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Naina

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121

Sonntag, 29. August 2010, 20:49


@McGonagall: In welche Position wollen wir sie jetzt setzen?


Ich würde sie jetzt nicht als Schulleiterin einsetzen, eher nur als Lehrerin für Verwandlung.
Beides zusammen wäre für eine Frau ihres Alters vielleicht ein wenig zu viel. Hatte nicht
jemand auch den Vorschlag McGonagall sterben zu lassen? Als ein tragischer Moment in der
Handlung? Was haltet ihr davon?

Barny Weasley

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122

Sonntag, 29. August 2010, 21:09

Ja, die Idee mit ihrem Tod fand ich auch sehr gut^^ Aber dann bräuchte sie eine tragendere Rolle, als die ewig unterrichtende Verwandlungslehrerin xD




Millie

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123

Sonntag, 29. August 2010, 21:55

Wer ist denn Schulleiter(in)???
Außerdem hatten wir irgendwo doch geschrieben, dass sie eher eine Art magische Kultusministerin ist (was ja nicht ausschließt, dass sie im Verlauf des 8. Bandes stirbt)

Nochmal zur Seuche:
Geht die verlorene / reduzierte Magie denn irgendwo hin?? Sie quasi auf die Muggel zu übertragen, finde ich irgendwie noch ein bisschen ungewohnt, aber ich denke nochmal drauf herum, murmel :D

Andere Möglichkeit wäre, dass die oben bereits erwähnte Ururur...enkelin von Merlin diese Kraft "sammelt".
Damit würde sie entweder ihre eigene Magie stärken oder - womit wir wieder bei der starken Mutterrolle wären (Narcissa/Draco, Lily/Harry, Molly/Ginny), diese Magie an ihren Sohn übertragen. Dieser Sohn trägt ja das Blut Merlins in sich und sie könnte die verquere Vorstellung haben, ihn mit dieser geklauten Macht zu einem neuen Führer der Zaubererwelt zu machen.
Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage, denn er erfordert das,
was in unserer Gesellschaft am kostbarsten geworden ist:
Zeit, Zuwendung und Raum.

Dieter Kienast

Barny Weasley

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124

Sonntag, 29. August 2010, 22:05

Vllt eine Person, die wir noch nicht kennen?!?

Die Lösung finde ich persönlich schon fast ne Spur zu kompliziert :D Abgesehen davon, dass wir diese(n) Urururenkel(in) (auch das ist noch ungeklärt) noch nicht kennen (die Charakterisierung müsste ja auch sehr komplex sein^^) finde ich würde es absolut ausreichen, wenn sie, oder er, erstmal nur an ihre oder seine Bereicherung an Macht denken würde?



Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Barny Weasley« (7. September 2010, 23:25)


Millie

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125

Sonntag, 29. August 2010, 22:07

Vllt eine Person, die wir noch nicht kennen?!?

Als Schulleiter? Warum nicht!!
Die Lösung finde ich persönlich schon fast ne Spur zu kompliziert (....)

Wann waren denn JKRs Romane je einfach???
Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage, denn er erfordert das,
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Dieter Kienast

Barny Weasley

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126

Sonntag, 29. August 2010, 22:18

Naja, so komplex von der Handlung waren sie nie :D
Der 'Gute' Harry kämpft mit seinen Freunden gegen den 'Bösen' der mit seinen Anhängern die Welt erobern bzw beherrschen will xD Dabei gibt es gewisse Hindernisse, die es zu überwinden gilt, sowohl für die Guten als auch für die Bösen :D Fertig ist die Story^^




Millie

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127

Sonntag, 29. August 2010, 22:21

O.k. das Grundgerüst war immer sehr ähnlich, aber die Lösung war nie gleich ersichtlich...
Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage, denn er erfordert das,
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Dieter Kienast

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128

Sonntag, 29. August 2010, 22:24

Aber dein Vorschlag wäre ja noch nicht die Lösung, sondern erst das Problem gewesen ;)




Millie

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129

Sonntag, 29. August 2010, 22:27

Immer mal langsam mit den alten Damen, :-D was soll ich denn eine Lösung entwickeln, wenn die Merlin/Urenkelgeschichte nicht bei allen ankommt...
Die Lösung ist doch dann leichter, weil wir selbst ja wissen, wie und wo die Magie entwendet wurde ..
Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage, denn er erfordert das,
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Dieter Kienast

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130

Sonntag, 29. August 2010, 22:32

Naja, aber mit schwereren Problemen kommen wir zu schwierigeren Lösungen :D Oder ist es bei komplexen Problemen einfacher ne Lösung zu finden? Oder ist das unser Ziel? :D Eine einfache Lösung auf ein schweres Problem?
Aber stimmt^^ Vorher wären andere Stimmen zu dem erstellten Problem ganz nett^^




Millie

Zaubereiminister

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131

Sonntag, 29. August 2010, 22:46

...jetzt hast Du mich dazu gebracht, natürlich doch schon über die Lösung nachzudenken.

