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Harry Potter und die Saat des Bösen Saga 1

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Autor Balu2008
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Der siebte Geburtstag der Zwillinge und das Quidditchspiel

Kapitel 62


Der siebte Geburtstag der Zwillinge und das Quidditchspiel


Die Potter Kinder durften die nächste Woche bei ihren Großeltern in Wiltshire
verbringen, bis ihre Eltern Urlaub haben würden.
Danach wollten sie gemeinsam den Rest der Schulferien in Enkilah und
Flamethale//Katharas verbringen.
So waren die Vier Potter Kinder mit ihren Freunden und Freundinnen, Draco, Kevin,
Darius, Ron, den Zwillingen, Blaise, Percy, Neville, Leonie, Kathie, Susanne und
Christi schon voll Eifer dabei das Zelt einzuräumen, welches sie am gestrigen Tag
hinter dem Haus mit James, Peter, Remus, Tina, Isa, Darius, ihrem Großvater,
Patrick und Sirius aufgebaut hatten.
Wo sie die nächsten paar Tage mit einigen ihrer Freunde zelten und sogar schlafen
durften.
Es gab einen Schlafraum in dem sechs Doppelbetten standen und eine Art
Wohnzimmer wo Sofas und Sessel an zwei Tischen standen.
*
„Kinder kommt ..., der restliche Besuch wird gleich da sein und ihr habt nicht zufällig
Lust auf Schokoladentorte und Kakao“, rief James vom Haus hinüber.
„Ja~ha Daddy ja Onkel James wir sind schon unterwegs“, schallte es begeistert
mehrstimmig zurück und schon sah er die ganze Bande auf sich zurennen.
Nathalie sprang ihm im Lauf in die Arme und er hob sie hoch und drehte sich mit ihr
im Kreis.
„Na dann rein mit euch, zieht eure Schuhe aus und wascht euch die Hände.
Eure Grandma hat extra für euch noch eine extragroße Schokoladentorte gebacken.“
Strahlende Gesichter sahen ihn an.
Er stellte Nathalie wieder auf den Boden und sah den Kindern zu wie sie ihre Schuhe
auszogen und dann nach oben zum Badezimmer rannten.
Mit einem liebevollen Lächeln im Gesicht ging er ins Wohnzimmer zurück wo die
Großeltern, Sirius, Tina, Isa, Remus, Janina, Regulus, Raymond, Lucille, Patrick und
Laureen schon alle saßen. Er setzte sich neben Lily und nahm sie zärtlich in die
Arme.
Nach und nach kamen nun auch die Weasleys mit Ginny, Charlie, Bill, Lilys Eltern
sowie die Eltern der schon anwesenden Kinder und wurden von den Erwachsenen
freundlich begrüßt. Als auch der Potterche Nachwuchs wieder im Wohnzimmer
erschienen war, begrüßten sie ihren Besuch lautstark und die Zwillinge packten ihre
Geschenke aus. Danach machten sie sich dann über die Torten, Kuchen und den
Kakao her.
***
„Wollen wir nicht ein wenig Quidditch spielen?“, schlug Harry nach dem Essen vor.
Sofort waren die Freunde begeistert dabei sogar James und Sirius ließen sich von
dem Welpenblick des jüngsten Potters bezirzen.
So machten sie sich alle auf den Weg zum Quidditchfeld, im Gartenschuppen holten
sie ihre Besen und Schutzkleidung, sowie die Ballkiste.
In der Nähe des Spielfeldes war ein großer Pavillon aufgebaut. In und um ihn herum
waren mit Spruchbändern, Luftballons, Girlanden, Lampions und Fackeln dekoriert.
Ein paar Meter weiter war ein Holzhaufen für das Lagerfeuer drapiert, der am Abend
angezündet werden würde, wo sie dann am Stock Marshmellows, Brot, Würstchen
und Kartoffeln rösten würden. Auch ein großer Grill stand bereit für das Grillen zum
Abendessen.
So machten sich James und Regulus die beiden Sucher daran, ihre Mannschaft
aufzustellen. James und seine Leute bekamen Rot – gelbe Shirts und Regulus seine
Grün – Silberne.
Regulus wählte sich:
Regulus - Sucher
Sirius - Hüter
Henry – Treiber
George - Treiber
Kevin - Jäger
Draco - Jäger
Charlie - Jäger
Gegenmannschaft:
James - Sucher
Janina - Hüter
Ron - Treiber
Fred - Treiber
Bill - Jäger
Harry – Jäger
Blaise - Jäger
„Ist das ok für euch!“, schrie James über das Feld?
Alle nickten.
