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Harry Potter und die Saat des Bösen Saga 1

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Autor Balu2008
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Vorbereitungen für den Aufbruch nach Albanien und das Ritual

Kapitel 47


Vorbereitungen für den Aufbruch nach Albanien und das Ritual


„Das war mehr als heftig und es zeigte uns, dass unser sofortiges Handeln
erforderlich ist“, fing Dumbledore an.
„James, Lily zuerst zu euch, es geht um das Ritual für Harry, ich würde mir wünschen
das es als Erstes durchgeführt werden würde.
Ich weiß es ist nicht einfach für euch diese Entscheidung zu treffen, weil ihr nicht
wollt das Harry noch mehr leidet.
Aber ich bin der festen Überzeugung dass er damit nur gewinnen kann sobald der
Horkrux entfernt wurde wird es ihm besser gehen.
Ich habe mir den Zauber genau angesehen und möchte dass wenn ihr dem Ritual
zustimmt, du Lily, Janina und Regulus umgehend ins Tränkelabor ins Ministerium
floht um alles Notwendige an Tränken die gebraucht werden herzustellen.
Dann können wir spätestens Morgen das Ritual durchführen“, er gab ihr das
Pergament mit den genauen Anweisungen der Tränke, auf der Rückseite stand für
was sie gebraucht wurden.
„Liam, du als Leiter der Auroren Abteilung und vier Sitzen im obersten Rat des
Zauberergamots müsstest eine Blitzverhandlung des Gamots einberufen um in
Abwesenheit des Angeklagten Tom Marvolo Riddle alias Lord Voldemort die
Verurteilung eines sofortigen Todes durch zu bekommen. Ich denke an
Anklagepunkten wird es ja wohl nicht liegen die dagegen sprechen könnten.
Und wir bräuchten dann einen genehmigten Beschluss von Zaubereiminister Fudge
und müssten ihn vom genauen Termin in Kenntnis setzten, denn dieser müsste ja bei
der Ausführung des Todesurteils anwesend sein.
Ich möchte nicht dass wir wenn Voldemort in unserem Gewahrsam ist noch mehr Zeit
vergeht bevor das Urteil vollstreckt werden wird.
Nimmst du bitte Sirius und deine Auroren hier mit flohst mit ihnen ins Ministerium
und bitte tut was möglich ist um in der Zentrale und des Gamots alles zu regeln.
Falls es so sein sollte dass du noch weitere Auroren mit nach Albanien nehmen
möchtest so ziehe sie in dein Vertrauen und weise sie soweit ein wie du es für richtig
hältst. Ich werde in circa einer Stunde im Gamot zur Verhandlung eintreffen bis dahin
werde ich wohl dass andere erledigt haben.“
„Das werden wir sofort in Angriff nehmen“, stimmte Liam sofort zu.
„Sirius komm her, James wird dir alles Weitere erklären, doch jetzt kommst du mit
uns ins Auroren Büro und Regulus du, Janina und Lily, floht zum Ministerium ins
Zaubertränkeversuchslabor und fangt dort an zu brauen.
Sie wird dich über alles unterrichten“, wandte sich das Oberhaupt der Familie Potter
an die Black Brüder die gerade in der Tür erschienen waren.
„Moment Liam noch ganz kurz ...“, hielt Albus ihn noch einmal auf.
Schnell blieb er noch einmal stehen und wendete sich zu Albus um, der noch kurz
einige Punkte der Vorgehens mit ihm durch ging.
Regs Augen blitzten auf als er ihren Namen hörte und sofort fing er Janinas Blick auf
und sie hielten ihn einen Moment fest.
Die Traurigkeit in ihrem Blick ließ sein Inneres sich schmerzlich zusammenziehen
und auch seine Emotionen schienen ihm ins Gesicht geschrieben zu sein.
Er schluckte leer.
Sirius holte ihn mit einem derben Schlag in die Seite aus seiner Starre und als der
Jüngere ihn ansah, sah Sirius es in dessen Augen verdächtig glitzern.
„Sie kennt dich und versteht es und sie hat nie aufgehört dich zu lieben“, flüsterte
Sirius.
