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Harry Potter und die Saat des Bösen Saga 1

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Autor Balu2008
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Ein Nachmittag mit Molly und ein Brief an eine Beste Freundin

Kapitel 25


Ein Nachmittag mit Molly und ein Brief an eine Beste Freundin


„Hallo ..., Lily Liebes, Kinder ..., wo seit ihr?“, rief Molly Weasley an diesem Nachmittag, als sie mit Ginny auf dem Arm, Ron, Percy und den Zwillingen aus dem Potterchen Kamin stieg, da sie zum Tee bei Lily verabredet war.
„Oh Molly ..., ihr seit schon da! Entschuldige bitte, ich war gerade oben bei den Zwillingen, Harry hat heute etwas länger geschlafen“, rief die Jüngere ihr von oben die Treppe herunter zu, an der sie kurz stehen geblieben war, mit einem nicht sehr fit aussehenden Harry auf dem Arm und Henry an der Hand, ihn nun nach unten führend.
„Nicht doch Liebes, wir sind nur etwas zu früh. Was ist mit Harry, ist er krank?“, fragte sie mit echter Sorge in der Stimme.
„Nein nicht wirklich Molly, Sirius war gestern Abend da und hat die Kleinen wohl unbemerkt mit etwas zuviel Süßigkeiten aus dem Honigtopf versorgt. Frederik meinte heute Morgen auch, er könnte sich den Magen verdorben haben, was erklären würde, wieso er diese Nacht weinend in seinem Bett saß und sich sein Bäuchlein hielt. Er hat uns geraten drei Tage nur Tee zu geben und ihm am Abend vor dem zu Bett gehen eine Tasse Fencheltee verordnet. James hat deshalb auch einen Zauber über sein Zimmer gelegt, damit wir ihn zu uns holen können wenn er unruhig wird und wieder anfängt zu weinen“, erzählte Lily ihrer Freundin.
„Das tut mir leid für ihn, der arme Kleine, aber ich gebe unseren auch immer nur Tee, Zwieback und leichte Kost für einige Tage“, seufzte sie und strich Harry über die Haare. Der ihr dafür ein seichtes Lächeln schenkte und mit dem Kopf an Lilys Schulter gelehnt weiter an seinem Daumen nuckelte.
„So nun lasst uns aber ins Wohnzimmer gehen und einen gemütlichen Kaffee trinken. Du wirst sehen in ein paar Minuten wird es Harry wieder besser gehen“, lächelte Lily und führte sie an den gedeckten Tisch im nächsten Zimmer. Nach Kaffee für Molly und Lily, heißer Schokolade für die Kinder, Tee und Zwieback für Harry, sowie Früchtebrot und Keksen schauten die beiden Frauen dem Treiben der Kinder in der Spielecke zu, welche harmonisch und friedlich miteinander spielten.
„Wo hast du denn Charlie und Bill gelassen?“, wollte die Jüngere jetzt wissen. „Sie sind mit Alice und Frank unterwegs, da sie als Paten der Beiden ja an Charlies Geburtstag nicht dabei sein konnten, da sie auf einem Auslandseinsatz waren. Sie haben dann die Kleinen mit nach Indien auf eine kleine Shoppingtour genommen, um Charlie sein Geschenk zu kaufen“, lächelte sie.
„Kleine Shoppingtour“, kicherte Lily los: „So wie ich die Beiden kenne werden die Kleinen mit einer Unmenge an Tüten mit Sachen zurück kommen.“
„Ja ..., mag sein, da könntest du sogar recht haben“, schmunzelte sie.
„Wie geht es denn den Zwillingen Neville und Nicola, ich habe sie seit ihrem Geburtstag nicht mehr gesehen und habe mir fest vorgenommen, sie in nächster Zeit wieder einmal zu besuchen“, erzählte sie.
„Da muss ich passen, ich habe sie auch seit dem Geburtstag nicht mehr gesehen. Aber was hältst du davon, wenn wir ihr vorschlagen wieder einmal ein gemeinsames Grillfest am Wochenende zu veranstalten? Solange das Wetter noch so schön ist, können wir sogar noch draußen bequem feiern“, schlug Molly vor.
„Oh Molly, das ist genial“, freute sich Lily die eine ihrer Besten Freundinnen und deren Mann seit Hogwartszeit viel zu selten zu Gesicht bekam. Mit den Worten: „Ich hole Pergament und eine Feder und schicke sofort Zeus zu ihnen nach Hause, dann kann er warten bis sie nach Hause kommen“, sprang sie leichtfüßig auf, holte das gewünschte aus dem Salon und ging dann zum Fenster um nach ihrer Eule zu pfeifen.
Sofort flog ein schwarz-weiß-braunes Etwas zum Fenster herein, schuhute glücklich als sie sich auf die nächstbeste Stuhllehne setzte und mit ihren blau-grauen Augen neugierig zu ihrem Frauchen sah.
„Na mein Süßer, ich habe gleich einen Auftrag für dich“, erzählte sie ihm und strich dem Tier weiter über das nun aufgeplusterte Gefieder, das ihn aussehen ließ wie ein Fußball mit Federn. Sie gab ihm noch einige Eulenkekse und setzte sich dann schwungvoll zu Molly.

