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Harry Potter und die Saat des Bösen Saga 1

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Autor Balu2008
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Viel Rummel um fast nichts

Kapitel 72


Viel Rummel um fast nichts


Sie kamen an einem Pub mit dem Namen zum wilden Schaf an, wohinter der Eingang
zur magischen Straße lag.
Als sie eingetreten waren, wurde es einen Moment still.
Es war ziemlich dämmrig hier drin denn nur vereinzelte Kerzen brannten auf den
Tischen. Der Pub war gut besucht und fast alle Plätze waren belegt. Sie gingen zur
Theke wo ein gemütlich aussehender Mann mit rostbraunen Haaren stand und sie
neugierig musterte.
Harry lächelte ihn an.
„Hallo ..., wir kommen aus London und sind mit unseren Klassen im Schullandheim
untergebracht. Wir wollten in die magische Menagerie um ein wenig einzukaufen.“
„Wie kommt ihr hier herein, Muggel können den Eingang nicht sehen und ihr seit
minderjährig“, sagte er ungläubig.
Harry grinste Henry flüchtig an der mit seiner Freundin neben ihm stand.
„Das könnte bestimmt daran liegen, dass wir gar keine Muggel sind“, sagten die
Zwillinge und zwinkerten sich fröhlich an. Beide zogen ihre Mützen ab und
wuschelten sich durch ihre Haare.
„Meine Güte Paul, hast du heute noch nicht in den Propheten gelesen?
Welchen berühmten Gast wir hier gerade haben?“, fragte ein Mann im mittleren Alter
mit kurzen blonden Haaren und einem drei Tage Bart, lachend.
„Wenn du mich so fragst eigentlich nicht, ich hatte noch keine Zeit dazu.“
Der Mann kam heran und legte eine Zeitung auf den Tresen. Harry und Henry
erhaschten einen Blick auf die Titelseite und stöhnten auf, als sie die Überschrift und
ihre Fotos sahen. Nun waren auch ihre Freunde neugierig geworden und sahen wie
gebannt auf das was dort in der Zeitung stand.

Berühmter Besuch aus London in York

Ich traf den jungen Harry Potter mit seinem Zwillingsbruder Henry sowie
seinen Eltern.
James Potter, Leiter und Ausbilder der Jung Auroren im Zaubereiministerium
und Lily – Evans Potter, Kinderheilerin im Sankt Mungos und erste Assistentin
im Versuchs Zaubertränkelabor des Zaubereiministeriums.
Heute Morgen um 8.10 h am Bahnhof London Bridge.
Wo sie die beiden zum Zug auf ihre Reise ins Schullandheim nach York
brachten.
Wir begrüßten uns herzlich und die Beiden stellten mir ihre Freundinnen vor.
Kathie und Leonie Blair, die Zwillinge von Leon Blair, Werwolf
Verbindungsbüro Zentral Leiter im Zaubereiministerium und Stella – Wrang
Blair, Muggelkundelehrerin in Hogwarts, die schon in ihrer Schulzeit zu James
und Lilys besten Freunden zählten.
Wenn man bedenkt, welches Schicksal diesem Jungen vor mir in die Wiege
gelegt worden war, wunderte ich mich doch über das was ich sah.
Aus Harry ist ein fröhlicher aufgeweckter Junge geworden, den eine tiefe
spürbare Aura umgibt, der selbst ich mich nicht erwehren konnte.
Was es ist das diesen einzigartigen Jungen umgibt?
Ich weiß es nicht doch er ist mit einer noch größeren Willenskraft und Stärke
verbunden, die für alle um ihn herum spürbar ist.
Man sah ihm an, wie glücklich er ist und spürte die Liebe zu seiner Familie.
Was alles für eine liebevolle Erziehung spricht und ihr Umgang miteinander
mehr als herzlich ist.
Hoffen wir nur, dass es so bleibt und er immer seine Lieben um sich hat.
Denn wir wollen nicht darüber nachdenken, wenn ein neuerer Schicksalsschlag
in sein junges Leben einschlagen würde.
Denn in mir kam auch der Gedanke auf, dass er gar nicht wusste, wie berühmt
er war und das er als Einziger jemals den Todesfluch überlebt hat.
Wenn dies der Fall sein sollte wie wird er darauf reagieren?
Wird es ihn verändern und zu einem anderen Menschen machen?
Wird er damit umgehen können so berühmt zu sein oder wird es ihn irgendwann
überrennen?
Wenn ich ehrlich sein soll, gab es schon viele Fälle, wo einige Berühmtheiten
früher oder später in eine Art Wahnsinn verfallen waren.
Hoffen wir nur, dass unser junger Harry Potter nicht irgendwann unter ihnen
sein wird. Auf alle Fälle glaube ich das Wir noch einiges hören werden von
unserem jungen Helden in den nächsten Jahren.
Ich werde auf alle Fälle am Ball bleiben, um über den Jungen der überlebte
weiter berichten zu können.
Erste Berichterstatterin
Des Tagespropheten

