ich könnt mir hierbei einen Gegenstand vorstellen den alle anfassen wollen. Sowas wie vorher z.B. der Feuerkelch gewesen ist. Vllt. ironischerweise ein Gegenstand der als Talisman die Zauber derjenigen die ihn anfassen verstärken soll. Solche Glücksbringer findet man ja immer wieder und überall (vom Petersdom bis zu unserm Winzstädtchen :D)




murmel

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Lieblingsbuch: Harry Potter und der Stein der Weisen

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48

Sonntag, 8. August 2010, 23:54

Kleinere "Gefahren" (schreib ich jetzt mal absichtlich mit Gänsefüßchen), deren jede Einzelne fast unbedeutend erscheint und einzeln bekämpft wird - ohne zu erkennen, daß die eigentliche Gefahr von der (übertriebenen) Selbstsicherheit einzelner Zauberer ausgeht (was zu einer Vereinzelung der Magier - und dadurch zu einem Zerfall der magischen Welt führt)?

Kleinere "Gefahren" (schreib ich jetzt mal absichtlich mit Gänsefüßchen), deren jede Einzelne fast unbedeutend erscheint und einzeln bekämpft wird - ohne zu erkennen, daß die eigentliche Gefahr von der (übertriebenen) Selbstsicherheit einzelner Zauberer ausgeht (was zu einer Vereinzelung der Magier - und dadurch zu einem Zerfall der magischen Welt des weltweit allerbesten "Bd.8 - Projekt" führt)?
Grüße murmel
cogito ergo sum

murmel

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Lieblingsbuch: Harry Potter und der Stein der Weisen

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49

Freitag, 13. August 2010, 07:42

Auf Jonas´ Veranlagung, Verantwortung und Gefahr hin poste ich meine Idee von Filch´s Schreibtisch hier gleich noch einmal:

Erkennst du nicht den kräftig aufgrünenden Keim in:

Zitat von »murmel«
Schau doch bitte mal in die Mittelschublade vom hier behandelten Schreibtisch unseres höchst verehrten Herrn Hausmeisters, wo er das Ratzfatzkurzjustizzulassungsschreiben zur Daumenschraubenverfügung mit Balkenaufhängzulassung für entsprechende Delinquenten hat! Geht das nicht auch auf "Fußball" und seine unmagischen Nebenprodukte anzuwenden?


Sieh´ doch nur, wie sich der (inzwischen schon fast geschäftsführende?) Hausmeister mit seinem treu ergebenen Bettvorleger aufspielt!
Nach Dumbledores Tod, der Pensionierung der (meisten?) Lehrkräfte und der ständig um sich greifenden Angst vor der (schon erwähnten, aber noch genauer zu definierenden) Gefahr in Band 8 ist er (gleich nach den höchst ehrenwerten Geistern) der Dienstälteste in Hoghwarts, der sich (ungeachtet seiner mangelnden magischen Fähigkeiten) für ALLES und JEDES zuständig fühlt, entsprechende "Verlautbarungen" von sich gibt und diesen mit seinen altbekannten Züchtigungsmethoden Gewicht verleiht.
Mrs. McGonagall ist es in ihrem ehrwürdigen Alter müde geworden, sich um jeden Kram mit ihm zu streiten. Statt mit einem eleganten Schwung ihres Zauberstabes Filchs "dringend vorgebrachte" Wünsche zu erfüllen, guckt sie - oftmals etwas belustigt lächelnd - zu, wie der Squib sich mit anbiedern und drohen bemüht, "magisch Begabte" vor seinen Karren zu spannen.

(Mag zwar nicht durch den ganzen Band tragen, gibt aber bestimmt ´ne hübsche Story ab)
Grüße murmel
cogito ergo sum

Ronald Weasleý 2

Auror aus Leidenschaft

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Lieblingsbuch: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

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50

Freitag, 13. August 2010, 12:23

Ich tendiere deshalb vornehmlich zu einem Handlungsverlauf, wie wir ihn im Stein der Weisen haben - für mich definitiv eines der einfachsten HP-Bände, weil die Handlung im Grunde noch ziemlich schlicht, sehr unterhaltsam und spannend ist ... und am Ende so schließt, dass das Buch eigentlich für sich stehen könnte. DAS sollten wir auch bei Band 8 anstreben - die Parallelen (wir führen ein neues Trio ein) sind ja immerhin erstaunlich.



Ich stimme Albus zu denn Albus&Co sind ja erst das erste mal in Hogwarts und verfügen nicht über so viele magische Fähigkeiten wie Harry, Hermine und Ron z.B. im 6. Band. Sie können sich hauptsächlich gedanklich beweisen wie Harry im 1. Band aber noch nicht mit magischen Fähigkeiten.

Wir müssen wie Albus ja schon gaesagt hatt etwas einfaches, was man schaffen kann schreiben was aber spannend und interessant ist. Wir sind alle keine Profis aber wollen so etwas großes in Angriff nehmen.

Meine Grundidee wäre das die drei sich mit dem Sohn von Draco streiten und dann eine Mutprobe veranstalten. Die Mutprobe besteht darin, tief in den verbotenen Wald zu gehen. Auf dem halben Weg sehen sie hinter einem Busch Hagrid der gerade eine Zentauren mit dem Cruciatus-Fluch quält. Die drei verstecken sich schnell und warten bis Hagrid verschwunden ist. Was sie aber nicht wissen ist das Hagrid unter dem Imperius Fluch steht. Die drei beobachten Hagrid und geraten immer wieder in kleine Schwierigkeiten. Irgendwann erfahren sie dann das Hagrid unter dem Imperius-Fluch steht und versuchen den Mann((eine Peson oder irgendwie eine Elite aus Tordessern o. a.) Hagrid und versuchen die Peson/en dann halt zu fassen. Doch Albus großer Bruder James bemerkt das Albus sich komisch verhält und kann dann das Geheimniss aus ihm herauspressen.
James hilft den dreien dann halt.