„Was wollen wir ihnen schreiben?“, fragte sie schmunzelnd und ihre Augen blitzten ihr voller Eifer entgegen.
„Oh Lily, du bist manchmal unmöglich“, lachte Molly und rückte mit ihrem Stuhl ein wenig näher zu ihr. Erwartungsvoll sah Molly ihre Jüngere Freundin an, die gerade das Pergament auseinander faltete und die Feder in die Tinte tunkte. (Sie liebte diese Art von Schreiben, obwohl sie bei ihren Eltern auf Muggelart erzogen worden war).
Langsam setzte sie die Feder auf das Pergament und fing an zu schreiben:

Hallo Alice, hallo Frank, hallo Babys!

Molly und die Kinder sind gerade zum Kaffee bei uns in Godrics Hollow und sie hatte gerade die geniale Idee, dass wir am Wochenende hier ein kleines Grillfest machen könnten.
Sagt jetzt nicht Nein ..., wir haben uns seit dem Geburtstag der Zwillinge nicht mehr gesehen und ich vermisse euch, sowie die Beiden schrecklich und ich weiß aus sicherer Quelle, dass ihr die nächsten Tage frei habt. Schließlich kannst du James, Peter, Molly und mir doch nicht ewig unsere Patenkinder vorenthalten wollen.
Außerdem ..., falls du es vergessen haben solltest, geht es Janina dieser Zeit nicht sehr gut, da sich am Samstag der Jahrestag des Todes von Regulus zum Dritten Mal jährt und zwei Wochen darauf wäre sein 21zigster Geburtstag. Ich brauche dir ja nicht zu sagen, was dies für sie heißt, also müssen wir alles dafür tun, um sie die nächsten Wochen von ihrem Kummer abzulenken.
Es tut mir so unendlich weh, sie so unglücklich zu sehen und ihr nicht wirklich helfen zu können. Du weißt ja selbst wie sie ist und nichts was ich sage oder tue kann ihr wirklich diesen Schmerz des Verlustes nehmen können. Ich kann es immer noch nicht verstehen, wie das Schicksal es zugelassen hat, dass man Jani ihren Liebsten genommen und sie so grausam bestraft hat.

°(Schwer seufzend hielt sie einen Moment inne, die Feder zwischen ihren Fingern drehend und mit der anderen Hand, wischte sie sich eine einzelne Träne aus dem Auge und strich gedankenverloren eine ihrer roten Haarsträhnen aus dem Gesicht. Dann riss sie sich zusammen und fing an weiter zu schreiben).°

Aber nun zu euch Vieren, ihr kommt doch ...? Ihr müsst einfach ja sagen! Ich kann ein wenig Rückenverstärkung gebrauchen und außerdem ..., ist es wieder einmal an der Zeit, etwas gemeinsam zu tun.
Denn so wie es jetzt im Ministerium laut James Aussage aussieht und gärt, wird es dort jetzt wohl ziemlich unangenehm werden. Ich verstehe sowieso nicht, wie so ein Rassistischer und unfähiger Minister, all die vielen Jahre unbehelligt dieses Hohe Amt innehaben konnte, das kann doch auch nicht mit rechten Dingen zugegangen sein. Ich bin gespannt was da noch alles ans Licht kommen wird, wenn die Auroren nun endlich anfangen richtig in seinem Leben und der direkten Umgebung herum zu graben. Aber wem sage ich dass denn, du weißt es ja selbst besser als jeder andere, da ihr Beiden ja auch mitten drin sitzt und Tag täglich aus Erster Quelle die Informationen erhaltet.

Auch Voldy - Poldys fast tägliche Angriffe auf Muggeldörfer und Magische Wesen, die den Tagespropheten beherrschen, machen mir mehr und mehr Angst.
Du weißt selbst, dass jeder in unserer Zauberergemeinschaft nur noch über seine eigene Schulter sieht und die Angst unser ständiger Begleiter ist.
Tagtäglich bete und hoffe ich, dass es nicht einen von unseren Familien oder unserer Freunde trifft.
Nun aber genug von Trübsal blasen, ich möchte dir so viel erzählen und bitte euch am Samstag alle gesund und munter hier zu erscheinen.

Knuddel bitte ganz lieb die Zwillinge von mir und Liebe Grüße auch an Frank.

