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Harry Potter und die Saat des Bösen Saga 1

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Autor Balu2008
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Das Geheimnis von Petunia Evans Part 1 – Das Zusammentreffen im Park

Kapitel 75


Das Geheimnis von Petunia Evans
Part 1 – Das Zusammentreffen im Park


Es dauerte einige Zeit bis die Beiden Schwestern sich wieder beruhigt hatten als
Petunia ihr in die Augen sah und sie losließ.
Lily ich werde nicht gut machen können wie ich den Kleinen behandelt habe, aber ich
werde mich soweit er wieder wach ist bei ihm entschuldigen.
Ihre Stimme war sehr leise und ihre Augen hatte sie beschämt gesengt als sie sich
etwas sammelte.
„Bitte lass mich euch kurz meine Geschichte erzählen, dann werdet ihr mich
vielleicht besser verstehen“, bat sie.
„Warte Tunia ich habe hier mein Denkarium, denke ganz fest an deine Erinnerungen
und ich werde sie aus deinem Kopf ziehen und wir können sie uns sofort hier drinnen
ansehen“, schlug sie vor.
Ihre Schwester nickte, Lily vergrößerte ihr Denkarium welches sie aus ihrer Tasche
gezogen hatte. Als sie es vergrößert hatte sah sie ihre Schwester kurz an und wartete
bis sie ihr zunickte. So hob sie den Zauberstab hielt ihn an Petunias Stirn und zog die
Gedanken heraus, sofort legte sie diese in ihr Denkarium.
So konnten nun alle in das Denkarium eintauchen.


°°°


Petunias Geschichte ...