Rita Kimmkorn

Henry drehte sich seinem Bruder zu und er wusste wie es Harry nun ging.
Es war schon immer für ihn eine Qual gewesen angestarrt zu werden.
Die Sache mit Rita Kimmkorn hatte ihn sehr mitgenommen obwohl er es nicht zeigen
wollte. Doch er kannte ihn besser als Harry sich manchmal selbst und wusste das
seine kleine Welt im Moment stark erschüttert worden war.
Dass er nun sein Bild in der Zeitung sehen musste und dieser Artikel dazu war für ihn
mehr als er ertragen konnte.
Nach einer schier endlosen Weile des Schweigens ...
„Sie weiß nichts über mich rein gar nichts ...
Kennt diese Albträume nicht in denen ich immer und immer wieder in diese roten
Augen sehen muss.
Immer wieder höre ich den Todesfluch und sehe das grüne Licht auf mich
zukommen. Sehe Mum verletzt im Türrahmen liegen und dich hinter mir in unserem
Bett. Nein, ich werde nicht verrückt denn sonst wäre ich es schon längst geworden.
Ich werde kämpfen für das was ich Liebe und für das wofür ich kämpfen muss.
Kämpfen für meine Familie, meine Freunde und wenn es sein muss für die ganze
Welt. Denn ich werde mein Schicksal so annehmen wie es ist und die Hoffnung auf
eine bessere Welt zu ihnen zurückbringen.
Das ist es was unsere Eltern versuchen uns zu lehren, es wird immer wieder ein
Morgen geben. Es sind unsere Entscheidungen die uns zu dem machen, auch wenn es
manchmal nicht die richtigen sein werden. Werden wir es lernen und unseren eigenen
richtigen Weg finden.
Nein sie kennt mich wirklich nicht ...“, resümierte er.
„Du wirst nicht alleine sein damit, denn wir werden immer an deiner Seite sein,
Freunde Harry ein ganzes Leben. Wir werden auf unserem Weg noch einige Freunde
treffen, die so denken wie wir, die uns begleiten werden und die zu unseren engsten
Vertrauten zählen werden. Denn das Böse wird niemals vergehen, es wird immer
wieder neu entstehen“, sagte Ron.
„Das könnte fast ein Prolog von meinem Vater sein“, erwiderte Harry grinsend.
„Na ja war es eigentlich auch ein wenig. Als wir am letzten Freitag zu euch zum
Quidditch kamen habe ich gehört, wie er sich mit meinem Vater darüber unterhalten
hat. Dass Freunde unheimlich wichtig sind und gerade im Kampf gegen das Böse
könnte man sehen wem man wirklich vertrauen kann.“
„Du hast also wieder einmal gespannt“, sagte Harry lachend und hieb seinem besten
Freund auf die Schulter.
„Das war nur Zufall, ich wollte es gar nicht, nur als dein Name gefallen ist wollte ich
nur mal kurz hören warum. Du weißt ja das Wir bei diesen Sitzungen nichts zu
suchen haben und ich finde es doch ziemlich spannend“, sagte er verteidigend.
„Ich weiß, manchmal behandeln sie uns als wären wir noch richtige Kleinkinder“,
seufzte Harry.
„Dann komm du großer Harry – James – Potter, lasst uns endlich einkaufen gehen“,
sagte Kathie lächelnd zu ihm.
Er zwinkerte ihr zu, hauchte ihr einen Kuss auf ihre Stirn und wendete sich dem Wirt
wieder zu.
Er hatte nicht bemerkt wie still es im Pub geworden war und das alle sie immer noch
interessiert anschauten. Harry legte ein freundliches Lächeln auf.
„Zu meiner Frage von vorhin könnten sie uns wohl kurz zum Eingang bringen?“
Der Wirt räusperte sich kurz.
„Aber natürlich für Harry Potter und seine Freunde machen wir das doch gerne.
Wir freuen uns das ihr hier seit, folgt mir bitte.“
Sie gingen durch die Hintertür und der Wirt ließ kurz seinen Zauberstab gegen die
Wand schlagen, als auch schon der Durchgang erschien.
„Vielen Dank dass sie uns geöffnet haben“, bedankte sich Harry lächelnd und schon
liefen die Freunde davon.
Natürlich blieb auch hier nicht unbemerkt wer da in ihren magischen Straßen
angekommen war. Doch sie ignorierten die Blicke der Leute und gingen zielgenau
zum Süßigkeitenladen am Ende der Straße.