„Sie hat genau so wie du unter der Trennung gelitten keinen anderen Mann auch nur
in ihre Nähe gelassen und immer in der Hoffnung gelebt dass ihr eines Tages wieder
vereint sein könntet ...“
„James, Lily, habt ihr eure Entscheidung getroffen?“, fragte Dumbledore.
„Ja, haben wir“, antwortete James.
„Aber wir werden bei ihm bleiben keiner von uns beiden möchte ihn alleine bei
diesem schweren Eingriff lassen.“
„Das hat auch keiner von uns erwartet also Regulus wird das Ritual durchführen und
ihr bleibt bei dem Kleinen.
James wir nehmen den Zweiwegespiegel mit und werden dadurch Kontakt
aufnehmen dann könnt ihr uns mitteilen wenn das Ritual beendet ist.
In der Zwischenzeit werden wir in Albanien nach Regulus Koordinaten nach dem
suchen was von Voldemort noch übrig geblieben ist.“
„Ach eins noch Freunde ich denke Regulus hat mehr als bewiesen dass wir ihm
vertrauen können ich für meinen Teil tue es.
Ich würde ihn gerne in den Orden aufnehmen wenn es von eurer Seite keine
Einwände mehr gibt und auch er damit einverstanden ist.
Zustimmendes Nicken aller Anwesenden und sie alle sahen Regulus an.
„Ähm ja nun ..., gut, wenn ihr dafür seit werde ich in den Phönixorden eintreten“,
sagte Regulus völlig verdattert und sah seinen Bruder an der nur unglaublich
bescheuert grinste.
„So sei es“, sagte Albus und reichte ihm die Hand.
„Willkommen im Orden des Phönix Regulus Black.“
„Danke Sir.“
„Albus!“
„Wie meinen ...?!“
Sirius lachte sich schlapp neben ihm.
Was ihm einen bitterbösen Blick von seinem Bruder einbrachte der diesen aber in
keinsterweise weiter belastete.
„Sag einfach Albus, Regulus, zum einen sind wir im Orden alle per du und kämpfen
für dieselbe Sache und zum anderen, bin ich nicht mehr euer Schulleiter und ihr nicht
mehr in der Schule.
„Danke Albus, gerne.“
„Ach und vielleicht sollten noch nicht allzu viele wissen dass du noch lebst,
wenigstens bis wir diese leidliche Sache mit Voldemort hinter uns gebracht haben.
Denn danach wird sich wohl der Tagesprophet auf dich stürzen“, sagte Albus weise.
Der junge Black nickte zustimmend.
„Arthur könntest du uns so schnell wie möglich ein Dutzend Portschlüssel besorgen
und hierher bringen lassen? Damit sie noch vor dem Morgen hier sein werden“,
wendete er sich nun Arthur zu.
„Aber natürlich Albus, wenn du sonst nichts mehr hast mache ich mich sofort auf den
Weg“, sagte Arthur.
Albus nickte dem Oberhaupt der Weasleys lächelnd zu bevor dieser verschwand.
„Leute, dies wird kein Spaziergang werden, es wird eine lange und harte Nacht und
vielleicht ein noch längerer Tag für uns alle werden. Ich wünsche euch viel Erfolg,
wir sehen uns dann später.“
„Mum könntest du auf die Zwillinge aufpassen während wir weg sind?“, fragte Lily.
„Natürlich Liebes, das hätte ich sowieso getan mach dir keine Gedanken“, sagte ihre
Schwiegermutter.
„Danke, bis spätestens Morgen“, sagte sie.
„Janina, Reg können wir dann los?“, als sie sah, dass die beiden etwas außerhalb
standen und sich angeregt unterhielten.“
Die beiden folgten ihr durch den Kamin.
Ein paar Minuten später war das Wohnzimmer wie leer gefegt, nur Claire, Laureen
Henry und Harry waren noch hier.
„Ich mache mir solche Sorgen, unsere ganze Familie ist im Orden was ist, wenn
einem von ihnen Morgen etwas passieren würde“, seufzte Claire Potter.
„Das wird es nicht Claire, er ist nicht mehr in seinem Körper und kann nichts tun“,
versicherte ihr Laureen.
„Oma nid tauig al dut det ok, Ry set in Bett“, sagte der Kleine und legte seine
Händchen um ihren Hals.
„Du hast es gesehen?, ja dann wird alles gut gehen.
