Was Sprachen betrifft, so seh ich das auch immer ein wenig kritisch - vor allem dann, wenn man sie auch noch studieren will. Ausgenommen diejenigen, die wirklich im Studium auch noch zu den Besten zählen und deshalb auch einen guten Job bekommen. Nur ... der Weg für den Durchschnitt führt doch eher wieder in Richtung Lehramt, oder? Ich meine, heute werden in gehobeneren Berufen Fremdsprachen ja generell vorausgesetzt. Fließend Englisch und mindestens gute Kenntnisse einer weiteren Fremdsprache - solche Anforderungen werden einfach mal gestellt.
Wenn Sprachen - wie ich mir das vorstelle - wirklich langsam Richtung Soft Skills wandern, dann tut man sich allein mit einem Sprachen-Studium bestimmt schwer, eine adäquate Anstellung zu finden.