Es waren Sommerferien und ein wunderschöner Sommertag im Juli, Lily war gerade
für ein paar Tage bei Onkel Achim, Tante Corinna, Cousine Sarah – Jane, Mary –
Anne und Cousin Paul.
Petunia war vor ein paar Tagen 9 Jahre alt geworden und langweilte sich so allein, so
beschloss sie nicht alleine zu Hause zu sitzen und rief ihre Freundinnen Hanna, Pia
und Carolina an, um mit ihnen zum Teich in dem kleinen Park am See in der Nähe
ihres Elternhaus.
Schnell hatte sie ihre Badesachen und einem Kleinen Snack in ihren Rucksack
gepackt und stellte ihn fertig auf ihren Schreibtisch, fütterte noch schnell ihre Fische
und setzte sich auf ihren Schreibtisch wobei sie sehnsüchtig aus dem Fenster schaute.
Als es endlich klingelte sprang sie schnell auf, sie setzte sich ihren Rucksack auf den
Rücken und rannte aus ihrem Zimmer heraus.“
„Ich geh schon Mum, das sind die Mädels ich gehe mit ihnen in den Park zum
baden“, rief sie als sie die Treppe immer 2 Stufen nehmend hinunter rannte und zur
Eingangstür lief um ihre Freundinnen zu begrüßen.
„Ist gut Mäuschen, aber bitte denk daran es gibt um 18.00 h Abendbrot und dein Dad
möchte das wir dann alle zusammen sind.“
„Ja ich weiß Mum, hab dich Lieb bis später“, das: „Ich hab dich auch Lieb und viel
Spaß“,ihrer Mutter hörte sie schon nicht mehr da hatte sie schon die Tür wieder von
außen zu gemacht und stand nun bei ihren Freundinnen im Garten.
„Mann Mädels bin ich froh euch zu sehen, seit Lily bei unserem Onkel und Tante ist,
ist es richtig langweilig“, beschwerte sie sich.
„Du hättest doch mit ihr gehen können“, lachte Hanna.
„Nein ich mochte nicht, ich wusste ja das ihr dieses Jahr auch zu Hause bleibt und ihr
wisst doch das ich mit Paul nicht klar komme. Aber nun lasst uns in den Park gehen.“
Die Mädels grinsten, hängten sich alle ein und schlenderten die Straße hinunter.
Misses Figg die gerade draußen im Garten ihre Katzen fütterte winkte ihnen lächelnd
zu. Mit einem Freundlichen Gruß Seiten der Mädchen und einem ebensolchen
Lächeln gingen sie an ihr vorüber.
„Schaut mal Miss Parkinson spioniert wieder“, flüsterte Hanna als sie diese unter
dem Fenster der Nachbarn sah.
„Ich habe meine Eltern über sie reden hören, das sie alles versucht um sie aus dem
Haus zu ekeln und feindet die Familie in der ganzen Nachbarschaft und bei allen
möglichen Behörden an. Sie will unbedingt das ihre beste Freundin mit ihrer Familie
und deren Rotzgören hier einzieht. Iihh die sind so richtig Asozial haben kein
Benehmen und hauen alles kurz und klein, drechen Kleinere zusammen und stehlen
ihnen ihr Geld oder Spielzeug. Sie sind oft hier zu finden und dann sitzen sie meist
auf dem Spielplatz rauchen und saufen und pöbeln andere Kinder und Erwachsene
an. Der Jüngste ist erst 7 und macht bei allem schön mit“, erzählte Carolina die auf
der Anderen Straßenseite 3 Häuser weiter wohnte.
„Der Älteste ist 11 Jahre und wurde zuletzt im Supermarkt beim Klauen erwischt und
dann mit der Polizei hierher gebracht, aber das juckt seine Eltern recht wenig“,
wusste Pia zu erzählen.
„Ich mag solche Leute nicht und wir können nur hoffen das die nicht wirklich
irgendwann hier einziehen werden“, seufzte Petunia leise.
Sie waren schon am Parkeingang angekommen als sie in einiger Entfernung einen
Schwarzhaarigen Jungen um die Bäume herumlungern sahen.
„Och nö schaut mal da ist der Snape Junge und spannt mal wieder die Leute aus.“
„Oh ..., ist der nicht mit deiner Schwester befreundet?“, fragte Hanna.
„Ppfff …, nicht wirklich“ meinte Petunia Augen verdrehend: „Nee, der rennt Lils
hinterher wie eine läufige Hündin.“
„Ich finde den gruselig mit seinem komischen Gesichtsausdruck, seinen Fettigen
Haaren und den kaputten Klamotten und dann redet der immer so komisch.“
Die Mädels kicherten leise.
„Dad hat mal erzählt das sein Vater ein Arbeitsscheuer Versagen wäre der nur
Besoffen durch die Gegend rennt und seine Familie misshandeln würde“, sagte Pia.
„Na ja wer wohnt auch schon anderes in Spinners End, schau dir die Gegend doch
mal genau an, da wohnen keine Normalen Leute“, stellt Hanna klar.
„Nein nicht wirklich, meine Eltern haben mir verboten jemals dahin zu gehen, sie
meinen da wohnen nur Schlimme Leute“, ereiferte sich Pia.
„Hm, also wenn die Alle so aussehen wie der Snape Junge dann muss ich das
wirklich nicht haben“, flüsterte Carolina und sie gingen einen Anderen Weg um nicht
an besagtem Jungen vorbei zu müssen.
Als sie gerade auf dem Weg zum See um eine Ecke bogen rannte ein Junge in Petunia
hinein und sie lag unter ihm auf dem Boden. Kurz sahen sich die Beiden erschrocken
an und dann rappelte er sich von ihr hoch und half ihr wieder auf.
Hanna, Pia und Caro standen nur daneben und kicherten.
Seine Drei Freunde die mit ihm fangen gespielt hatten standen nun neben ihnen.