Ich liebe dich mein kleiner Schatz“, sagte sie überglücklich und konnte nicht
verhindern das ihr die Tränen der Erleichterung über die Wangen liefen.
„Merlin sei Dank, dass du uns diesen wunderbaren Enkel geschenkt hast.“
Harry hielt seinen Kopf schief und lächelte seine Großmutter an.
„Heny, Hy und La bei Oma“, bestätigte er.
„Ja Schatz ihr seit bei mir.“
„Du Oma, Heny mags nit Heia. Heny un mi Kaba mags.“
„Na wenn Henry wach ist dann hole ich ihn und wir rufen Pina dass wir Kaba, Tee
und Kekse haben möchten.“
„Mi mags un Oma su Heny get.“
Claire gluckste: „In Ordnung dann werden wir das so machen.“
„P I N A ...!“, rief Harry durch das Wohnzimmer.
„Master Harry, was darf Pina für den jungen Master tun“, fragte die Elfe.
„Oma un La Tee, Heny un mi Kaba un est“, sagte der Kleine.
„Wie der kleine Master wünschen.“
Laureen schmunzelte wieder einmal über den kleinen Harry - James.
Kaum eine Minute später kam der Elf mit einem Tablett, verteilte Tassen und Teller
und schenkte Kaba und Tee ein und stellte das Gebäck dazu.
Verbeugte sich vor dem Kleinen und mit einem Plopp war sie verschwunden.
„O M A ..., H E N Y ..., tommt Tee un Kaba da!“, schrie er durch das Zimmer.
„Ja Harry wir kommen ja schon“, kam es aus dem oberen Flur zurück.
Harry ging nun zu Laureen und ließ sich auf ihren Schoss heben.
„La und i est!“, sagte er und ließ sich einen Keks zu seinem Kaba reichen.
Nach dem Tee gingen die beiden Frauen mit den Zwillingen nach draußen und
machten einen kleinen Waldspaziergang mit ihnen und Eric.
Sie hatten sichtlich Spaß dabei besahen sich Pflanzen, Bäume, Pilze und Harry zog
sogar eine Hasenfamilie an die sich von den Zwillingen streicheln ließen.
Ein Buntspecht und ein Taubenpärchen kamen sogar auf seinen Arm geflogen und
ließen sich das Köpfchen kraulen.
Was Laureen und Claire in großes Erstaunen brachten.
Der Welpe trottete folgsam neben den Zwillingen her und vergrub immer wieder
seine Nase im weichen Waldboden.
So vergingen fast zwei Stunden und als sie zu Hause ankamen wartete schon das
Abendessen auf sie.
Danach wurden die beiden gebadet und in ihre Schafanzüge gepackt, doch als sie im
Bett lagen und Claire ihnen vorlesen wollte fingen sie an zu quengeln weil es für sie
ungewohnt war und sie den Stress der Erwachsenen gespürt hatten, sie vermissten
ihre Eltern. Sie kannten es nicht, dass nicht wenigstens einer von beiden sie zu Bett
brachten um gute Nacht zu sagen.
„Oma bitte ..., Daddy, Mummy Nacht sags su mi“, heulte Harry.
„Heny au Nacht sags, Mummy un Daddy“, schloss er sich heulend an.
Alles Beteuern und Gutes zureden half ihr nichts. Die Zwillinge weinten lautstark
weiter und sie musste einsehen dass sie keine andere Wahl hatte. Sie gab sich also
geschlagen ging zum Kamin und flohte ihren Mann im Ministerium an.
„Was gibt es, Liebes ist etwas passiert?“, fragte Liam erschrocken und alarmiert als er
sich zu ihr heruntergebeugt hatte und Patrick trat sofort neben ihn.
„Die Zwillinge, sie weinen so und möchten unbedingt das Lily und James ihnen gute
Nacht sagen. Sie kennen es doch nicht anders und verstehen es nicht wieso die beiden
nicht da sind“, sagte sie unglücklich.
„Ich glaube die Kleinen spüren auch dass eine Gefahr über uns allen schwebt.“
Liam nickte betroffen und musste auch kurz schmunzeln: „Ich werde James Bescheid
geben dass er mit Lily kurz zu euch kommt!“, versprach er und verschwand aus der
Tür.
„Alles soweit in Ordnung bei euch Patrick?“
„Ja danke wir haben fast alles soweit geregelt bekommen.