Mal ganz ins Unreine:
- die Merlin-Nachfahrin will für sich - oder ihr Kind - Macht und Magie sammeln, um zu einer neuen Führung der Zaubererschaft aufzusteigen

- Merlin selbst war ja der gute Zauberer, der der Welt nichts böses wollte

- Rolf Scamander, der Ehemann von Luna (siehe dort), hat ein Entgnomunsgerät entwickelt, welche noch andere, unbekannte Fähigkeiten hat

- da wir ja alle Wesen der magischen Welt mit einbinden wollen, könnte die Lösung sein, in dieses Gerät die heiligsten Gegenstände der Zauberer, Kobolde, Zentrauen, Riesen, Wassermenschen, Veelas etc (d.h. alle müssen zusammenarbeiten und ihre früheren Feindschaften, Vorbehalte begraben) zu legen/einzubauen, um den magischen Entzug der Zauberkräfte beim Apparieren zu stoppen und die Magie wieder den ursprünglichen Besitzern zurückzugeebn.
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Dieter Kienast

Barny Weasley

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132

Sonntag, 29. August 2010, 22:52

Muss sich aber nicht unbedingt um das
Entgnomunsgerät
handeln^^ Das könnte ihn auch nur bekannt gemacht haben :D Und stattdessen ist es eine Maschine, die er iwo unbenutzt bei sich rumstehen hat^^




Millie

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133

Sonntag, 29. August 2010, 22:57

Klar, der hat bestimmt irgendwo was rumstehen, was wir dann nutzen können

(sorry für die Tippfehler, ist schon spät - um 6 Uhr ist meine Nacht wieder rum...)
Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage, denn er erfordert das,
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Dieter Kienast

mrs_karkaroff

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134

Montag, 30. August 2010, 12:06

Wenn die Zauberer ihre Macht verlieren, müssen sie zwangsläufig das tun, was Muggles so ohne magische Fähigkeiten machen: sich Hilfsmittel in Form von Maschinen, Apparaten etc. zulegen. Von daher ergibt die "Entgnomungsmaschine" einen gewissen Sinn.

Spontaner zusätzlicher Vorschlag: Arthur Weasley, der ja bekannterweise ein bekennender Muggles-Fan ist, übernimmt "Muggle-Technologie" für eine solche Maschine (ich sehe jetzt schon vor meinem geistigen Auge, was da alles schief gehen kann :rofl: ).
Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommele nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten und Aufgaben zu vergeben, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem endlosen, weiten Meer.
(Antoine de Saint-Exùpery)

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135

Montag, 30. August 2010, 12:38

Wenn die Zauberer ihre Macht verlieren, müssen sie zwangsläufig das tun, was Muggles so ohne magische Fähigkeiten machen: sich Hilfsmittel in Form von Maschinen, Apparaten etc. zulegen. Von daher ergibt die "Entgnomungsmaschine" einen gewissen Sinn.


Stimmt, über die Folgen des Magieverlustes für das alltägliche magische Leben haben wir uns noch gar keine Gedanken gemacht - aber Arthur wird uns da sicher helfen :D
Die müssen plötzlich ohne Magie kochen, das gibt doch reihenweise angebranntes Essen...
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Dieter Kienast

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136

Montag, 30. August 2010, 16:13

Es kommt dabei ja ganz darauf an, wie weitreichend der Magieverlust ist, bzw über welchen Zeitraum wir schreiben^^ Denn solche Maschinen sind ja das Ergebnis eines langwierigen Prozesses^^ Und die Magie wäre ja nicht von hier auf jetzt weg.




murmel

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Montag, 30. August 2010, 21:00

@murmel: Aber wäre dies dann eine Seuche? Und wie könnts zu diesen Phänomenen kommen?

Würde dafür gehalten oder - zumindest von den "sich besser dünkenden" Zauberern - dafür ausgegeben werden.
Hat "jemand" (z.B. Muggelfan Arthur Weasley?) "magische Geheimnisse" - im Tausch gegen Muggelerfindungen - gelüftet, weil sich die magische Potenz nicht genetisch manifestiert, sondern initiatorisch vermittelbar ("erlernbar") ist?
(wodurch wir auch gleich einen Gegenwartsbezug eingebaut hätten)
Grüße murmel
cogito ergo sum

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138

Dienstag, 31. August 2010, 09:20

@murmel: Aber wäre dies dann eine Seuche? Und wie könnts zu diesen Phänomenen kommen?

Würde dafür gehalten oder - zumindest von den "sich besser dünkenden" Zauberern - dafür ausgegeben werden.
Hat "jemand" (z.B. Muggelfan Arthur Weasley?) "magische Geheimnisse" - im Tausch gegen Muggelerfindungen - gelüftet, weil sich die magische Potenz nicht genetisch manifestiert, sondern initiatorisch vermittelbar ("erlernbar") ist?
(wodurch wir auch gleich einen Gegenwartsbezug eingebaut hätten)


Kannst Du das bitte für die einfacher Gestrickten unter uns in Deutsch übersetzen? Ich verstehe jedenfalls nicht, was Du uns damit sagen willst :hmm
Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommele nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten und Aufgaben zu vergeben, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem endlosen, weiten Meer.
(Antoine de Saint-Exùpery)

murmel

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139

Dienstag, 31. August 2010, 18:09

Aber gern doch:
Ein Magier (z.B. Arthur Weasley) hat seine Kenntnisse über den Weg , den Leute gehen müssen, um als Zauberer initiiert zu werden gegen Muggelerfindungen eingetauscht.
Grüße murmel
cogito ergo sum

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140

Dienstag, 31. August 2010, 18:30

Aber gern doch:
Ein Magier (z.B. Arthur Weasley) hat seine Kenntnisse über den Weg , den Leute gehen müssen, um als Zauberer initiiert zu werden gegen Muggelerfindungen eingetauscht.


Danke :-*

Aber bislang war es doch immer so, dass Menschen entweder Muggle oder Magier waren - es also eine Art "Magier-Gen" gibt. Wer magische Fähigkeiten hat, hat einen Platz in der entsprechenden Schule sicher. Eine Initiation war doch nie notwendig :hmm

Und da Magier sich in Mugglekreisen frei bewegen können, ist es sicher nicht schwer, an Muggle-Krams zu kommen (Stichwort: Sperrmüllabfuhr - hatten wir heute an anderer Stelle schon mal).
Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommele nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten und Aufgaben zu vergeben, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem endlosen, weiten Meer.
(Antoine de Saint-Exùpery)

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