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Harry Potter und die Saat des Bösen Saga 1

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Autor Balu2008
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Fröhliche Weihnachten James in Liebe Lily

Kapitel 13


Fröhliche Weihnachten James in Liebe Lily


„Hallo Liebster ..., guten Morgen. Bist du schon lange wach?“, fragte sie als sie die
Augen aufschlug und James sie anlächelte.
„Guten Morgen mein Engel, nein nicht so lange, aber ich sehe dir gerne beim
schlafen zu“, gab er verliebt lächelnd zurück.
Freudestrahlend kuschelte sie sich auf seiner Brust zusammen und hörte seinem
Herzschlag eine Weile zu.

„Nicht wieder einschlafen Honey, heute ist doch Weihnachten“, schnurrte er.
„Ich schlafe nicht, aber ich wäre im Moment nirgends lieber als hier bei dir“,
murmelte sie. „Noch fünf Minuten, dann stehe ich auf.“
„Es ist schon nach halb neun Liebes, unsere Gäste werden in einer halben Stunde hier
sein.“
Sie seufzte: „Dann geh du schon mal ins Badezimmer, ich gehe dann nach dir“, rollte
sich von ihm herunter und lächelte ihn an.
„Ich liebe dich“, flüsterte er ihr ins Ohr, küsste sie sanft und stand auf, um im
Badezimmer zu verschwinden.
„Ich dich auch für immer und ewig, bis zum Ende aller Tage.“
Lily streckte sich, legte sich auf den Rücken und schaute verträumt aus dem Fenster.
In der Nacht hatte es geschneit und die Bäume im nahen Wald wurden von einer
dicken Schneeschicht bedeckt, die nun im Licht der aufgegangenen Sonne hell
glitzerten.

"Guten Morgen und fröhliche Weihnachten meine kleinen Lieblinge", flüsterte sie
zärtlich und strich sich lächelnd über ihren noch ziemlich flachen Bauch: "Ich hoffe
ihr seit bereit ...!"
Als James fertig war und wieder aus dem Badezimmer trat setzte sie sich auf.
„Ich geh schon einmal Frühstück machen Liebes“, sagte er.
„Danke ..., ich geh mich dann schnell anziehen und komme nach“, erwiderte Lily und
ging ins Bad.

Fünfzehn Minuten später saßen sie sich in der Küche gegenüber und frühstückten
ausgiebig. Nach und nach kamen auch ihre Freunde mit ihren Freundinnen, seine und
Lilys Eltern sowie Patrick und Laureen an.
Lily und die anderen Frauen arbeiteten emsig in der Küche um das gemeinsame
Festmahl vorzubereiten. Denn da sie noch keine kleinen Kinder hatten, trafen sie sich
jedes Jahr abwechselnd bei ihren Familien und Freunden/innen und würden erst nach
dem reichlichen Essen zum Geschenke verteilen kommen.
Endlich war es soweit und sie gingen gemeinsam ins Wohnzimmer, wo ein großer
Weihnachtsbaum mitten im Raum stand.
Geschenke wurden freudestrahlend ausgetauscht. Die vier Rumtreiber saßen wie
jedes Jahr im Schneidersitz um den Weihnachtsbaum und fingen an ein Chaos zu
veranstalten und ihre Geschenke wie immer unter Jubelrufen und fliegendem
zerfetzendem Geschenkpapier auszupacken.
Als sie damit fertig waren, befanden sich nur noch fünf kleine Schachteln, die zu
einer Pyramide aufgestellt waren unter dem Baum.
Auf der Oberen stand James Name und eine eins.
Neugierig lugten die anderen drei Rumtreiber ihrem Freund über die Schulter ...
Keiner merkte, wie ruhig es im Zimmer geworden war, obwohl doch so viele Leute
anwesend waren, denn alle sahen nun zu James herüber.

1.) Er öffnete nun Schachtel Nr.1, in der ein kleines Pergament lag.

Ein kleines Rätsel nur für dich mein Schatz!
Wenn du mehr darüber wissen möchtest,
folge den am Ende stehenden Anweisungen.
Höre nicht auf, bevor du alle Hinweise erhalten hast.
Fröhliche Weihnachten in Liebe Lily


Wer sind wir ...?

Wir sind klein und du siehst uns nicht.
Wir können dich hören, doch du findest uns nicht.

2.) Die zweite Schachtel wurde von ihm geöffnet, ein Pergament und zwei Paar
kleine bunte Schnürsenkel kamen zum Vorschein.
Unsere Welt ist noch klein, doch wird sie bald größer sein.

3.) Die dritte Schachtel hielt er in seiner Hand und seine Finger zitterten ein wenig,
als er diese öffnete ein Pergament und zwei Stück Würfelzucker darin fand.
Wir stellen uns vor, wie du jetzt schaust.