Im Gamot lief alles wie erwartet und Albus ist noch bei Fudge mit dem einstimmigen
Urteil des Zauberergamots um es bestätigen zu lassen“, berichtete er.
„Das sind gute Nachrichten, ich hoffe es wird nicht mehr allzu spät heute bei euch.
Ich muss wieder nach oben, ich denke wir sehen uns Morgen, Gute Nacht“, sagte sie.
„Ich weiß es nicht es liegt noch eine Lagebesprechung mit den Auroren und den
Ordensmitgliedern an die Morgen dabei sein werden.
Gute Nacht und grüße Laureen ganz herzlich von mir und knuddle die Zwillinge.“
„Ja, das werde ich“, sagte sie noch dann war sie verschwunden.
„Ich soll dich herzlich von deinem Mann grüßen“, schmunzelte Claire lächelnd und
erzählte ihrer besten Freundin die Neuigkeiten die Patrick ihr gerade erzählt hatte
bevor sie wieder nach oben ging.
„Danke Liebes das freut mich.“
„Ich bin so froh wenn dieser ganze Horror vorbei ist“, seufzte Claire wobei ihre
Freundin zustimmend nickte.
„Na ihr Mäuse, nun aber nicht mehr weinen Mum und Dad kommen gleich um euch
gute Nacht zu sagen“, sagte sie als sie sah dass die beiden immer noch weinten.
„Oma ließt euch schon mal eure Geschichte vor.“
Doch daraus wurde nichts denn das Weinen der beiden verebbte nicht, zum Glück
kamen Lily und James keine zwei Minuten später.
„Es tut mir leid James, Lily aber ich denke die beiden spürten den ganzen Tag schon
eure Emotionen, die Spannungen und Bedrohungen welche über uns liegen und
können das alles nicht so schnell verarbeiten“, sagte Claire.
„Ja Mum, das meinte Lily auch und sie sind es nicht gewohnt dass wir beide nicht da
sind. Dad sieht es genauso, deshalb hat er uns auch hergeschickt anstatt nur mit ihnen
über unseren Zweiwegespiegel zu reden“, sagte James und umarmte sie bevor er sich
seinen Söhnen zuwendete.
„Mummy, Daddy“, schluchzten die Zwillinge synchron und ließen sich in die Arme
nehmen.
„Na sagt mal ihr beiden!“, schmunzelte James.
„Was macht ihr denn für Sachen, ihr braucht doch nicht zu weinen.“
„Daddy un Mummy misst“, schnieften die beiden.
„Wir vermissen euch auch wenn wir nicht hier sein können. Aber ab und zu müssen
Mum und ich auch arbeiten gehen das wisst ihr“, sagte ihr Vater.
„Auch misst ..., Heny und Ry lieb dir“, bestätigte Henry.
„Wir lieben euch auch Sunshine und jetzt gute Nacht, ich lese euch noch eine kleine
Geschichte vor und dann macht ihr aber auch ganz Lieb heia“, sagte er und knuddelte
Harry“, sagte: „Gute Nacht“, gab ihm einen Kuss und dann ging er kurz zu Henry.
Auch Lily umarmte beide herzlich und küsste sie dann setzte sie sich neben James
zwischen die Betten der anfing vorzulesen.
Beide hatten ihre Daumen im Mund und waren binnen zwei Minuten eingeschlafen.
Sie strichen beiden noch einmal über das Haar dann gingen sie nach unten.
„Die beiden schlafen“, sagte James zu seiner Mutter und lächelte schief.
„Sie verstanden es nicht warum ihr nicht da wart, denn damals euren Wochenendtrip
haben sie besser verkraftet weil es damals keine Spannungen gab", sagte, Laureen.
„Ich weiß das bleibt auch hoffentlich die Ausnahme, dass wir noch mal beide nicht da
sein werden“, sagte Lily.
„Mum, wir müssen wieder los, ich hoffe dass Harry heute Nacht nicht wieder einen
Alptraum bekommt. Falls wider Erwarten noch etwas sein sollte ruf durch, einer von
uns wird dann kommen“, sagte James.
„Komm Kleines“, sagte er nahm Lily an der Hand und trat mit ihr in den Kamin.
***

Dieses Kapitel wurde am 13.07.2016 um 20:22 Uhr bearbeitet.


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