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Harry Potter und die Saat des Bösen Saga 1

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Autor Balu2008
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Weihnachten mit den Großeltern in Wiltshire

Kapitel 52


Weihnachten mit den Großeltern in Wiltshire


Die Vorweihnachtszeit war für die Zwillinge an Spannung nicht zu überbieten, denn
die vielen bunten Lichter und Gerüche überall egal wo sie gerade waren und hin
kamen, das emsige Treiben in der Küche der Großeltern brachte sie schier aus der
Fassung.
Jeden Adventssonntag saßen sie gemeinsam bei Tee mit Weihnachtskeksen im Salon
und brannten eine Kerze an. Diese spiegelten sich in den strahlenden Kinderaugen
der Kleinen und brachten sie noch mehr zum leuchten.
Lily, James, Liam, Claire und ihre Freunde hatten in der Nacht zum Ersten Advent
das Haus und den Garten reich und festlich geschmückt.
Am Abend nun wenn die 10 Meter hohe Tanne mitten auf dem Rasen vor dem Haus,
die Lichterketten rund und auf dem Haus, des Rentierschlittens und des
Weihnachtsmannes brannten konnten sie sich einfach nicht sattsehen.
Beim Einkaufen in der Stadt waren sie ganz aus dem Häuschen als sie all die vielen
bunten Lichter dort überall und die weihnachtlichen Schaufenster sahen.
Sie waren so begeistert von dem Schneeräumfahrzeug mit den Schneeschiebern der
Muggel, dass sie zu Nikolaus eine kleine Schneeschaufel und ein
Schneeräumfahrzeug bekamen.
Im Garten im hohen Schnee wurde es zuerst ausprobiert.
Später hatten sie auch mit James, Liam und Sirius beim Schnee schaufeln helfen
dürfen den Schnee vom kleinen Weg zu räumen.
Für die große Auffahrt hatten die Potters ein kleineres Räumfahrzeug, das im
Sommer als Rasentraktor diente und im Winter eine Schneeschaufel angebracht
bekam, um die Wege und Zufahrt des Anweisens vom Schnee befreien zu können.
Darauf durften sie mitfahren und ab und zu auch den Hebel betätigen der den
Schieber nach unten oder oben senkte.
Es war der Vierte Advent und nach dem Adventstee sammelte sich die Familie Potter
und ihre Freunde, denn sie machten gemeinsam einen Ausflug zum Londoner Muggel
Weihnachtsmarkt ...
Die unzähligen kleinen Blockhütten mit ihren vielen reichhaltigen Angeboten und die
bunten Lichterketten überall ließen die beiden immer wieder in laute Jubelrufe
ausbrechen.
Die Fressbuden mit ihren verschiedenen Gerüchen, Gewürzhändler, Kerzenhändler
und all die anderen Buden hatten einen magischen Zauber auf die Zwillinge.
Von Sirius bekamen sie einen Lebkuchenmann, den sie wie einen Schatz an einem
bunten Band um den Hals trugen.
Sie fuhren auf dem Kinderkarussell und eine Runde mit der Weihnachtseisenbahn
rund um den Weihnachtsmarkt.
Sie bekamen von Laureen einen bunten Luftballon, Harry einen Engel und Henry
einen Weihnachtsschlitten. Den sie sich hatten aussuchen dürfen und nun am
Handgelenk angebunden trugen, der vor ihnen herflog.
Zwei weitere Stunden später lag Harry bei Sirius an der Schulter und Henry bei
James. Beide waren total erschlagen aber glücklich und mit roten Wangen und
glänzenden Augen eingeschlafen.
Die beiden schliefen durch bis zum nächsten Morgen.
Als James um kurz nach 7.00 Uhr in ihr Zimmer kam schlug sein Jüngster gerade erst
seine Augen auf.
„Guten Morgen mein Kleiner, na ausgeschlafen?“, fragte er schmunzelnd.
Harry rieb sich über die halb offenen Augen und sah seinen Vater dann müde an.
Er steckte seinen Daumen in den Mund kuschelte sich wieder an seinen Bruder zu
dem er wohl in der Nacht ins Bett gestiegen war und kurz darauf war er wieder
eingeschlafen.
James schmunzelte breit, deckte beide wieder richtig zu und ging nach unten zu den
Anderen.
„Guten Morgen James.“
„Morgen Mum.“
„Wo sind die Kleinen?“, fragten seine Mutter.
„Sie schlafen noch, Harry war nur ganz kurz wach aber das arme Kerlchen hatte
solche Probleme seine Augen offen zu halten“, schmunzelte er.
Er goss sich Kaffee ein und setzte sich zu ihnen an den Küchentisch.
„Es war aber auch gestern für sie mehr als spät“, sagte Lily.
„Ich hätte nie geglaubt dass sie so lange durchhalten würden“, sagte Laureen sanft
lächelnd.