4.) Die vierte Schachtel und wieder ein Pergament und zwei blanke Glücksknuts
lagen darin.

Wen du jetzt weißt wer wird sind,
darfst du die fünfte Schachtel öffnen.

5.) Seine Hände zitterten noch mehr als er zur letzten Schachtel griff und sie öffnete.
Ein Brief und zwei kleine paar Schühchen in Hellblau und Blau waren darin.
Der Brief raschelte, als er ihn mit fahrigen Fingern auseinander faltete.

Lieber Daddy!

Wir wissen, du kennst uns noch nicht,
aber wir erkennen dich.
Wenn wir dann in deinen Armen liegen,
glaube uns, wir werden dich lieben.
In sieben Monaten wirst du uns sehen,
diese Zeit wird schnell vergehen.
Fröhliche Weihnachten Daddy wünschen dir
Henry – Michael und Harry – James Potter

Ein paar Freudentränen tropften auf das Pergament, als er es gelesen hatte.

*

Ein Gespräch zwischen Lily und ihm in ihren Flitterwochen kam ihm in den Sinn.
Wo sie über Namen für ihre zukünftigen Kindern gesprochen hatten.
Ein Mädchen sollte nach Lilys Großmüttern und ihr benannt werden, also Angelie –
Rabea – Lilliana und ein Junge Henry – Michael oder Harry – James, da sie aber nun
Zwillinge bekommen würde, hatte Lily sich für beide Doppelnamen entschieden.
Merlin aber auch im Juli würde er Daddy werden und er liebte jetzt schon den
Gedanken daran genau wie seine Lily und die ungeborenen Zwillinge.

*

Als er sich ein wenig gesammelt hatte, wischte er sich verstohlen über die Augen.
Er stand auf atmete tief durch und drehte sich langsam um.
Den Brief noch immer in seiner Hand ging er hinüber zu den anderen, gab den Brief
an seine Eltern und sah Lily kurz in die Augen.
Er zog sie hoch und legte seine Arme um ihre Taille, unfähig nur ein Wort zu sagen.
Doch das war im Moment nicht nötig, denn sie sah es in seinem Gesicht und seinen
Augen, die verdächtig glitzerten.
Daher zog er sie noch enger zu sich und küsste sie nur, doch legte er all seine
Gefühlte in diesen Kuss.
Lily spürte seine Tränen auf ihrem Gesicht und festige ihre Umarmung, so sprachlos
und glücklich hatte sie ihn zuletzt an ihrer Hochzeit in der Kutsche erlebt, dass seine
ganzen Emotionen so sehr mit ihm durchgegangen waren.
Ihre Liebe zu ihm war so tief und unendlich wie nichts anderes.
Als sie sich lösten, wischte sie ihm über das Gesicht und beide strahlten.
„Ich liebe dich“, brachte er leise mit brüchiger Stimme hervor und vergrub sein
Gesicht an ihrem Hals. Sie wusste er würde noch einige Minuten brauchen und so
standen sie da und hielten sich in den Armen.


***


Wie aus dem Nichts waren noch zwei Briefe unter dem Baum erschienen.
Der eine war für Sirius und der andere für Remus.
Sirius nahm sie und gab den einen weiter, sofort machten sie sie auf und lasen.
Hallo Sirius!
Mummy, Daddy und ich, Harry – James, haben eine Frage an dich.
Ich weiß, du bist ihr bester Freund und Daddys Seelenbruder.
Meinst du nicht wir beide, könnten auch Freunde werden und möchtest du mein
Patenonkel werden?
Ich würde mich so sehr darüber freuen.
Fröhliche Weihnachten
und alles Liebe
Harry – James Potter


***


Hallo Remus!
Mummy, Daddy und ich, Henry - Michael, haben eine Frage an dich.
Ich weiß, du bist ihr bester Freund.
Meinst du nicht wir beide, könnten auch Freunde werden und möchtest du mein
Patenonkel werden?
Ich würde mich so sehr darüber freuen.
Fröhliche Weihnachten
und alles Liebe
Henry – Michael Potter


„Ja ich will!“, hörten sie synchron Sirius und Remus wie aus einem Mund sagen. Als
alle sie nur erstaunt ansahen, wurden beide ein wenig verlegen.
„Pate von Harry – James werden“, grinste Sirius.
„Pate von Henry – Michael werden“, konterte Remus.
Was alle zum Lachen brachte.
Die Freude aller war riesig über den Familienzuwachs in der Jungfamilie James und
Lily Potter und ihrer Paten, so dass Liam ein paar Flaschen Elfenwein hervorholte
und sie darauf anstießen. Lily bat um ein Glas Saft und auch James beließ es bei
einem ...


***

Dieses Kapitel wurde am 18.12.2014 um 13:06 Uhr bearbeitet.


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