Der Schauspieler
Ciarán Hinds (Aberforth Dumbledore) sprach mit
collider.com über die
Heiligtümer des Todes. Wir haben euch das Interview übersetzt:
Frage: "
Wie war es, Aberforth in den Harry-Potter-Filmen zu spielen?"
Ciarán Hinds: "
Er kommt nicht lange vor, da muss ich euch warnen. Aber es war eine großartige Aufgabe, ihn zu spielen. Er ist nicht sehr in die Geschichte involviert. Ich glaube, er kommt erst gegen Ende vor, wenn er die Gang vor dem Angriff der Dementoren schützt. Er erklärt Harry, Hermine und Ron die Geschichte seines Bruders, als dieser noch jung war, obwohl er damit auch einige dunkle Punkte seiner eigenen Geschichte preisgibt. Sie gehen mit ihm durch die ganze Geschichte, ich weiß nicht, wie das in den Film eingebaut wird.
Es ist für mich immer noch ein Wunder, dass ich in diesen Pott geworfen wurde. Wenn ich mir die ganzen Schauspieler ansehe, die da mitspielen, ich hatte richtig Angst, ein Teil davon zu sein. ich bin mir nicht einmal sicher, ob man mich erkennen wird. Hoffentlich werde ich wie Michael Gambons Bruder aussehen. Es hat super Spaß gemacht, dort mitzuspielen."
Frage: "
Wie war es, als du das erste mal das Set betreten hast?"
Ciarán Hinds: "
Das sah alles total verrückt aus. Meine Hauptszene spielt in einem kleinen, schmalen Raum. Das ist der kleine Raum unter dem Pub, in den er rennt.
Die Szene, die ich dort spiele, beeinhaltet eine Menge. Dann hatte ich noch zwei Drehtage, wo sie mich auf dem großen Set laufen ließen und in der Morlock-Schlacht mündet. Wir hatten eine Menge Leute dort, die umherliefen und die Zauberstäbe in eine gewisse Richtung schwenkten. Das war das wahnsinnige Ding, das ist für einen Tag machen musste, letzten Januar. Die meisten Sachen spielte ich in dem kleinen Raum."
Frage: "
Was dachtest du, als du hörtest, dass sie sich entschlossen haben, den Film in 3D rauszubringen? Bist du aufgeregt, die selber in IMAX 3D zu sehen?"
Ciarán Hinds: "
Ehrlich jetzt? Ich halte nicht viel von 3D. Ich glaube, das ist eine Laune, die vorbeigeht. Das kam und ging in den 60er Jahren. Ich sehe nicht, dass das die Story bereichert. Um wirklich ehrlich zu sein, ich habe ein paar Filme in 3D gesehen, und das hat mich nicht mehr beeindruckt, als hätte ich sie in 2D gesehen. Und hier ist die Story wirklich gut genug. Ich habe mit dem 3D mich täglich in 3D, das ist also nichts, auf das ich mich unglaublich freue. Ding nichts am Hut. Das bin doch nur ich und ich sehemich täglich in 3D, das ist also nichts, auf das ich mich unglaublich freue."
Hier kommt ihr zum Originalinterview (Video).
Vielen Dank an alanasnape für die Übersetzung.
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