„Ihre Augen haben gar nicht mehr aufgehört zu leuchten. Selten habe ich sie in den
letzten Wochen so glücklich gesehen“, seufzte Janina.
„Ja das stimmt ..., es war eine schwere Zeit, Harry ist richtig wieder aufgeblüht“,
sagte Sirius.
„Trotzdem gebe ich mich nicht der Illusion hin dass es jetzt so bleibt“, seufzte James.
„Du kannst eben nicht ihr Leben leben auch wenn du dir das im Moment vielleicht
mehr als alles andere wünschen würdest.“
„Wenn ich so darüber nachdenke dagegen mein Sohn war eure Kindheit ein reines
Kinderspiel“, musste Liam zugeben.
„Mein Lieber ..., das kannst du doch so nicht miteinander vergleichen. Solange nicht
wirklich alle Todesser gefangen worden sind herrscht immer noch Krieg.“, warf
Claire ein und seufzte traurig.
„Du darfst aber nicht vergessen dass der Kleine nichts dafür kann, er wurde von
seinem Schicksal dafür bestimmt. Nun haben sich alle Todesser die noch auf freiem
Fuß sind auf ihn und unsere Familie eingeschossen und werden nicht eher ruhen bis
sie ihn und uns unter der Erde haben.“
„Ich weiß es auch Mum und deshalb werden wir alles tun einen nach dem Anderen
hinter die Mauern von Azkaban zu befördern. Aber diese versoffene Möchtegern
Wahrsagerin trägt doch an dieser ganzen Situation die alleinige Schuld“, schnaubte
James verachtend weiter.
„Denn Fakt ist, dass damit erst der ganze Spießrutenlauf gegen uns angefangen hat.
Ich verstehe Albus nicht, wie er solch eine unfähige Lehrerin noch immer in
Hogwarts dulden kann! Ich schwöre euch solange ich es verhindern kann wird sie
meine Kinder nicht mit ihrem Schwachsinn einlullen.“
„Janina gluckste: “Auch wenn du recht hast Brüderchen dass sie eine Stümperin ist,
Albus schwört auf sie.“
„Trelawny ..., bbäähh Wahrsagerin von wegen.
Harry ist mit seinen fast 18 Monaten heute schon mehr Seher als sie es jemals zu
träumen wünschen würde“, sagte James nicht ohne Stolz.
„Ja das ist ja auch unser Harry, unser kleiner Sonnenschein, er ist etwas ganz
Besonderes. Ich bin fest davon überzeugt, dass unsere Zwillinge uns noch ganz schön
auf Trapp halten werden!“, sinnte sein Pate lächelnd und sprach wohl das aus was
auch die anderen gerade dachten.
James, Regulus und Sirius sahen sich kurz an, dann breitete sich ein liebevolles
Lächeln auf ihren Gesichtern aus und sie hingen eine Weile ihren Gedanken nach.
Es war zwei Stunden später als ein lautes Schluchzendes: „D a d d y ..., Heim dehn,
Heny un mi“, sie aus ihrer Unterhaltung holte.
James stand auf und lief aus der Küche. Dort kamen ihm zwei völlig verstrubbelte
und aufgelöste Zwillinge entgegen.
„He ihr zwei Mäuse habt ihr schlecht geträumt?“, fragte er sanft und kniete sich vor
die beiden, um seine Arme um sie zu legen.
„CéCe alei ... AUA ... Heim dehn, bide Daddy“, bettelte Harry und schniefte noch
mehr.
„Céleste?“, fragte Regulus.
„Na ja eigentlich heißt unsere Katze ja Lucky, aber das wollte er einfach nicht sagen.
Seit er reden kann sagte er nur CéCe was wohl Celeste heißen soll zu ihr“, erklärte
James.
„Vielleicht weil das ihr wirklicher Name ist“, überlegte Regulus.
„Jetzt müsstest du mir nur noch sagen, dass Harry mit ihm geredet hätte“, kam
grinsend von James.
„Das wäre vielleicht gar nicht so abwegig“, erwiderte er.
„Ich meine, mal ganz ehrlich James, würde das nicht zu unserem Kleinen passen?“
James fuhr sich fahrig durch die Haare und schaute sein Gegenüber nur ausdruckslos
an.
Sirius lachte sich schlapp: „Mensch Krone ..., du müsstest mal dein Gesicht sehen ...,
zum Schießen wirklich.“
Er wollte noch etwas darauf sagen aber ein: „DADDY bide ...“, quengelten nun Harry
und Henry synchron weiter und zogen an seinem Pullover um seine Aufmerksamkeit
wieder zu bekommen.
James sah auf die Beiden herunter. Wie sie da in ihren Schlafanzügen Hand in Hand
standen und mit Tränen in den großen Augen bittend zu ihm aufsahen.