„Gut Regeln sind allen bekannt.“
„Daddy wir brauchen noch einen Schiedsrichter“, rief Henry seinem Vater zu.
„Stimmt Sweety“, erwiderte er und sah sich nachdenklich um.
Dann grinste er über das ganze Gesicht und rief über das Feld: „Pady, kommst du
mal, wir brauchen noch einen zuverlässigen Schirie.“
Sein Patenonkel grinste und kam herüber zu ihnen.
Dann stiegen sie auf ihre Besen, stießen sich kraftvoll ab und flogen nach oben.
„Lass mal bitte die Bälle frei!“, sagte James zu Patrick.
Er öffnete die Kiste und ließ die Bälle sowie den goldenen Schnatz frei und schon
ging es los.
Der Schnatz schoss in die Höhe und ward nicht mehr gesehen.
James und Regulus schossen über die Spieler hinweg und fingen an Kreise um das
Spielfeld zu ziehen und hielten Ausschau nach dem kleinen geflügelten Ball.
Immer wieder warfen sich die beiden Sucher Blicke zu, um jede Regung des anderen
zu sehen.
Während die Sucher ihre weiten Kreise über das Spielfeld zogen, ging unter ihnen
eine heiße Schlacht ab. Sie spielten schon eine gute halbe Stunde und mittlerweile
stand es 40 – 60 für die Mannschaft von James.
Weiter ging die Schlacht und wurde immer schneller und härter ...
„Faul ...“, schrie Janina gerade aus Leibeskräften quer über das Feld.
„Charlie hat Bill gefault als er sich an seinem Besenschweif festgehalten hat, das gibt
einen Freiwurf für uns. Sag mal Pady hast du Tomaten auf den Augen?“
Es gab natürlich eine hitzige Diskussion der Spieler darüber ob es nun ein wirkliches
Faulspiel war oder nicht.
„Und George hat Harry nach dem Abpfiff einen Klatscher absichtlich ins Kreuz
geschlagen, das hab ich genau gesehen“, schrien Blaise und Ron ungehalten.
Er bekam zustimmendes Rufen und Kopfnicken, seiner Mannschaft.
Harry, der gerade sein Kreuz wieder durchgedrückt hatte setzte sich wieder richtig
auf seinen Besen.
„Du denkst wohl nur weil ich der Kleinste hier auf dem Spielfeld bin, könntest du das
mit mir machen!“, rief er George mit gehobener Faust hinterher.
„Glaub bloß nicht dass ich dir das vergesse, den bekommst du zu gegebener Zeit
wieder.“
Patrick pfiff das Freispiel ein ...
Knurrend gaben nun auch die anderen nach und Harry verwandelte 120 zu 80, was
ihn dazu brachte zu seinen Mannschaftskollegen zu fliegen und abzuklatschen.
Doch musste er sich sofort in Sicherheit bringen als ein Klatscher von Henry
geschlagen auf ihn zugerast kam. Dies tat er mit einer gekonnten Faultierrolle.
Danach schwang er sich wieder lässig wieder auf seinen Besen und streckte Henry
breit grinsend die Zunge heraus.
Die Luft um sie herum sirrte um sie herum und die Sonne stand schon ziemlich hoch
über ihnen. Schmetterlinge tanzten in der warmen Sonne und durch das dichte
Blattwerk des umliegenden Waldes hörte man Vogelgesang.
Als Regulus aus den Augenwinkeln den Schnatz am gegenüberliegenden Torring sah
hatte James schon ein paar Meter Vorsprung.
Aber er hatte seinen Besen voll im Griff, aus dem er nun alles herausholte. Er surfte
fast schon darauf wie auf einem Surfbrett und ließ James fast stehen.
James erfasste eine Welle und er sah ihm mit offenem Mund staunend nach.
Bis Janina ihn anrief, „James was machst du da, nicht Maulaffenpfeil halten mach
hine.“
Sofort machte er sich daran Regulus nach zu jagen.
Doch der kam ihm schon breit grinsend entgegen und zwinkerte ihm zu.
Sie waren in Höchstform und lagen schon 160 - 100 vorne. Was James dazu brachte
ein ziemlich verbissenes Gesicht zur Schau zu stellen.
James folgte ihm nun als würde er an seinem Besenschweif kleben und gab seinem
Besen die Sporen. Doch schon war der Schnatz wieder in die Höhe geschnallt und
verschwunden.
Fast wäre er mit Regulus kollabiert und konnte in letzter Sekunde noch seinen Besen
herumreißen.
Weiter ging das Spiel und die Schlacht um den kleinen golden Schnatz ging in
ungeahnte Höhen weiter ...
Es stand nun 180 zu 120 für James Team.
