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Harry Potter und die Saat des Bösen Saga 1

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Autor Balu2008
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Das Geheimnis von Petunia Evans Part 3 – Ein wunderbares Geschenk und Weihnachtsferien

Kapitel 77


Das Geheimnis von Petunia Evans
Part 3 – Ein wunderbares Geschenk und Weihnachtsferien


Voller Vorfreude setzte sie sich mit Roten Wangen an ihren Schreibtisch und holte das
Pergament zuerst zu sich. Vorsichtig rollte sie es auseinander und fing an zu lesen:
Hallo Petty!
Ich weiß, dass du Traurig bist aber glaube mir auch für mich ist es nicht gerade
einfach immer wieder so lange von dir getrennt zu sein. Also haben meine Eltern,
Großeltern und ich uns eine Kleine Überraschung für dich ausgedacht die uns die
Sache mit dem Briefe versenden einfacher macht. So meine Kleine nun stelle dein
Geschenk auf eine freie Stelle wo du genügend Platz hast, am besten auf deinen
leeren Schreibtisch und genau um 12.00h wirst du es kurz berühren und dann zurück
treten.


---


Petunia schaute auf ihre Armbanduhr und sah das es noch 1 Minute bis 12 war, also
tat sie schnell wie beschrieben stellte das Päckchen auf dem nun leeren Schreibtisch
ab den sie sofort geräumt hatte und atmete kurz tief durch.
Als der Sekundenzeiger auf die 12 sprang berührte sie das Päckchen und trat einen
Schritt zurück mit geweiteten ungläubigen Augen sah sie zu wie sich das Papier
öffnete und ein ovaler Goldener Käfig in die Höhe und Breite schoss. Darin saß eine
Junge Schwarz, Grau, Weiß, Braun gefiederte Eule und schaute sie mit schief
gelegtem Kopf und Hellgelben Augen neugierig an. Daneben lag noch ein
Leinensäckchen mit Eulenkekse und eine Büchlein für die Aufzucht und Pflege der
Sumpfohreule.
http://www.brodowski-fotografie.de/beoba…teckbriefe.html
Völlig begeistert und sprachlos setzte sie sich auf ihren Schreibtischstuhl und sah sich
ihre Eule eine Zeit lang an bevor sie den Brief wieder in die Hände nahm und weiter
las.


---


Nun ich hoffe der Kleine gefällt dir er hat noch keinen Namen also suche ihm einen
schönen aus. Meine Eltern haben mich auf die Idee gebracht dir dieses Geschenk zu
machen, denn sie züchten schon in der 10ten Generation verschiedene Magische
Eulen.
Ich soll dir auch Liebe Grüße von allen ausrichten und von Grandpa sowie Grany
noch ans Herz legen dass du sie jederzeit besuchen kommen darfst.
So meine Kleine Petty so leid es mir tut aber ich muss mich jetzt fertig machen, denn
wir fahren in einer halben Stunde zum Bahnhof.
Ich freue mich besonders das wir uns nun jeder Zeit schreiben können.
Ganz Liebe Grüße...
und eine Liebevolle Umarmung von mir Ich hab dich Lieb bis bald
Dein Alec


---


Petunia lächelte leicht als sie den Brief gelesen hatte und flüsterte leise: Ich habe dich
auch Lieb Alec“, legte dann den Brief vorsichtig zusammen und packte ihn in einen
schön verzierten Schuhkarton den sie aus ihrem Schreibtisch geholt hatte und packte
ihn wieder weg.
Petunias Eltern staunten als ihre Älteste am Abend mit ihrer Eule zum Abendbrot
kam und als sie ihnen erzählt hatte wie es dazu kam freuten sie sich für sie.
So vergingen die Tage in denen sich Petunia und Alec fleißig Briefe schrieben und
sich auf die Ferien freuten .
Die Zeit verflog nur so und in jeden Ferien kamen sich die Beiden immer näher und
verliebten sich stetig mehr ineinander, schließlich waren schon 6 Jahren vergangen
seit er nach Hogwarts gekommen war und es war wieder einmal Dezember und die
Weihnachtsferien hatten begonnen.
Wie immer fuhr Petunia mit ihren Eltern zum Bahnhof um ihre Schwester abzuholen.


