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Lemmy

Zauberlehrling

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Lieblingsbuch: Harry Potter und der Gefangene von Askaban

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161

Tuesday, April 24th 2012, 3:30pm

Ich habe im Nachhinein oft überlegt, ob Dumbledores Taktik nicht darin lag, Snapes Tarnung nicht zu gefährden. Minerva ist zu straight, als dass sie sich darauf eingelassen hätte. Bei Gefahr für die Schüler nicht irgendwann gesagt hätte: "Snape, nun machen Sie endlich was, ich weiß, daß Sie auf unserer Seite sind!"

Ich denke, dass Minerva und Dumbledore sich nicht nur schon lange kannten, sondern sich auch gut kannten und miteinander vertraut waren. Minerva war stellvertretende Schulleiterin und Hauslehrerin, das zeigt ein großes Maß an Vertrauen. Und ich vermute, dass Minerva integer und clever genug ist, Snapes Tarnung selbst in einem Notfall nicht auffliegen zu lassen. Ich lasse mich natürlich gerne eines Besseren belehren ;-).

Wenn Minerva Bescheid gewusst hätte, hätte sie Snape im 7. Buch vermutlich nicht angegriffen. Ich fand im Film Snapes Gesichtsausdruck klasse, als Minerva auf ihn losging, er sah tatsächlich überrascht aus.


a) überragende zauberische Fähigkeiten. Die haben auf jeden Fall Dumbledore, Voldemort, McGonagall, vermutlich auch Snape und von den Jugendlichen Hermine (trotz ihrer Muggelstämmigkeit). Ich staune aber auch über die Zauberkünste der Rumtreiber (obwohl ich James hasse), der Weasley-Zwillinge und speziell von Peter Pettigrew, der immerhin zum Animagus werden und Voldemort den Wiederauferstehungs-Trank brauen konnte.

Im 3. Buch wird erwähnt, dass Peter Pettigrew nur durch die Hilfe und Unterstützung der anderen Rumtreiber zum Animagus werden konnte, sonst hätte er es nicht geschafft. Aber das war während der Schulzeit, vielleicht hat er danach dazugelernt. Wohingegen Snape schon während der Schulzeit offenbar sehr begabt war. Ich glaube nicht, dass jeder Zauberer imstande ist, bereits als Jugendlicher eigene Zaubersprüche und Flüche zu kreieren.

Vielleicht hatte Pettigrew ja Talente, die in den Geschichten nicht erwähnt werden? Vielleicht hatten aber auch Snape und McGonagall Talente, die ebenfalls nicht erwähnt werden? JKR beschränkt sich ja meistens darauf, Snape und McGonagall in ihren jeweiligen "Fachbereichen" zu zeigen, wo diese auch spitze sind. Bei Snape kommt dann noch Legilimentik und Okklumentik und später VgdDK hinzu. Wissen und Ahnung hatte er also von weitaus mehr, als nur von Zaubertränken.

Welche der Charaktere haben jemals ihr volles Potential in den Büchern entfalten können? Das erfahren wir leider nicht und können nur vermuten, wer eventuell tatsächlich wie mächtig war und wer was noch super konnte.

Das Hauptaugenmerk wird immer auf den beiden offensichtlich mächtigsten Zauberern liegen: Dumbledore und Voldemort.

Lily Rosalie

Zauberlehrling

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Nenne mich so: Lily

Location: Im Kanton St.Gallen im Schokiland^^

Lieblingsbuch: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

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162

Tuesday, April 24th 2012, 4:04pm

Ich denke, Wormtail konnte gut zaubern, solange er Anweisungen erhalten hat. Und die Beziehung zwischen Minerva und Albus war wirklich eng. Minerva war ja mal verheiratet und als ihr Mann starb, unterstützte Dumbledore und half ihr über die Trauer hinwegzukommen und das bindet ein aneinander. Und Minerva wurde ja eigentlich auch von Dumbledore ausgebildet. Also mussten sie sich wirklich gut kennen.


Dieses tolle Banner hat Arija gemacht! Danke. :-*

Zitat

"Schande über dich, schön mitschreiben Krikee, Schande über deine Familie, Schande über deine KUH!" Mushu

Zitat

"Drache, nicht Eidechse, wir machen nicht diesen Schwachsinn mit der Zunge!" Mushu

163

Tuesday, April 24th 2012, 9:02pm

Aber gerade WENN das Vertrauensverhältnis zwischen Dumbledore und McGonagall so eng war und er sie so schätzte, hätte er ihr doch Bescheid sagen sollen! Wenn nicht um Snape willen, dann doch wenigstens wegen der Schüler, deren Wohl ihm als Direktor doch (eigentlich) genauso sehr am Herzen liegen sollte wie das "größere Wohl". Und falls er das zu Lebzeiten vergessen haben sollte - sogar als Porträt hätte er noch die Chance dazu gehabt!

Ging es Rowlings vielleicht nur darum, den Kreis der (um Dumbledores Todesumstände) Wissenden auf nur zwei Personen zu beschränken? Scheint so.

Araminta

Hauslehrerin und Lehrerin für Hexerei & Zauberei

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Location: daheim

Lieblingsbuch: keine Auswahl

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164

Tuesday, April 24th 2012, 9:18pm

Vielleicht hat Dumbledore niemand eingeweiht um die Personen bzw. Snape zu schützen.
Hätte Dumbledore den Phönixorden informiert, wäre Snapes Tarnung sehr schnell aufgeflogen und damit alles was er getan und riskiert hat umsonst gewesen.
Und wenn Voldemort nur die Spur eines Verräters gerochen hätte, hätte das vermutlich sehr vielen unschuldigen Menschen das Leben gekostet.

Ich staune aber auch immer wieder über die Fähigkeiten der Rumtreiber. Harry und Co. konnten bei weitem nicht so viel, obwohl sie Motivation dazu hatten.
Peter Pettigrew wurde von seinen Freunden mitgezogen und später dann durch Voldemort unterrichtet.
Ich glaube, dass alle Todesser noch einige Unterrichtsstunden bei ihrem Meister hatten, obwohl das nicht wirklich zu ihren Fähigkeiten passt.

Es ist nunmal ein Kinderbuch in dem das Gute über das Böse siegt. Aber merkwürdig ist es trotzdem :)
So lange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.







:schaf:

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