Dann glitt sein Blick zu Lily.
„Schatz lass sie uns anziehen, eine Kleinigkeit essen und dann könnten wir ja alle
dorthin gehen. Du wolltest doch sowieso noch einmal nach den fortschreitenden
Arbeiten sehen“, sagte sie und schenkte ihm ihr gewinnendes Lächeln.
Die anderen schmunzelten und nickten zustimmend.
„Mich brauchst du nicht zu überzeugen Honey!“, sagte er liebevoll.
„Dann kommt ihr Räuber anziehen, essen und dann machen wir einen kleinen
Ausflug nach Godrics Hollow!“, bestimmte er, hob die beiden Zwillinge auf und ging
mit ihnen und Lily nach oben ...
„Was hat es eigentlich mit dieser Katze auf sich?“, fragte Regulus an Liam gewandt.
„Nun ja, sie ist höchst magisch, versteht jedes Wort das man sagt. Auch die Art wie
sie zu Lily kam war recht sonderbar oder eher Mysteriös, will ich mal sagen.“
„Auf was möchtest du hinaus?“, fragte er den Älteren.
„Nun es war ein paar Tage nachdem Lily und James in Godrics Hollow eingezogen
sind. James war arbeiten und sie hatte frei und machte einen Spaziergang über die
Ländereien.
Sie erzählte uns später da sei etwas auf sie zugeflogen mit kleinen Flügelchen und als
sie es auffing lag dieser kleine rot-weiße Fellknäuel darin.
Hat sie mit diesen unglaublichen hellblauen Augen angesehen und angefangen zu
miauen ...“
„Nennt man dann wohl Flugtiger“, schmunzelte Regulus.
Sirius prustete und grinste von einem Ohr zum anderen.
„Du kannst denken was du willst, Lily ist nicht so ein Mensch der etwas in den Raum
stellt was sie nicht wirklich weiß oder gesehen hat, wenn sie es so sagt dann ist es
auch so passiert“, sagte Liam.
„Nein so meinte ich es nicht, das weiß ich doch, aber vielleicht ein Zauber auf dem
Tier der es so aussehen lassen sollte?“, fragte sich Regulus eher selbst.
„Aber wer sollte einen Sinn darin gesehen haben eine Kleine Katze zu verzaubern
und zu welchem Zweck?“, kam es nun von Liam.
„Bis auf das diese Katze sehr schlau sehr magisch und sehr anhänglich ist war nichts
Außergewöhnliches an ihr festzustellen.“
„Ja viele Hexen und Zauberer haben wohl magische Katzen und Kater, aber die sind
bestimmt nicht zu ihnen geflogen gekommen“, schmunzelte Reg nachdenklich.
„Tue nichts unüberlegtes Regulus!“, mahnte Liam und hob seine Augenbraue etwas
nach oben.
„Die Zwillinge lieben diese Katze abgöttisch. Sie ist schlimmer als ein Wachhund
wenn es um die Beiden geht und scheint sie auch ohne Worte zu verstehen.“
„Das würde ich niemals tun“, beschwor er seine Hände in die Luft hebend: „Aber ist
dir aufgefallen das Céleste in Kathara Himmelsbote bedeutet?“, fragte er.
„Ich wundere mich hier über gar nicht mehr“, seufzte Liam seicht lächelnd.
Er fuhr sich wie sein Sohn und seine Beiden Enkel gerne durch seine verwuschelten
Haare, was die anderen zum Grinsen brachte.
„Ich werde einmal unsere Hauselfen in Kathara darauf ansetzten in alten Chroniken,
Mythen und Legenden zu stöbern und die Alten zu fragen, vielleicht ergibt sich ja
etwas. Denn ich denke eine fliegende Katze ist auch in unserer Welt mehr als
ungewöhnlich, zumal ein Kleinkind welches genau so etwas Besonderes ist sie einen
Himmelsboten nennt", sagte Regulus.
„Das hätte mir eigentlich auch einfallen können. Bist du dir sicher dass du ein echter
Black und kein Potter bist?“, fragte Liam breit schmunzelnd.
Regulus lachte auf: „Das steht wohl außer Frage aber ich habe einen kleinen
Seelenbruder in dieser Familie. Außerdem hattest du noch nicht alle Fakten, denn als
das Kätzchen auftauchte war klein Harry noch nicht auf der Welt. Nur glaube ich
nicht mehr an wirkliche Zufälle nach dem was ich so schon alles hier miterlebt habe.“
„Du wolltest wohl eher sagen seit dem du den Kleinen kennst“, lachte nun Liam.
„Ja so kann man es auch sagen“, lächelte der Schwarzhaarige.
Eine gute halbe Stunde später standen sie alle vor einem nicht gerade kleinen Rohbau
in Godrics Hollow. Noch bevor einer sah wie sie es so schnell machen konnten,
waren Harry und Henry verschwunden.
