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Harry Potter und die Saat des Bösen Saga 1

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Autor Balu2008
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Ein Junggesellen Abschied mit den Rumtreibern

Kapitel 7


Ein Junggesellen Abschied mit den Rumtreibern


Überall wo James in den letzten drei Wochen vor seiner Hochzeit hingekommen war,
ob bei seinen Freunde oder aber seinen Familienangehörigen waren sie am tuscheln
und es kam ihm so vor dass sie dabei waren etwas auszuhecken.
Die letzten Tage waren nicht einfach für ihn gewesen, er war immer nervöser
geworden und hatte sich auf nichts anderes mehr richtig konzentrieren können.
Trotz allem war die Zeit wie im Flug vergangen, denn schon stand der Tag ihrer
standesamtlichen Hochzeit am nächsten Tag an.
Danach würde es noch mit ihren Eltern, engsten Freunden und Trauzeugen ein
Mittagessen geben und dann würde er sich für eine Nacht von seiner Lily trennen
müssen und zu seinen Eltern gehen.
Bis am darauf folgenden Tag in der Kirche von Godrics Hollow zur kirchlichen
Trauung durften sie sich dann nicht mehr sehen.
So verlangte es die Alte Zaubererzeremonie, die bei den reinblütigen Familien immer
noch abgehalten wurde und nach der Hochzeit mit einem zeremoniellen Tanz des
Brautpaares abgeschlossen werden würde ...


***


Nun war es soweit und der letzte Abend seines Junggesellendaseins würde heute
steigen. James freute sich darauf, es war nun einmal etwas Besonderes, denn ab
Morgen würde er mit seiner Traumfrau im Angesicht der nichtmagischen Welt
verheiratet werden. So lange musste er warten, doch das war nun vorbei, ab Morgen
würde er am Ziel seiner innigsten Träume und Wünsche sein, seiner Lily endlich
seinen Namen zu geben ...
Doch nun beschlich ihn ein ganz anderer Gedanke und er dachte mit Schrecken an
den Junggesellen - Abschied seines Onkels Daniel vor drei Jahren.
Damals hatte er es noch für lustig befunden, dass seine Freunde und er seinen Onkel
abgefüllt und dann in ein Freudenhaus geschleppt hatten. Wo sie ihn dann mit
verbundenen Augen zu einem Stricher ins Bett gepackt hatten.
Er konnte nur Merlin anflehen, dass seine Freunde nicht noch einmal auf so eine
Schnapsidee kommen würden, um ihm so etwas anzutun, das würde er definitiv nicht
überleben.
Sein Onkel hatte nie wieder ein Wort über diese Nacht verloren und so wusste keiner
was oder ob sich überhaupt etwas in dieser Nacht zugetragen hatte.
Er hoffte immer noch, dass Moony, Peter, Thomas und Frank die anderen aus ihrer
Clique dazu brachten, einen Riegel vor solch anzügliche Sachen zu schieben.
Oh ja, James mochte seine Freunde, besonders Sirius seinen Seelenbruder, aber seine
Scherze waren meist mehr als gewöhnungsbedürftig.
Natürlich wollte er seinen letzten Abend mit ihnen ausgelassen feiern, aber bitte nicht
auf seine Kosten, wenn es um Sirius Späße ging.
Oh Merlin was hatte er sich da nur wieder aufgehalst, wenn nur alles schon vorbei
wäre ...


