Michael Gambon und Richard Harris

  • ich finde, gambon ist viel zu ernst fuer dumbledore. in den buechern ist dumbledore immer fuer einen scherz gut und hat ein natuerliches laecheln auf dem gesicht und funkelnde augen. in den filmen ist gambon so ernst und hat immer was von weltuntergang-duesteres an sich...er passt ueberhaupt nicht :menno:

    Draco Dormiens Nunquam Titillandus

  • also ich finde Gambon viel besser...

    der einzige teil der nicht zu dumbledore im buch passte war natürlich der 4. teil als er herumgeschrien hat... i bin da mega verschrocken..

    Dumbledore ist ja "verrückt" und das hat Harris überhaupt nicht beachtet.. Gambon dagegen spielte Dumbledore sehr gut.. man merkte richtig das Dumbledore "verrückt" ist..

    aber das im 4. teil nervt mich immer wieder!!! :wall:

    Unsere Jugend ist heruntergekommen und zuchtlos. Die jungen Leute hören nicht mehr auf ihre Eltern. Das Ende der Welt ist nahe.
    (Keilschrifttext aus Ur um 2000 v. Chr)

  • Ich fand Richard Harris besser. Er war irgendwie so ruhig und weise. Aber Michael Gambon ist als DD meiner Meinung nach oft zu "wild". Er rennt durch die Gegend, schreit rum und ist gar nicht die Ruhe selbst, wie ich mir DD immer vorgestellt habe.

  • Ich finde Gambon besser. Seine Interpretation der Rolle entspricht weit mehr dem wahren Dumbledore der späteren Bücher. Dieser Dumbles war ja längst nicht so opihaft und gütig, wie Harris ihn in den ersten beiden Filmen dargestellt hatte. Da war das natürlich auch sehr in Ordnung, da Dumbles dort ja seinen wahren Charakter noch nicht enthüllt hatte. Aber spätestens nach dem 4.Buch schimmerte immer deutlicher ein anderer, viel härterer Dumbledore hervor.

    Von daher finde ich Gambon besser. Allerdings würde mich mal interessieren - da er die Bücher ja nicht gelesen hatte - was ihn zu seiner DD-Interpretation gebracht hatte. Wollte er sich nur von Harris abheben und seinen eigenen Dumbles dagegensetzen oder hat auch er ein paar Tipps von Rowling bekommen.

    Na ja,vermutlich nicht, denn das wäre vermutlich bekannt. Es war ja auch lange bekannt, dass Alan R. über Snapes Schicksal einigermaßen informiert war.

    unbegründete Spekulation:

    Vielleicht haben sich die beiden Herren mal getroffen zu einem guten Glas Wein und Mr. R. hat Gambon gesagt: "Ich sag nichts weiter, aber spiel den Dumbledore nicht zu nett. Bring ein bißchen Härte in die Rolle."

    Und Gambon meinte: "Was meinst du damit, Alan. Nun rück schon raus mit der Sprache."

    "Nein, kann ich!" antwortete Mr. R. "Aber vertrau mir einfach. Spiel ihn nicht als Granddaddy."

  • Der Dumbledore der mir symphatischer war ist eindeutig Richard Harris.

    Ich muß allerdings Dahika recht geben. Im ersten und zweiten Teil war Dumbles noch der Liebe und Nette, das paßte auch zur Erscheinung von Harris.

    Ab dem 3.Teil hat sich die gesamte Ausstrahlung und auch die Handlung des Albus Dumbledore zum Nachteil verändert und das bringt Gambon eindeutig sehr überzeugend.

    Ich weiß nicht, ob ich bei Richard Harris eine solche Abneigung gegen Dumbles aufbauen hätte können.


    Das ändert aber nichts daran, dass Richard Harris "mein" Dumbledore" war. :lob:

    Glück ist - wenn Zufall und Bereitschaft aufeinander treffen.

    Ich lüge nie, ich pflege einen kreativen Umgang mit der Wahrheit. ;)

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