Der Schnatz schnellte plötzlich über James aufwärts. Er zog seinen Kopf ein als er
mitten durch Sirius und George peitschte lehnte sich so stark zur Seite dass er beinahe
vom Besen fiel. Er R´riss einen Stopp und reckte seinen Kopf nach hinten um den
Schnatz wieder zu finden.
Die Sonne blendete kurz seine Augen. James blinzelte und dann sah er den goldenen
Ball, er hing in der Luft unter Henrys Füßen. Hinter ihm tauchte eine bekannte
Gestalt auf und verdeckte die Sonne.
Es war Regulus er hatte ihn auch gesehen. Er grinste fies umfasste seinen Besen
fester und schoss vorwärts.
Oh nein mein Freund das wirst du nicht mit mir machen!“, grinste James gehässig.
Er lehnte sich weit nach vorne und zwang sich den Schnatz trotz der störenden Sonne
im Auge zu behalten. Er stand erst mitten über dem Spielfeld und flog dann zwischen
den Spielern hindurch. James holte jetzt alles aus seinem Besen heraus um noch
schneller zu fliegen. Er schoss vorwärts schneller als er je damit geflogen war.
Tauchte unter George und Kevin hindurch die dem Schnatz hinterher sahen als er an
ihnen vorbeiflog.
„Lass Reg hinter dir stehen James und hol ihn dir“, schrien Fred und Bill grinsend.
Ein Schatten über ihm und er wusste dass Reg direkt über ihm war. Er lenkte schnell
nach rechts weg vom Schnatz wobei er sich immer noch ausstreckte als wollte er ihn
greifen und sah dass er immer noch verbissen hinter ihm herflog.
Sofort korrigierte er wieder und warf sich auf seinem Besen nach vorne. Es hatte
funktioniert er spürte die Bewegung über sich als James ebenfalls nach links flog.
Weil er glaubte dass der Schnatz sich seitwärts bewegt hätte.
Er war die ganze Zeit nur James hinterher anstatt dem Schnatz nachzusehen.
James stellte sich frei auf den Besen beugte sich weit nach vorne dann umklammerte
er ihn mit seiner Hand. Die Flügel flatterten wild gegen seine Finger und er hob seine
Hand jubelnd in die Höhe.
Er grinste Regulus mitleidig an und klopfte ihm freundschaftlich auf die Schulter.
Nicht ärgern Kleiner das nächste Mal werdet ihr uns vielleicht besiegen es ist doch
nur ein Spiel. Bevor er zu seinen Kameraden flog die ihn laut jauchzend
beglückwünschten.
James Mannschaft gewinnt mit 330 zu 120“, rief Patrick und pfiff das Spiel ab.
Sie flogen noch ein paar Ehrenrunden und landeten dann.
Gaben sich alle freundschaftlich die Hand und machten sich zum Pavillon um sich
auf die kalten Getränke zu stürzen und ein wenig zu erfrischen.
Die Weasley Zwillinge unterhielten sich gerade mit den Rumtreibern als Harry
George unbemerkt eine kleine Tablette in die Limonade warf die im Glas vor ihm
stand.
Als dieser sein Glas geleert hatte wurde seine Haut Hellrosa und ihm wuchsen
Schweineöhrchen eine Schnauze und ein Schwänzchen passend dazu ...
Die Kinder grölten und die Erwachsenen mussten breit schmunzeln ...
Sofort fiel sein Blick in die Runde und blieb an Harry hängen der viel zu unschuldig
dasaß und ein verräterisches Glitzern in seinen Smaragden hatte.
Mit einem Quieken sprang er auf und jagte dem davonrasenden lachenden Harry
hinterher.
Quer über die Ländereien ging ihre wilde Jagd bis sie aus den Augen der anderen
verschwanden die immer noch lachend dasaßen.
„Ich wette mit dir Prongs er wird ihn nicht mehr einholen“, lachte Sirius.
„Da muss ich nicht wetten Padfoot. Ich kenne Harry schließlich in und auswendig er
hat bestimmt noch einen guten Trick auf Lager um dies zu umgehen“, grinste James
mit Stolz in der Stimme.
Doch kein Harry kam gejagt von George zurück der nun seine Schweineverzauberung
los war, sondern ein junger schwarzer Panther.
„Oh nein Harry ...“, stöhnte Lily frustriert, als sie ihren Jüngsten in Panthergestalt
ankommen sah. „Wie bei Merlins weißem Bart hat er denn das nun wieder geschafft.“
Die vier Rumtreiber sahen sich kurz grinsend an und man sah den Stolz auf den
Kleinen in ihren Augen blitzen. Alle Vier dachten in diesem Moment dasselbe denn er
wäre ein würdiger Rumtreiber in ihren Jahren in Hogwarts gewesen.