Ganz Liebe Grüße Molly und Lily

PS:. Schicke bitte Eros Eulenwendent zurück, sobald ihr wieder im Land seit. Ich bat ihn auf euch zu warten, da Molly mir sagte, ihr wärt auf einer ausgedehnten Shoppingtour.
Sie legte die Feder zurück auf den Tisch, sah Molly kurz an, welche ihr zustimmend zunickte und faltete dann den Brief zusammen, band ihn Eros der ihr sein Bein entgegen streckte an. Als sie das Fenster für ihn öffnete, breitete er seine Flügel auseinander und flog mit einem leisen Schuhuhen aus dem Fenster dem blauen Himmel entgegen.


*


Sie sah ihrer Eule noch eine Zeitlang nach, bis sie nicht mehr zu sehen war, dann schloss sie leise das Fenster und drehte sich zu Molly um, bevor sie wieder zu ihr an den Tisch ging und sich wieder neben sie setzte. Sie schenkte ihnen noch eine Tasse Kaffee ein reichte sie der Älteren und nahm ihren in die Hand. Sie trank einen großen Schluck und hielt den Kopf gesenkt, wobei ihre langen Haare ihr vor das Gesicht fielen, stumm blickte sie in ihre Kaffeetasse.

„Lily Kleines ..., alles in Ordnung mit dir?“, fragte Molly nach einer ganzen Weile.
Ein unterdrücktes Schluchzen und sie wischte sich über die Augen bevor die den Kopf hob sich die Haare über ihre Schultern warf und Molly in die Augen schaute. Die Kinder sahen kurz auf, als sie das unterdrückte Schniefen hörten und die Weasley Zwerge spielten dann ruhig weiter. Nur Harry stand auf und lief zu den Beiden Frauen hinüber, Henry folgte sofort seinem Zwilling.

„Nicht wirklich ..., aber“......... fing sie an und wurde von einer kleinen Hand auf ihrer Linken und einem: „Mummy had du aua mags? Tomm we al de su Omi, un si mags al wida dut“, hörte man nun den Jüngsten Potterspross leise sagen. Große Augen mit Grünen Smaragden sahen sie mitfühlend an und dahinter erschien nun sein Älterer Bruder, welcher dem Kleinen mit einem wilden Kopfnicken zustimmte und leise sprach: „Ja Omi mags au Ry un mi Aua imma wida wech Mummy, Omi mags det dut“, bestätigte er und seine Haselnussbraunen Augen

„Ich ..., oh Merlin wie habe ich euch nur verdient“, lachte und weinte sie nun zugleich und zog ihre Zwillinge liebevoll in die Arme. „Mir geht es gut meine Süßen, Mummy hat nur an etwas ganz trauriges denken müssen. Aber es ist alles in Ordnung mit mir, ich habe mir nicht weh getan, ehrlich nicht.“
„Ok ..., dan dut, aba ...“, fing Harry an und: „we du aua mags dehn we su Omi ..., Ne Mummy“, sprach Henry den Satz seines Bruders zu Ende.
„Ja, dann werden wir zu Omi gehen“, lächelte Lily und drückte den Kleinen jedem einen Kuss auf die Wange: „Dass werden wir, versprochen.“
„Tomm Ry pielen dehn“, bestimmte Henry und zog den Kleinen mit sich zu den anderen Kindern zurück.

„Ich wundere mich immer wieder bei Fred und George, wie dies möglich ist, dass die Beiden ihre Sätze gemeinsam sprechen können, aber Henry und Harry können es ja
auch und bei Neville und Nicola ist es das selbe Phänomen“, schmunzelte Molly.
„Ja das ist so ein Zwillingsding, was sich auch wenn sie miteinander kommunizieren ohne zu sprechen bemerkbar macht. Ich denke dies liegt an dem Band welches Zwillinge schon im Mutterlaib verbindet“, überlegte Lily. „Ja, bestimmt hast du Recht, aber eines muss ich dir mal sagen: Harry und Henry haben eine Gabe, die trotz allem sehr selten ist. Sie können dafür sorgen, das deine Traurigkeit verpufft und es dir sofort wieder besser geht“, lächelte Molly ehrlich.
„Ja, da stimme ich dir hundert Prozentig zu“, sagte Lily voller Stolz und putzte sich mit einem warmen Blick auf ihre Jungen ihre Nase.
Es war früher Abend geworden und Molly machte sich gerade zum Aufbruch bereit, sie zog soeben den Zwillingen ihre Jacken an, als Lilys Eule ans Fenster klopfte. Schnell ließ sie ihn herein und nahm ihm das Pergament welches er an sein Bein gebunden hatte ab. Sie gab ihm einen Eulenkeks, etwas Wasser und ein paar Streicheleinheiten und lief dann zu Molly zurück.
„Alice hat uns eine Antwort geschrieben“, wedelte sie mit dem eben angekommenen Pergament herum.
Molly sah die Jüngere an grinste breit und hörte kurz auf den Beiden zappelnden Zwillingen ihre Jacken anziehen zu wollen.
„Oh schön, mach schon auf und ließ vor.“
Lily lachte kurz auf und fing an das Pergament auseinander zu rollen und hielt es dann so das Molly bequem mitlesen konnte.