Dort versorgten sie sich mir Bubbles bestem Blasenkaugummi, Zuckerfedern, Berti
Botts Bohnen, Schokofröschen und anderer Leckereien.
Stopften ihre Tüten in ihre Rücksäcke und gingen zum nächsten Laden weiter.
Kuriositäten Shop stand in großen funkelnden Buchstaben über dem
Zauberscherzladen.
Sie sahen sich zwar um aber vermieden etwas zu kaufen denn nicht nur Henry und
Harry waren vor ihrer Abreise von einem ihrer Elternteile gefilzt worden.
In Qualität für Quidditch gab es auch nichts Neues für sie da beide schon den
neuesten Rennbesen hatten.
In der Eulenpoststelle fand Harry dass es besser wäre ihren Eltern jetzt schon einen
erklärenden Brief zu schicken. Sie nahmen Feder und Papier zur Hand und setzten
sich an ein kleines Tischchen und schrieben. Immer wieder steckten sie die Köpfe
zusammen um sich abzusprechen.
Wobei Harry sich sicher war mit dem Brief an seinen Vater den besseren Part zu
haben, denn seine Mum war etwas strenger als er. Als sie fertig waren hatten sie fast
zwei Seiten vollgeschrieben und wunderten sich. Die anderen sahen ihnen neugierig
über die Schultern.
„So das dürfte reichen denke ich“, sagte Harry um sein Gewissen zu beruhigen.
„Wir hätten ihnen gleich von Kathie und Leonie erzählen sollen. Was hätten sie schon
groß gesagt wäre bestimmt alles halb so schlimm gewesen“, erwiderte Henry.
„Warum hast du es dann nicht schon längst getan?“, fragte er lauernd.
Musste aber doch grinsen da er wusste das Henry in diesen Dingen noch schüchterner
war als er.
„Hm weiß nicht.“
„Na egal komm lass uns noch ein paar Ansichtskarten schreiben dann haben wir das
hinter uns“, schlug Harry das Thema wechselnd vor.
Was Henry sofort für gut befand und sie sich welche mit besonderen Gebäuden und
dem Hafen aussuchten.
Sie gaben ihre Post auf, bezahlten und verließen ein wenig erleichterter das Postamt
wieder.
Es wurde Zeit sich auf den Weg zum Ausgangspunkt zu machen und so verließen sie
die magische Menagerie, winkten dem Wirt noch mal kurz zu und schlossen zu ihren
Klassenkameraden auf. Laut und fröhlich schwatzend machten sie sich auf den Weg
zurück. Alle hatten großen Hunger und im Speisesaal war es nun nicht mehr ganz so
laut wie beim Mittagessen.
Jemand aus ihrer Klasse machte den Vorschlag ein Fußballspiel zu organisieren, was
auf große Begeisterung traf. Da ihre Klasse nicht ausreichte, wurden noch ein paar
Spieler aus den Parallelklassen ausgewählt. Sie kannten sich sowieso vom
Fußballplatz, da sie alle in der Schulmannschaft spielten.
Harry, Ron und Henry liefen nach oben und zogen ihre Sportsachen an bevor sie zum
Fußballplatz rannten.
Ron war Torwart, Henry Linksaußen und Harry, der wieselflink war, Stürmer.
Viele Klassenkameraden und ihre Freundinnen spornten sie an und schauten dem
Treiben zu. Auch zwei Lehrer standen am Rand an die Brüstung gelehnt, die wohl die
Aufsicht hier draußen hatten.
Zur Halbzeit stand es 2 – 2 und am Ende des Spiels gewann Harrys Mannschaft mit
4 – 2. Da die Sechs noch keine Lust hatten zurück zu kehren ließen sie sich in der
Nähe des Spielfelds unter einem Baum auf einem Wiesenstück nieder.
Seine Freundin hatte sich dagegen gelehnt und er seinen Kopf in ihren Schoss gelegt.
Henry saß neben ihm in fast derselben Position, nur Ron und Christi lagen
nebeneinander im Gras vor ihnen.
Wo sich auch bald noch Draco, Blaise, Susan und Kevin zu ihnen gesellten.
„Hast du gesehen, Big D hat Petra abgeschleppt“, sagte Ron breit grinsend.
„Das geht schon länger mit den Beiden, ich habe sie schon öfter zusammen gesehen“,
sagte Harry.
„Was die wohl an diesem Neandertaler findet?“, wollte Ron in die Runde sehend
wissen.
„Vielleicht hat er innere Werte“, mischte Henry bei.
„Kellerman hat sie vor zwei Wochen erwischt“, prustete Harry.
