
Nenne mich so: Vanessa
Location: Velden, Österreich
Lieblingsbuch: Harry Potter und der Gefangene von Askaban
Sirius war genau wie James hochmütig, arrogant, selbstverliebt, eingebildet, unsympathisch, lieblos, unloyal (Remus) und nicht nur das,
Snape ist eine ganz andere Baustelle, mit Sirius überhaupt und in keiner Weise vergleichbar.
Quoted
Sirius hat alle meine Sympathien verloren, als er in Harry Potter und der Feuerkelch zu Harry sagte, dass der wahre Charakter eines Menschen erkennbar wird, wenn man beobachtet, wie er mit seinen Untergebenen (und nicht seinesgleichen) umgeht. Natürlich entlarvt er sich später durch sein Verhalten Kreacher gegenüber selbst als Scheinheiliger. Dass er seinen eigenen guten Ratschlag ignoriert, ist für mich allerdings nicht das Schlimmste an der ganzen Sache. Ich bekam ein richtig angewidertes Gefühl wegen der Wörter "unterlegen" und "ebenbürtig", weil es so wirkt, als würde er wirklich glauben, dass einige gleicher als andere seien, und als würde er nicht ausschließlich Hauselfen, sondern auch einige Menschen zu den Minderwertigen zählen.

Nenne mich so: Nicki oder Snapy, wenn es Dir besser gefällt!
Location: Kaufbeuren
Lieblingsbuch: Harry Potter und der Orden des Phönix

.
.
Nenne mich so: Vanessa
Location: Velden, Österreich
Lieblingsbuch: Harry Potter und der Gefangene von Askaban
Das ist ja mal wirklich ein spannender Blickwinkel! Darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht, aber du hast natürlich vollkommen recht. Ob Rowling das wohl irgendwie beabsichtigt hat...? (;Übrigens interessant: Beide Männer - Snape und Sirius - machen denselben Fehler. Sie stecken Harry dauernd in die James-Schublade, und vergessen, dass er Harry ist und nicht James. Snape hasst Harry deswegen und Sirius liebt ihn deswegen.
Beide Männer aber sind nicht fähig, Harry als Harry wahrzunehmen.

Ich mag Sirius auch .Vorallem sein Körperbau. Und erst das Tatoo auf seiner Brust.

Nenne mich so: Lui oder wie ihr mögt
Location: MV, Lichtenhagen Dorf
Lieblingsbuch: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes
Sirius hat alle meine Sympathien verloren, als er in Harry Potter und der Feuerkelch zu Harry sagte, dass der wahre Charakter eines Menschen erkennbar wird, wenn man beobachtet, wie er mit seinen Untergebenen (und nicht seinesgleichen) umgeht. Natürlich entlarvt er sich später durch sein Verhalten Kreacher gegenüber selbst als Scheinheiliger. Dass er seinen eigenen guten Ratschlag ignoriert, ist für mich allerdings nicht das Schlimmste an der ganzen Sache. Ich bekam ein richtig angewidertes Gefühl wegen der Wörter "unterlegen" und "ebenbürtig", weil es so wirkt, als würde er wirklich glauben, dass einige gleicher als andere seien, und als würde er nicht ausschließlich Hauselfen, sondern auch einige Menschen zu den Minderwertigen zählen.
Wow, da ist dir wirklich was aufgefallen! Würde mich interessieren, ob JKR das beim Schreiben beabsichtigt hat und falls nicht, ob sie es später auch bemerkt hat. Zum Glück hat Harry Kreacher später anders behandelt als Sirius, der kleine Kerl ist mir im siebten Band nämlich noch wirklich ans Herz gewachsen.![]()

Zu behaupten, der Tod eines Menschen wäre kein Verlust, ist doch wirklich eine traurige Sache. So gesehen tut es mir fast schon Leid, dass du eine derartige Einstellung hast, und ich bin nur froh, dass ich nicht näher mit dir zu tun habe - auf die Gefahr hin, du beurteilst das Ableben deiner Mitmenschen auf dieselbe Weise, wie du es mit - von uns hier, über Diskussionen im Forum, aber auch in unseren Herzen und Gemütern sehr lebendig gehaltenen - Charakteren von 'Harry Potter' machst.
Faß Dich lieber mal an die eigene Nase!Dazu, dass Sirius vermeintlich versucht hat, Snape umzubringen, habe ich nur das zu sagen: Mit seinen vielleicht 16 Jahren, die er da vielleicht alt war, zählt das für mich kaum als (von seiner Sicht aus) ernst genommener (wenn auch das die Ernsthaftigkeit der Tatsache nicht ändert) Mordanschlag. Dass er und Snape sich hassten wie sonst noch was, steht außer Frage, aber wenn es hart auf hart gekommen wäre, so könnte ich mir nie und nimmer vorstellen, dass Sirius - oder James, oder Harry, oder sonst irgendwer, der Snape so verabscheute - ihm wirklich den Tod gewunschen hätte. Sirius' Aktion war in meinen Augen ein unreifer, verachtenswerter Streich - aber doch bei weitem kein Grund, um seinen Tod als 'keinen großen Verlust' abzustempeln.
[
Auch 16 jährige werden, zu Recht, für einen Mordversuch bestraft und eingesperrt. Nur DD, der alte Manipulator, sah das wieder anders. Sirius wusste genau, was er tat! Das nenn ich Vorsatz! Und für jemand, der mit 16 schon versucht, jemanden umzubringen, haben ich auch später keine Sympathie.