***


Die vier Rumtreiber lagen auf James Bett im Haus seiner Eltern und versuchten die
Zeit bis zum frühen Abend totzuschlagen ...
„Sag schon Tatze ... was habt ihr euch für heute Abend ausgedacht“, quengelte James
und wollte bestimmt schon zum tausendsten Mal an diesem Tag dasselbe von seinem
besten Freund wissen.
„Vergiss es Krone, auch wenn du mich noch so sehr nervst. Ich sage es dir nicht, du
wirst es schon noch früh genug erfahren“, blieb er hart.
„Das ist unfair von dir, das weißt du wohl und so was nennt sich Bruder“, schmollte
er und verschränkte die Arme beleidigt vor seiner Brust.
In diesem Moment sah James einfach nur aus wie ein bockiges Kind, was auch die
anderen Rumtreiber so sahen.
Einige Sekunden blieb es still ...
„Dann eben nicht ...“, hörten sie James schnauben, als er auch schon aus der Tür
verschwunden war und diese ins Schloss knallte.
Er hörte nur noch Sirius schnaubendes bellendes Lachen, was ihn nur noch wütender
werden ließ, sodas er nicht sah wo er hinlief und mit seinem Vater zusammenkrachte.
Gerade hielt er sich noch am Treppengeländer fest und sah seinen Vater erschrocken
an.
„Entschuldige Dad, ich habe mich über Sirius aufgeregt“, nuschelte er.
„Schon gut, das kann ich verstehen. Hast du dich etwa mit Sirius gestritten und kann
ich dir dabei irgendwie helfen mein Sohn?“, fragte er, als er in das griesgrämige
Gesicht seines Sohnes sah.
„Hm ..., nein danke nicht wirklich“, kam es zurück und er ließ seinen Kopf hängen.
Doch einen Augenblick später sprudelte sein Ärger über den Schwarzhaarigen aus
ihm heraus.
„Sirius ist so gemein. Er will mir einfach nicht sagen was er für heute Abend
vorbereitet hat. Und so was nennt sich Bruder“, beschwerte er sich lautstark.
Liam schmunzelte breit und versuchte aber sofort wieder ein mitfühlendes Gesicht
aufzusetzen. Was ihm nicht ganz so schnell gelang und James es mitbekam, als dieser
seinen Kopf wieder hob.
„Du weißt was es ist Dad, sag du es mir oder gib mir wenigstens einen kleinen Tip“,
sagte er listig.
„Ich weiß nicht was du meinst Sohn“, versuchte er sich raus zu reden.
„DAD ..., du weißt es sehr wohl, du willst es mir auch nicht sagen“, müpfte er auf.
„Dann behaltet es doch alle für euch, ich gehe ein wenig fliegen, danach werde ich
meine Großeltern besuchen. Sie hätten zu mir gehalten, wenn sie noch leben
würden ...“

Er rannte nach unten in den Flur riss seine Jacke vom Hacken und sauste auf die
Eingangstür zu. Schon war er verschwunden.
Liam sah ihm kopfschüttelnd und etwas wehmütig nach ...
°Ach Mum und Dad, ihr fehlt uns so sehr, es hätte James alles bedeutet wenn ihr an
seiner Hochzeit hättet teilnehmen können°, seufzte er betrübt in seinen Gedanken.
Traurig setzte das Oberhaupt der Potter - Familie seinen Weg nach unten in den Salon
zu seiner Frau fort.


***


Selbe Zeit nur einige Meilen weiter entfernt.
Im Elternhaus von Lily bei den Mädels herrschte eine ganz andere Stimmung.
Tina, Isa, Susi, Alice, Janina und Lily hatten es sich im kleinen Wohnzimmer um den
Kamin herum bequem gemacht und schwelgten in alten Hogwarts – Erinnerungen
aus ihrer Schulzeit.
Die neuste Hexenwoche wurde durchforstet und über die neuste Mode und was
diesen Sommer so in sein würde, oder ihnen am besten stehen würde, wurde
ausgiebig diskutiert. Auch darüber wer mit wem aus ihrem Hogwarts Jahrgang
zusammen war.
Sie waren ausgelassen und fröhlich, lachten und kicherten viel und ließen es sich bei
Gebäck und Getränken gut gehen.
So verging bei ihnen der Nachmittag wie im Flug, bis sie sich gemeinsam nach oben
in ihre Zimmer begaben, um sich für ihren Frauenabend hübsch zu machen.
Doch immer wieder sah man die eine oder andere der Vier in ein anderes Zimmer
laufen, nur um sich bei einer ihrer Freundinnen Rat für das geeignete Outfit zu
holen ...