„Hä ..., bei was?“, fragte Ron.
Harry hob die Hände zum Himmel und verdrehte die Augen.
„Mann, bei was wohl? Wirklich Ron manchmal denke ich du lebst hinterm Mond.
Als er ihr die Zunge in den Hals gesteckt hat natürlich. Oben im dritten Stock auf
dem Mädchenklo“, klärte er seinen Freund auf.
Nicht ohne eine Geste dazu zu machen und ein würgendes Geräusch von sich zu
geben.
„Das ist doch total widerlich!“, sagte Ron.
„Das ist total krank wenn du mich fragst. Ich glaube ich hätte ihn von oben bis unten
vollgekotzt. Bäh einfach nur eklig!“, sagte Harry und verzog schüttelnd sein Gesicht.
„Was hat er bekommen?“, frage Henry unschuldig.
„Ich hoffe die Mundfäule“, sagte Harry lapidar.
„Was, wieso?“, fragte Ron.
„Na ist doch klar, kann doch nicht jeder einfach so seine Zunge überall hin stecken,
wo er will. Außerdem würde er dann endlich mal seine verdammte dreckige Klappe
halten.“
„Hat er ...?“, kam es von Ron, der nicht zu verstehen schien.
„Was hat er?“, fragte nun Harry verwirrt.
„Na die Klappe gehalten.“
„Nö leider nicht, dabei ist ihm wohl nichts passiert.
Er musste eine Strafarbeit schreiben. Würde mich brennend interessieren, welche.
Vielleicht? Ich muss meine Zunge im Mund halten und darf sie keinem Mädchen in
den Hals stecken. Ober? Meine Zunge hat in Fremden Körpern nichts zu suchen.“
Was alle zu einem schallenden Lachen brachte.
„Mann das ist total eklig Harry“, prustete Christi.
„Dass weiß ich, habe ich doch gesagt! Warum sagst du das mir? Sage es Dudley ...“,
antwortete er fast ein wenig beleidigt.
„Aber die Strafarbeit hat ihm gestunken denn in der folgenden Woche war er noch
gemeiner als sonst. Er hat Ralf Möller dem kleinen aus der Zweiten die Nase
gebrochen, nur weil der ihm die Zunge herausgestreckt hatte.
„Was wird wohl Tante Petunia dazu gesagt haben, als sie es erfahren hatte, dass ihr
Duddyputzie jetzt auf etwas anderes steht als nur essen?“, fragte Henry.
„Duddywutzie das ist ungehörig, deine Zunge bleibt in deinem Mund“, sagte Harry
trocken.
Das war der Urknall und sie lachten sich schlapp bis sie schnaubend übereinander
lagen.
„Waahh Harry ..., wo hast du nur die ganzen Sprüche und deine Schlagfertigkeiten
her?“, presste Leonie lachend hervor.
Harry zuckte nur lässig mit der Schulter.
“Unsere Mum sagt immer das sind die Rumtreibergene, die hat er von unserem Dad
geerbt . Damit bringt er sie immer zur Weißglut“, sagte Henry noch mehr lachend.
„Kann ich doch nix für bin eben so. Kann ja nicht jeder so ein braver Junge sein wie
du. Außerdem wäre das öde einer von uns muss doch die Hütte schaukeln, schließlich
haben wir einen Ruf zu verlieren. Der Sohn der legendären Rumtreiber ein Normalo,
nee das ist undenkbar. Wenigstens einer von uns muss die Tradition weiterführen, das
sagen George und Fred auch immer“, setzte Harry dagegen.
„Ich hab Hunger lasst uns zurückgehen und etwas Essbares suchen“, sagte Ron
unvermittelt.
„Ron, wir haben doch erst vor zwei Stunden zu Abend gegessen“, sagte Harry.
„Na und ich habe aber schon wieder Hunger. Schließlich bin ich noch im Wachstum
da brauche ich das“, erklärte er seinen Freunden.
Was seine Freunde zum Lachen brachte.
„Na dann lasst uns mal zurückgehen, wir wollen ja schließlich nicht schuld daran sein
das Du an einer Wachstumsstörung erkrankst“, sagte Henry lachend.
Im Speisesaal stand ein Korb mit Früchten wo sich Ron sofort bediente. Oben im
Zimmer der Jungs saßen sie noch eine Zeit lang auf Rons Bett, aßen von den
Honigtopfsachen und unterhielten sich.
Es war gerade halb zehn als sie sich voneinander verabschiedeten und die Jungs
müde ins Badezimmer gingen.
Später lagen sie noch nicht lange in ihren Betten, als sie auch schon eingeschlafen
waren.


***


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