Ist auch nur so ne Idee.

Und wer interessiert ist das ist meine Fanfiction die ich schon mit neun Jahren angefangen habe zu schreiben!
Zuletzt aktualisiert: 7.1.2010
Freu mich über Kommis!

51

Mittwoch, 18. August 2010, 11:48

Die Idee gefällt mir eigentlich sogar ganz gut, Ronald Weasleý 2! :lob:

52

Mittwoch, 18. August 2010, 11:52

Ist tatsächlich keine schlechte Grundidee. Müsste dann natürlich noch etwas ausgearbeitet werden...

Barny Weasley

Minervas Darling

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53

Mittwoch, 18. August 2010, 13:10

Ich stimme Albus zu denn Albus&Co sind ja erst das erste mal in Hogwarts und verfügen nicht über so viele magische Fähigkeiten wie Harry, Hermine und Ron z.B. im 6. Band. Sie können sich hauptsächlich gedanklich beweisen wie Harry im 1. Band aber noch nicht mit magischen Fähigkeiten.
Soweit absolut berechtigter Einwand ;) Wobei ich mir vorstellen könnt, dass bei den Eltern da nicht zumindest gewisse Zauber auch vorher gezeigt wurden^^

Auf dem halben Weg sehen sie hinter einem Busch Hagrid der gerade eine Zentauren mit dem Cruciatus-Fluch quält.
Die drei beobachten Hagrid
Hm, ist hiermit dann beobachten über einen längeren Zeitraum gemeint? Nachdem sie Hagrids Tat gesehen haben und eigentlich aus den Schilderungen
ihrer Eltern etwas ganz anderes erwarten dürften, fände ich es unwahrscheinlich, dass sie alles so geheimhalten und Hagrid auf eigene Faust "besiegen wollen". Inwiefern sie das mit der oben genannten eingeschränkten Magie schaffen wollen ist mir nicht ganz klar :D Denn ein Hagrid unter dem Imperiusfluch ist bestimmt gefährlicher als ein normaler Hagrid.
Tordessern o. a
Die Idee dieTodesser wieder einzubringen, find ich persönlich nicht so gut . Das Kapitel Lord Voldemort und dessen Anhänger ist nach 7 Büchern eigentlich genug abgegrast.




mrs_karkaroff

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54

Freitag, 20. August 2010, 18:29

Ich persönlich halte die Todesser nicht für abgegrast. Es steht zu befürchten, dass Voldemorts Ideologie genauso wenig "tot" ist wie der Nationalsozialismus nach Hitlers Selbstmord :(

Außerdem hat es mich schon immer interessiert, was nach dem Sieg über Voldemort eigentlich aus seinen Anhängern geworden ist.

Ronalds Idee hat was, da stimme ich zu. Allerdings habe ich ein Problem mit Hagrid unter dem Imperius-Fluch. Da er ein Halbriese ist, funktioniert Magie bei ihm nicht gut (lt. Bd. 7 hat man ihm deshalb nicht den Vielsafttrank gegeben).
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(Antoine de Saint-Exùpery)

55

Freitag, 20. August 2010, 18:39

Das sehe ich genau so wie mrs. karkaroff. Ich denke, die Todesser wollen Rache üben, daer wäre es sehr gut, wenn wir die auch miteinbeziehen würden. :lachen:

56

Freitag, 20. August 2010, 18:52

Ich stimme Cany & Mrs. Karkaroff zu, denn ich denke nicht das alle Todesser nach dem Sturz Voldemorts ihre Weise zu denken ändern. Ein paar sicherlich ( z.B die Malfoys) aber ich denke das sie Mehrheit immer noch Voldi treu bleibt...

Barny Weasley

Minervas Darling

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57

Freitag, 20. August 2010, 19:06

Insgesamt organisiert oder jede Familie für sich? Gibt es große Bewegungen und wie sehen deren Aktionen aus?




mrs_karkaroff

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58

Freitag, 20. August 2010, 19:38

Ich könnte mir vorstellen, dass der ein oder die andere es zu Ruhm und Ehren schafft (so wie seinerzeit Theo Oberländer oder Filbinger). Ansonsten stelle ich mir eine Art kleine Zirkel vor.

Aktionen: zum einen der Versuch, Einfluss auf die Politik des Ministeriums für Magie zu nehmen; zum anderen militante Aktionen wie Muggle-Jagden oder die Ermordung Missliebiger.

Das wären so spontan meine Ideen dazu
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(Antoine de Saint-Exùpery)

59

Freitag, 20. August 2010, 19:52

Ich könnte mir vorstellen das sich vieleicht ein paar Familien zusammenschließen und zusammen versuchen, wie schon Mrs. Karkaroff nannte, z.B Rechte im Ministerium zu erkämpfen. Es könnte viele solcher 'Zusammenschließungen' geben. Andere Familen bleiben vieleicht auch unter sich und drillen ihre Kinder nur auf 'Blutsverräter' usw. Ich denke da gäbe es viele Möglichkeiten wie man das gestalten könnte :D

Barny Weasley

Minervas Darling

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60

Freitag, 20. August 2010, 22:15

Naja, aber einige dürften ihre Positionen im Ministerium ja noch haben^^ Dementsprechend wäre nicht ma Infiltration notwendig :D