***


Nach zwei Stunden kam ein durchgefrorener aber gut gelaunter James wieder zurück.
„Hallo Leute“, begrüßte er sie fröhlich.
Er quetschte sich neben Sirius in seinen Lieblingssessel am Kamin zu seinen Eltern
und Freunden im Wohnzimmer.
Er ließ sich von seiner Mutter eine Tasse Tee reichen und trank selig vor sich
hinblickend genüsslich daran.
„Na mein Kleiner wieder alles gut“, fragte sein bester Freund lachend und wuschelte
ihm durch seine Haare.
James grummelte nur und ließ sich nicht weiter stören.
Lachend zog ihn Sirius auf seinen Schoss und legte von hinten seine Arme um dessen
Bauch.
James drehte den Kopf ein wenig, um ihm ins Gesicht zu sehen, und grinste ihn frech
an. Dann lehnte er sich bequem gegen ihn und strahlte die anderen an.
Es war eine halbe Stunde später, als Sirius James von seinem Schoss schob und sich
erhob.
„Komm Krone, es wird Zeit, dass wir uns umziehen gehen.
Wir treffen uns mit den anderen in einer halben Stunde in London“, fand er nun
angebracht es seinem Seelenbruder auch schon zu sagen.
„In einer halben Stunde schon?", quietschte James erschrocken.
„Sag mal Tatze, hast du sie noch alle? Hättest du ruhig ein wenig früher was sagen
können, wie soll ich das denn schaffen.“
„Mann Krönchen, jetzt habe ich es dir ja gesagt“, rechtfertigte sich der
Schwarzhaarige empört.
„Du tust gerade so als wärst du ein Mädchen, das so lange brauchen würde um sich
umzuziehen.“
Ohne einen weiteren Kommentar abzuwarten schnappte er sich James Hand und zog
ihn mit sich nach oben in James Zimmer.
Remus und Peter folgten ihnen breit grinsend.
Zwanzig Minuten später waren die Vier wieder unten und standen in ihren
Muggelkleidern im Salon.
James hatte eine hautenge schwarze Jeans an, ein weißes Hemd, schwarze Sneakers.
Auch Sirius Jeans war schwarz und hauteng geschnitten, doch er trug ein hellblaues
Hemd dazu und dunkelblaue Sneakers. Remus und Peter hatten dunkelblaue Jeans
und Remus ein braunes Hemd mit braunen Sneakers und Peter ein weinrotes Hemd
mit schwarzen Sneakern.
Sie verabschiedeten sich von James Eltern holten ihre Winterjacken und gingen durch
den Kamin, wo sie im „Tropfenden Kessel“, in der Winkelgasse wieder hinaustraten.
Dort wurden sie von Tom dem Wirt begrüßt, der sie in einen großen Nebenraum
führte, der über und über mit rot – gelber Deckoration ausgestattet war.
Spruchbanner und Girlanden hingen an der Decke, wie an den Wänden.
Sogar die Kerzen an den Wänden hatten die Gryffindorfarben.
Nach und nach trafen auch ihren Freunden ein und es gab eine lautstarke und
freudige Begrüßung.
Nach einer Weile war der Saal gerammelt voll junger Leute, darunter fast der gesamte
siebte Jahrgang von Hogwarts aus Gryffindor, einige auch aus Ravenclaw und
Hufflepuff. Auch seine Auroren - Kollegen waren gekommen.
Der Alkohol floss in Strömen und sie spielten Flaschendrehen mit Pfand abgeben.
Je später es wurde desto ausgelassen hemmungsloser tanzten sie.
Sirius legte für James einen Striptease hin der seinesgleichen suchte und seinem
besten Freund buchstäblich zum sabbern brachte.
Er hatte sich extra für diesen Tag, aufreizende Unterhosen gekauft. Viele der Jungs
lagen quer über den Tischen oder wiehernd auf dem Boden.
Aber auch einigen waren zu sabbernden notgeilen Kerlen geworden, die nun
ausgelassen miteinander flirteten und irgendwann in einer dunklen Ecke oder dem
WC draußen verschwanden.


°


James wurde wieder an ihre gemeinsame Nacht Mitte des sechsten Schuljahres in
Hogwarts erinnert.
Wo James und Sirius nach einem Duell mit sechs Slytherins, sich im Krankenflügel
wiederfanden und eine gemeinsame Nacht geteilt hatten.
Auch Sirius schien gerade dieser Gedanke gekommen zu sein, denn er schenkte
James genau wie damals dieses unglaubliche Lächeln.


°


***


Die Freundinnen von Lily waren auch keine Kinder von Traurigkeiten, denn für sie
hatten sich Tina, Janina und Isa einen Saal in einer oben ohne Bar ausgesucht.
Wo die jungen Damen ausgelassen feierten, tanzten und Spiele spielten.
Auch hier wurden reichlich viele hochprozentige Cocktails geschlürft.
Auf einer großen Bühne tanzten Stripper und Stripperinnen.
Doch ihre Runde verabschiedete sich schon um kurz nach elf, wonach sie dann aus
einer verlassenen Gasse nach Hause apparierten ...


***


Es war schon weit nach zwölf als sich alle lachend und singend auf den Weg nach
Muggel London machten, wo Sirius sie in eine Table Dance Bar führte.
In einem Nebensaal nahmen alle an einem runden Tisch Platz, wo in der Mitte die
Bühne mit der Tanzstange befestigt war.
An den Wänden rechte und links waren nebeneinander kleine Nischen mit Zweisitzer
Bänken mit dickem schweren roten Stoff überzogen und in dessen Mitte ein Tisch,
auf dem eine Kerze brannte. Man konnte jede Nische mit einem schweren roten
Samtvorhang schließen.
Eine kleine Bar an der es hochprozentige Cocktails gab, die ein leicht bekleideter
Kerl ausschenkte. Ein Kellner und eine Kellnerin liefen in einem Hauch aus nichts
herum und nahmen die Bestellungen auf oder brachten die hochprozentigen Cocktails
zu den Gästen.
Es gab Männer und Frauen die abwechselnd oder gemeinsam ihre aufreizenden
Tänze vorführten.
Einige der nicht gerade kleinen Gesellschaft gingen richtig ab und flirteten was das
Zeug hielt mit den Tänzern und Tänzerinnen.
Es war gegen halb vier am Morgen als James und einige seiner anderen Freunde nur
noch quer über dem Tisch hingen.
Sie beschlossen den Junggesellen - Abschied nun zu beenden und verließen die Bar,
gingen in eine verlassene Gasse um nach Hause zu apparieren.
So wurden auch die vier Freunde von ein paar Auroren - Kollegen nach Potter - Hall
appariert, wo sie sich verabschiedeten und die vier Freunde alleine ließen ...