***


„Mum, Dad ich habe gerade die Prewetts gesehen und möchte sie gerne schnell
begrüßen“, sagte Petunia leise als sie nach einer Weile des Umsehens am Bahnhof
Kings Cross die Beiden entdeckt hatte.
„Tue das Kleine und richte ihnen Liebe Grüße aus“, bat ihr Dad und ihre Mutter
nickte zustimmend.
Schnell lief sie den Bahnsteig entlang und bahnte sich einen Weg durch die vielen
Wartenden auf die Beiden Älteren Personen zu, kurz vor ihnen blieb sie stehen.
Sie lächelte sie an:“ Guten Morgen Mr. und Mrs. Prewett ich hoffe sie sind Beide
wohlauf.“
„Hallo Petunia schön das du hier bist und Danke uns geht es Bestens“, lächelte sie ihr
die Hand reichend und auch ihr Mann reichte ihr lächelnd die Hand und wünschte ihr
einen Guten Morgen.
„Ich soll ihnen auch Liebe Grüße von meinen Eltern ausrichten, sie stehen weiter
vorne und warten auf den Zug um Lily zu begrüßen.“
„Ah das ist Lieb von ihnen grüße sie doch bitte auch von uns“, freute sich Mr.
Prewett.
„Ja Danke Sir das werde ich tun.“
Ihre Unterhaltung wurde unterbrochen als ein Schriller Pfiff durch die Halle hallte
und der Hogwarts Express mit lautem Getöse auf Gleis 9 ¾ einfuhr.
Petunia wurde ganz hibbelig und bekam vor Aufregung Rote Wangen, was den
Beiden Älteren nicht entging und sie sich Liebevoll in die Augen sahen.
Schon kam der Zug mit einem Ohrenbetäubenden Quietschen zum Stehen und die
Türen der Einzelnen Wagons gingen mit einem Schlag auf und Schüler strömten
daraus und der Lärmpegel nahm immer mehr zu.
Eulen schrien, Katzen Miauten, Kinder riefen nach ihren Eltern, Eltern ihre Kinder
und über allen kamen Ansagen über die Lautsprecher.
Sie sah zu ihren Eltern als sie ein: „Evans ... äh Sorry, Lily warte mal kurz“, über das
Gleis rufen hörte.
Erstaunt suchte sie die Umgebung ab und sah ihre Schwester mit ihren Freundin
Alice und deren Freund Frank stehen geblieben war.
„Was willst du Potter?“, fragte sie barsch.
„Ähm nun ja, wir könnten uns doch in den Ferien mal in der Winkelgasse treffen, ich
gebe dir auch ein Butterbier aus“, hörte sie einen Schwarzhaarigen großen Jungen mit
Runder Brille und 3 Jungen an seiner Seite bittend sagen.
Ihre Schwester schien zu überlegen, bevor sie ihm endlich antwortete: „Ok ich
schicke dir meine Eule wenn ich Zeit habe“, lächelte sie.
„Super ich freu mich“, lächelte der Potter überglücklich und hauchte ihr einen sanften
Kuss auf die Wange.
„Bis dann James“, grinste sie mit Roten Wangen und ging weiter zu ihren Eltern.
„Ah ja Hogwarts Dreampaar Nummer Eins, die Beiden sind seit den Osterfeiertage
fest zusammen“, flüsterte jemand in ihr Ohr, so das sie vor Schreck fast abgehoben
hätte wenn er sie nicht an der Hüfte gehalten hätte.
„Oh Alec“, strahlte sie ihn sich umdrehend an: „Ich habe dich so sehr vermisst.“
„Genau so wie ich dich meine Einzige Liebe.“
Sanft nahm er sie in seine Arme und küsste sie sanft auf den Mund, bevor er sich
wieder löste und nun auch seine Großeltern mit einer Liebevollen Umarmung.
Dann nahm er ihre Hand und drückte sie sanft: „Wir sehen uns später Liebes, ich
habe eine Überraschung für dich“, flüsterte ihr noch zu weil ihre Eltern sie gerufen
hatten.
„Ich freu mich um Drei an unserem Geheimen Platz“, flüsterte sie und küsste ihn
sanft bevor sie zu ihren Eltern rannte um ihre Schwester zu begrüßen.
Lily sah ihr fragend entgegen da sie die Szene mit Alec wohl mitbekommen hatte,
doch die Ältere lächelte nur leicht und umarmte sie stürmisch.
„Hey Lils schön das du wieder da bist“, sagte sie laut und dann flüsterte sie: „Wir
können später über unsere Kleinen Geheimnisse reden.“
„Alecxander Prewett“, flüsterte sie ihr zu und hob den Daumen nach oben.
Petunia lächelte breit mit Roten Wangen und nickte.
Schnell hatte Lily sich von ihren Freunden verabschiedet und schon gingen sie dem
Ausgang entgegen.