„Tut mir leid, hast du dir was getan“, fragte er mit Roten Wangen.
„Nein, wir haben Glück das wir auf dem weichen Sand am Rand gelandet sind denn
sonst hätten wir uns ziemlich weh tun können“, stellte Petunia fest und klopfte sich
den Sand von ihrem Kleid.
„Ich bin Alecxander Prewett aber die meisten nennen mich nur Alec“, stellte er sich
vor: „das sind meine Freunde Canith/Can Finn, Ralf Adams und Rudolphus/Rudi
Palmer.“
„Meine Freundinnen Hanna Petersen, Patrizia/Pia Anderson, Carolina/Caro Miller
und ich bin Petunia/Tunia Evans. Ich habe euch noch nie hier gesehen, seit ihr
irgendwo zu Besuch?“
„Nun ja nicht so ganz, ich wohne seit ein paar Tagen bei meinen Großeltern im
Glycinienweg 7A, da meine Eltern beruflich auf eine Mehrjährige Forschungsreise in
die Karibischen Inseln mussten. Meine Freunde hier wohnen in Wales wo ich auch
her komme und sind bei uns 2 Wochen zu Besuch“, erklärte Alec.“
„Ich wohne im Ligusterweg 6, Caro in der 15 und Pia im Hyazintenweg 28 wir sind 9
Jahre und gehen auf die selbe Schule hier.“
„Nun wir sind 10, wir Vier kennen uns schon seit unserer Geburt da unsere Eltern
befreundet sind und ich gehe auch für 1 Jahr hier zur Schule und dann komme ich
nach Schottland auf ein Internat.“
„Ah geht uns genauso wir leben auch schon seit unserer Geburt hier. Hm ich habe
mal ein Gespräch von meinen Eltern mit angehört, meine Kleine Schwester Lily sie
ist 8 kommt auch in 3 Jahren auf ein Internat nach Schottland. Mum sagt das sie dort
schon seit ihrer Geburt eingeschrieben ist“, traurig sah Petunia zu Boden.
„Sei nicht traurig das du nicht dort hin gehen kannst, meine Freunde können auch
nicht mit. Weißt du man kann sich ja auch Briefe schreiben und in den Ferien sind wir
ja immer wieder zu Hause.“
„Ja schon aber das finde ich total ungerecht weil der Snape Junge aus Spinners End
auch nach Schottland darf und den mag ich überhaupt nicht, der spannt immer die
Leute aus und sieht total gruselig aus“, beschwerte sie sich.
„Nur weil sie etwas besonderes können und ich nicht.“
„Ich finde du bist auch etwas besonderes nur halt in anderer Hinsicht. Komm lass und
zu den Anderen gehen sie sind schon weiter vorne“, rief er nahm sie an der Hand und
schon rannten sie den Anderen hinterher und hatte sie sehr schnell eingeholt.
Sie waren auch in ein angeregtes Gespräch vertieft und als sie dort ankamen grinsten
sie sich an.
„Wollen wir zusammen schwimmen und anschließend ein wenig Boot fahren?“,
fragte Canith in die Runde.
Alle stimmten begeistert zu und so gingen sie weiter zum See.
Dort hatten die Jungen versteckt hinter einigen Bäumen ein kleines Zelt stehen worin
sie allerlei Krimskrams hatten. Gleich dahinter lag ein Kanu mit Paddeln worauf 4
große Badetücher zum Trocknen lagen.
Die Mädchen legten ihre Rucksäcke im Zelt ab, streiften ihre Kleider vom Körper
und legten sie dazu.
„Kommt der Letzte der im Wasser ist ist ein Lahmarsch“, rief Hanna und schon
rannten die Mädels kichernd ins Wasser.
Die Jungs lachend hinterher und keiner war der letzte denn sie kamen gemeinsam am
See an und sprangen ins Wasser.
Wie im Flug verging der Tag und am Abend trennten sich die Kinder wollten sich
aber am nächsten Tag wieder im Park treffen.
So kam es dass sie sich fast jeden Tag zum Spielen trafen und ihre Freundschaft
immer enger wurde.
Als die Schule wieder anfing kam auch Alec dorthin und so verging ein Jahr und die
Zeit des Abschieds war gekommen denn am nächsten Morgen würde er nach
Hogwarts fahren.
„Petty ich mag dich wirklich sehr und verspreche dir ich werde dir öfter schreiben“,
flüsterte er ihr leise zu, als er einen Kleinen Ast vom Boden aufhob ihn in zwei Teile
brach um kurz seine Hand darüber schweben zu lassen und schon hatte er ein weißes
Einhorn mit Goldenem Horn und ein Schwarzes mit Silbernem Horn die leise
wieherten und sich bewegten mit braunen Lederbändern in der Hand.
Schnell legte er das weiße Petunia um den Hals und band sich selbst das Schwarze
um bevor er leise sagte: „Hier damit du immer weißt das ich an dich denke und dich
nicht vergessen werde.“
Petunia bekam rosa Wangen und nickte ihm traurig zu.
„Lils hat mir aus einigen bunten Steinchen kleine Regenbogen Fische gemacht die
schwimmen nun in meinem Aquarium in meinem Zimmer herum“, lächelte sie.
„Oh ich mag Aquarien, wenn ich darf würde ich es mir irgendwann gerne einmal
ansehen“, bat er.
„Gerne“, freute sich Petunia lächelte ihn an und er lächelte liebevoll zurück.
„Ich muss los noch meinen Koffer für Morgen packen, wir schreiben uns“, seufzte er
leise, hauchte ihr einen Kuss auf die Wange drehte sich um und ging.
„Ich mag dich auch und werde dir zurück schreiben“, rief sie ihm nach, noch einmal
drehte er sich kurz um winkte ihr zu und verschwand um die Ecke.



°°°


© Die Fanfiction darf nicht ohne Genehmigung des Autors kopiert werden.