Hallo Lils, hallo Babys, hallo und hallo Kinder!

Ja du hast Recht Liebes, wir haben ein paar Tage frei und natürlich werden wir am Samstag zu euch nach Potter Kastell kommen. Es würde uns im Traum nicht einfallen, euch eire Patenkinder vorzuenthalten. Frank freut sich auch schon darauf, mit den Anderen wieder einmal richtig quatschen zu können und die Zwillinge sowieso.
Nein ich habe nicht vergessen welcher Tag am Samstag und 2 Wochen später ist und stimme dir auch zu das wir Janina wieder etwas aufbauen und auf andere Gedanken bringen müssen.
Arthur ist gerade hier angekommen, er sagt er nimmt Charlie und Bill gleich mit zum Fuchsbau zurück, es war wunderschön in Indien. Die Jungs sind total erschlagen, doch wir sechs hatten einen wunderschönen Tag zusammen.
So ihr Lieben, ich werde nun einmal unsere Baby zum Abendessen animieren, sonst schlafen sie mir noch vor dem zu Bett gehen ein.

Alles Liebe von uns allen

PS:. Ich freu mich riesig auf Samstag, dann können wir in aller Ruhe quatschen,
ohne das mir zwei quengeligen Wirbelwinde am Rockzipfel hängen.


„Das ist wirklich schön, da muss ich Morgen Früh gleich mal einkaufen gehen“, freute sich Lily.
„Kann ich dir noch bei irgendwelchen Vorbereitungen helfen?“, fragte Molly.
„Das ist lieb von dir Molly, aber das musst du nicht, Jani und Tina kommen zum Frühstück hierher, da bin ich dann nicht allein. Außerdem hast du nicht Morgen auch einen Termin in der Muggelschule für Charlie wegen der Einschulung“, lächelte Lily.
„Oh verflixt, das hätte ich jetzt fast schon vergessen, ja habe ich um 10.00 Uhr muss ich dort sein. Na schön, ich freu mich auf Samstag, doch nun wird es Zeit für uns, sonst ist Arthur und die Jungs noch vor uns im Fuchsbau. Dann mach es gut Liebes, Babys, wir sehen uns am Samstag“, verabschiedete sich Molly mit einer herzlichen Umarmung bei den Dreien und flohte mit ihren Kleinen nach Hause.

So gab Lily den Kleinen noch ihr Abendbrot, badete sie und brachte sie ins Bett. Als sie herunter kam zischte der Kamin im Wohnzimmer und James kam zu ihr und umarmte sie zum Gruß und küsste sie sanft. „Hallo meine Kleine, wie war euer Tag?“, fragte er, ließ seine Angebetete aber nicht los.
„Es war schön, Molly und die Kinder waren hier zum Kaffee trinken und wir haben beschlossen am Samstag für unsere Familien und Freunde hier eine Grillparty zu veranstalten. Ich habe schon Alice und Frank gefragt und sie freuen sich schon darauf. Du weißt doch was Samstag für ein Tag ist und wir dachten dass es für Janina besser ist wenn wir sie auf andere Gedanken bringen würden“, sprudelte es aus Lily heraus.
„Ich liebe dich so sehr mein Schatz und obwohl ich dachte dass es nicht möglich sein könnte, gerade noch ein wenig mehr. Das ist eine wundervolle Idee und wir können auch wieder einmal alle unsere Freunde sehen und einen Tag die dunklen Wolken die über uns schweben einfach vergessen lassen“, freute sich James.
Lilys Wangen glühten bei seinen Worten feuerrot und ihre Smaragde glitzerten glücklich auf.
„Ich sehe noch einmal nach unseren Zwillingen und sage ihnen `Gute Nacht`, dann werde ich schnell noch deine und meine Eltern, Sirius, Peter und Remus anrufen damit sie noch Zeit haben den Samstag frei zu halten“, grinste er, küsste sie sanft und ging dann nach oben erst in die Kinderzimmer und danach in sein Arbeitszimmer um sein Handy zu benutzen.
Eine halbe Stunde später kam er wieder auf der Terrasse an und sie verbrachten den Abend gemeinsam auf der Terrasse bei einem gemütlichen Snack und einem guten Glas Wein.


***

Dieses Kapitel wurde am 30.09.2015 um 19:48 Uhr bearbeitet.


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