***


„So mein Liebes Schwesterherz nun erzähl mal was das vorhin auf dem Bahnhof
Kings Cross mit Alec war“, lächelte Lily als sie sich später am Abend in dem Zimmer
der Älteren auf deren Bett gegenüber saßen.
„Was meinst du?“, tat diese unwissend hatte aber Rote Wangen bekommen.
„Tunia glaubst du ich bin Blind ..., ich habe genau gesehen das ihr Beide viel zu
vertraut miteinander umgingt und euch dazu noch geküsst habt. Wie hast du ihn
überhaupt kennengelernt und wann?“
„Ach und wo wir gerade dabei sind, was läuft da mit dir und dem Potter Jungen?,
konterte sie.
„Oh Tunia haben Mum und Dad uns auch gesehen“, schrak nun Lily zusammen und
war es diesmal die Rote Wangen bekam.
„Nein ich denke nicht, sonst hätten sie dich bestimmt schon ausgequetscht“, grinste
sie.
„Komm schon Lils wie kam es dazu, ich dachte er wäre so ein Arsch.“
„Nun ähm ja ..., das war er auch vorher aber vor den Osterfeiertagen hatten wir so
eine Projektwoche in Verwandlung und McG hat mir Potter zugeteilt. Also mussten
wir gezwungener Maßen zusammen arbeiten und haben uns besser kennen gelernt.
An Ostern sind wir dann richtig zusammen gekommen und ja ich mag den jetzigen
Potter sehr gerne, weißt du“, endete sie errötend.
Petunia lächelte wissend.
„Hm ja er sieht wirklich gut aus“, gab die Ältere zu.
„Ja tut er“, seufzte Lily verträumt aber nicht sehr lange denn die Jüngere war
furchtbar neugierig: „Aber nun erzähl mal seit wann du mit Alec zusammen bist und
wie du ihm begegnet bist. Weiß er das du keine Hexe bist und ...“, abrupt stockte sie
und sah ihre Schwester mit großen ungläubigen Augen an.
„Oh, ist das dein großer Unbekannter aus Kindertagen von dem du ab und zu erzählt
hast? Du hast uns doch von einem Neuen Jungen erzählt warte mal das ist jetzt 7
Jahre her und die ganze Zeit hast du mir nicht erzählt was zwischen euch wirklich
läuft“, seufzte sie.
Na ja aber er ist wirklich toll, fast jedes Mädchen in der Schule hat schon versucht
mit ihm anzubandeln und sie haben alle Körbe bekommen“, kicherte sie.
„Es ging sogar schon mal das Gerücht um das er vielleicht in Anderen Gefilden
fischt. Nun aber da man ihn auch noch nie mit einem Jungen enger gesehen hat, sind
diese Gerüchte sehr schnell wieder verstummt.“
Petunia lächelte selig und schaute ihre Kleine Schwester mit glänzenden Augen
überglücklich an.
„Oh Tunia du liebst ihn wohl sehr und was ich in seinen Augen vorhin gesehen habe
als ihr euch begrüßt hab, er dich wohl genauso“, lächelte Lily.
„Ja mehr als mein Leben“, flüsterte sie.
„Oh Tunia das ist einfach wunderbar“, freute sie sich ehrlich für ihre Schwester.
„Weißt du er ist nicht wie die Anderen Jungen in seinem Alter, sondern er ist nicht so
Kindisch eher Hilfsbereit und Zuvorkommend seinen Mitschülern /innen auch
außerhalb von Gryffindor gegenüber. Er glänzt mit Bestnoten und ist sich doch nicht
zu fein dafür Anderen und Schwächeren zu helfen und für sie einzustehen.
Wenn du mich fragst ist er einer der wenigen Richtigen Löwen in unserem Haus,
denn er ist ein Charakterstarker Mensch, Liebevoll, Sanft und umgänglich.“
Eine wohltuende Stille entstand in der sie Beide ihren Gedanken nachhingen und
nach einer Weile brach Petunia die Stille und erzählte ihr wie es geschehen war das
sie sich Beide ineinander verliebt hatten.


***


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