„Das träume ich doch jetzt nur, das ist doch jetzt nicht wahr!“, sagte James und rief
nach seinen Zwillingen.
„Sie waren doch eben noch hier, wie kann das sein dass sie innerhalb einer Sekunde
verschwunden sind?“
„Appariert vielleicht?“, kam es dummerweise von Sirius.
Sicher doch du Sumpfnase weil sie das ja so perfekt mit achtzehn Monaten
beherrschen und das sogar lautlos“, giftete James.
„James warte einen Moment!“, sagte Regulus beschwichtigend als er seine Augen
schloss.
Doch James war schon im Haus um die Arbeiter nach den beiden Ausreißern zu
fragen, doch wen er auch fragte, sie schüttelten nur verneinend den Kopf, denn keiner
der dort arbeiteten hatte auch nur einen der Zwillinge gesehen.
*
„Harry mein kleiner Elf ich bin es Reg, wo seit ihr?“, sendete er seine Gedanken
aus.“
„Heny un mi su CéCe“, hörte er.
„Weißt du wo Céleste ist, Krümmel?“
„CéCe nid flieg, aua mags un nu heia.“
„In Ordnung höre mir zu, sage mir oder zeige mir wo ihr seit, wir kommen zu euch
und wir werden Céleste dann helfen.“
Regulus sah einen Heizungsraum und lächelte.
„Danke Krümmel wir sind gleich bei euch“, versicherte er und schloss seinen Geist.
„Sie sind im Heizungskeller!“, sagte er zu den Wartenden und schon waren sie
unterwegs nach unten.
„Daddy bitte, CéCe tann nit flieg mags aua heia.“
„Schon gut Sunny wir helfen ihr da heraus“, versprach er leise und umarmte seine
Zwillinge.
Er legte seinen Zauberstab auf seine Handfläche und schon leuchtete die Spitze und
zeigte zum Kamin.
„Lebt sie noch?“, fragte er Regulus so leise das es die Kinder nicht mitbekamen.
„Ja sie hat Prellungen und einen Beinbruch nichts wirklich Lebensbedrohliches“, gab
er zurück.
James seufzte erleichtert auf und der Schwarzhaarige lächelte ihm wissend zu.
Das wäre in einem Chaos versunken wenn die Katze der Zwillinge es nicht überleben
würde ...
„Nehmt bitte die Zwillinge mit vor die Tür wir müssen ein Loch in den Kamin
sprengen“, sagte James.
Sirius und Liam nahmen je einen der Jungen hoch und warteten vor der Tür.
Ein Krachen und Staub flog auf, dann konnten sie die Katze aus ihrem unfreiwilligen
Gefängnis befreien.
„Jetzt hast du deine sieben Leben aber mehr als verbraucht meine Schöne“, sagte
James und hob sie vorsichtig heraus, dann gab er sie an Regulus um sie versorgen zu
lassen.
Er heilte ihren Bruch und untersuchte sie noch einmal eingehend.
In der Zeit hatte James den Kamin wieder hergestellt.
„Daddy ..., CéCe ok?“, kam es vom oberen Teil der Treppe von seinen Kleinen.
„Ja ihr geht es gut, sie braucht nur ein wenig Ruhe und Pflege dann ist sie bald wieder
die Alte.“
Regulus hatte eine Transportbox herbeigezaubert und die schlafende Katze
hineingelegt, ließ die Kleinen hineinsehen und ihren Schmusetiger streicheln.
Die Beiden strahlten ihn an.
„Det dud, mags heia“, bestätigte Harry.
„Ja ihr geht es gut“, sagte sein Vater nahm ihn auf den Arm und lief mit den anderen
nach oben.
Dort sprach er kurz mit dem Bauleiter ging mit ihm und den anderen noch einmal
durch das Haus.
Sie besprachen noch einige Details mit ihm bevor sie zurück disapparierten ...
***
Weihnachten war für die Zwillinge ein kleines Abenteuer gewesen.
Mit einem Eifer hatten sie ihre Geschenke ausgepackt und mit großen Augen die
Lichter des Weihnachtsbaumes bestaunt.
An diesem Abend waren die Kleinen erschlagen und völlig übermüdet in den Schlaf
gefallen und in ihrem Zimmer ab diesem Tag konnte man einen magischen kleinen
Welpen und eine Katze vereint in einem Körbchen schlafend vorfinden, denn auch
der Berner Sennenhund Eric war nicht vergessen worden und hatte zu Weihnachten
ein Neues Hundekörbchen bekommen.
Celeste hatte einen Neuen Kratzbaum und Abenteuerpfad bekommen der sich nun
über 2 Kinderzimmer erstreckte.
***

Dieses Kapitel wurde am 21.08.2016 um 22:39 Uhr bearbeitet.


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