„James – Michael Potter“, kam nun gespielt vorwurfsvoll von Lily. „Bei dem Vater
und Paten wundert mich gar nichts mehr“, seufzte sie und ein strafender Blick ließ
dieses Gefühl in den Rumtreibern sofort wieder verpuffen.
George kam gerade wieder schnaubend am Tisch an warf sich auf den Platz neben
seinem Bruder und leerte Freds Glas in einem Zug.
Dieser grinste ihn nur dümmlich an.
Nathalie, Angelie und die anderen Mädchen waren ganz begeistert von Harrys
Animagiegestalt. Sofort liefen sie auf ihn zu knuddelten und herzten ihn selig bis
James sie davon scheuchte und der Panther sofort das Weite suchte.
Er flüchtete nun über Tische und Bänke warf dabei Gläser und Flaschen um und
landete sicher auf Darius Schoss.
Mit den Vorderpfötchen krallte er sich an dessen Shirt und sah ihn mit seinen
wunderschönen Smaragden an dann maunzte er zufrieden.
Bonjour petite panthère Harry.“
„Hallo kleiner Panther, Harry“, sagte Darius schmunzelnd.
Vous savez celui que vous êtes très jolie.
„Weißt du, dass du ein ganz hübscher bist.“
Darius, c'est impoli. Pas tous les elfes ici sont capables de la langue..
„Darius, das ist unhöflich, nicht alle hier sind der Elfensprache fähig“, wies sein Vater
Raymond ihn zurecht.
„Bitte entschuldige Vater“, gab er schuldbewusst zu und schlug die Augen nieder.
Mit großen grünen Augen sah der Kleine, Darius ins Gesicht und schlabberte ihm
dann über die Wange bevor er anfing mit seinen Pfötchen auf Darius Beinen herum
zu trippeln, sich einrollte und seine Augen schloss.
Glücklich glänzend Reh-braune Augen sahen auf das kleine Fellknäuel auf seinem
Schoss, dann kraulte er ihn zärtlich hinter den kleinen Öhrchen worauf dieser wie ein
Großer zu Schnurren anfing.
Was die anderen Anwesenden sogar seine Mutter zum Schmunzeln brachte.
Erst nach fast 2 Stunden hatte Harry genug Kraft und es war ihm möglich sich wieder
zurück zu verwandeln. Das Erste was er sah waren warme wunderschöne Reh-braune
Augen, die ihn liebevoll ansahen.
Als er merkte, dass er auf Darius Schoss saß röteten sich seine Wangen. Er setzte sich
ganz auf und rutschte so unauffällig wie möglich von dem Schoss herunter und setzte
sich neben ihn.
Verlegen senkte er seinen Kopf und knetete seine Hände in seinem Schoss bevor ein
Leises: „Entschuldige Ri“, nuschelte was ihn noch mehr erröten ließ.
„Dafür nicht“, sagte der Ältere leise, „du bist richtig süß als Panther.“
Was nun Harry total verlegen werden ließ, er bis über beide Ohren feuerrot anlief und
mit seinen Füßen unter der Bank scharrte.
Doch Darius knuffte ihm sacht in die Seite das dieser ihn aus den Augenwinkeln
ansah und der Ältere zwinkerte ihm schmunzelnd zu. Harry lächelte scheu und senkte
wieder seinen Kopf.
„Harry – James Potter, was habe ich dir über Zaubereien gesagt?“, fragte Lily streng.
„Maman das habe ich nicht, ich dachte nur daran dass ich gerne schneller als George
laufen würde und auf einmal war ich ein Panther“, verteidigte sich Harry leise.
Lily seufzte nur und beließ es dabei, wusste sie doch das ihr Jüngster wirklich mit
besonderen Fähigkeiten ausgestattet war und es nicht mit Absicht machte.
Endlich wurde das Lagerfeuer, die Fackeln, Lampions angezündet und der Grill
angeworfen, die Kinder und Jugendlichen saßen im Kreis mit Ästen um das Feuer
herum und rösteten Würstchen, Brot und Marshmellows. In den Folien lagen die
Kartoffeln im Feuer. Danach sangen sie Elfische und Englische Lieder und lauschten
den Geschichten Katharas von Liam und Raymond.
Es war schon fast Mitternacht als die Erwachsenen sie ins Zelt scheuchten um sich
Bettfertig zu machen. Ohne murren gingen sie und taten was ihnen gesagt wurde,
doch hörte man sie noch eine ganze Weile reden und lachen bis endlich Stille
eintrat ...
***


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