***


„S c h e i c h e Remusch, kannscht du nischt aufpaschen wo du hinläufschst“, blaffte
James den armen Kerl an.
Der arme Remus lag alle viere von sich gestreckt unter James und wusste gar nicht
wie ihm geschehen war.
James war doch tatsächlich die Treppen hinauf gefallen und hatte ihn mitgerissen und
unter sich begraben. Nun waren sie beide polternd die ganzen Treppenstufen wieder
hinunter gesegelt.
„Schaffschst du den Rescht der Treppe allein Schamchie“, fragte Sirius trocken.
Er stand oben über das Geländer gebeugt und lachte sich schlapp.
„Klar dasch schaff isch, dasch wa nur Remusch Schuld ebend“, kam zurück.
„Schrei doch nischt scho Schiriusch“, maßregelte ihn Peter streng.
„Du wegschst ja dasch gansche Haus.“
Er war schon in seinem Zimmer gewesen und kam nach dem Gepolter und Geschrei
noch einmal zu seinen Freunden zurück.
„Isch tu ja nischtz, dasch schind Schamchie und Remusch geweschen“, kam es
empört zurück.
„Idiot, hilf ihnen lieber“, schnaubte der Kleinste der Freunde.
Sprang die Treppen wieder hinunter und nahm James an der Hüfte, stemmte ihn
ächzend von Remus hinunter.
Doch da James nun ganz seine Koordination verloren hatte, fiel dieser Rücklinks nun
auf den kleinen Peter hinter ihm.
Ein quietschender Schrei ertönte und man sah nur noch Peters Hände und Füße unter
James Körper herum zappeln.
Sirius konnte sich nicht mehr auf seinen Beinen halten, wiehernd vor lachen lag er
nun auf dem Rücken mitten im oberen Flur.
Er war nicht in der Lage sich zu beruhigen oder gar aufzustehen, unaufhaltsam liefen
ihm Lachtränen seine Wangen herunter.
Remus kam unter ächzen und stöhnen endlich auf alle viere und kroch so schnell er
konnte zum unteren Treppengeländer, um sich aus der Gefahrenzone zu bringen. Wo
er sich grummelnd hochzog und schwankend mehr recht als schlecht stehen blieb.
Morgen oder eher gesagt später würde ihm jeder Knochen im Leib höllisch wehtun,
das wusste sein über alles benebeltes Gehirn trotz allem jetzt schon.
„Kannscht du mir mal hoch helfen Schiriusch?“, fragte Remus vollkommen geplättet.
„Schorry Remusch dasch geht gerade nischt“, brachte er hervor und musste noch
mehr lachen.
„Scheich drauf Schirie dann bleibe isch ebend hier liegen“, sagte der Werwolf
angepisst und ließ sich wieder auf den Boden zurück fallen.
Mittlerweile hatte Peter es endlich geschafft James von sich herunter zu rollen, der
nun neben ihm lag und selig schlief.
Peter hatte jetzt aber auch die Schnauze gestrichen voll, er kroch mit
schmerzverzerrtem Gesicht von James weg und zum Treppengeländer, zog sich daran
hoch, um dann die Treppen hinauf zu schwanken. Oben wankte er weiter in sein
Zimmer und die Tür fiel knallend ins Schloss.
Diesen Polterabend würde er sein Lebtag nie mehr vergessen ...
Keine fünf Minuten später fand Liam die Drei schlafend auf dem Boden liegend.
Schmunzelnd ließ er einen nach dem anderen in sein Zimmer schweben, zauberte
ihnen die Kleider aus und legte sie in Boxer Shorts unter ihre Decken.
Dann ging er breit grinsend wieder zurück in sein eigenes Schlafzimmer ...
Ach so ein Polterabend hatte doch schon was für sich, wenn er da an seinen eigenen
dachte.


***

Dieses Kapitel wurde am 02.12.2014 um 10:13 Uhr bearbeitet.


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