Ich weiß, das mein Beitrag jetzt eher weniger korrekt ausgedrückt ist und sich nicht sachlich aufeinander aufbaut, aber ich finde, dass Wulff ziemlich arrogant ist.
Zuerst tut er etwas, von dem er MIT SICHERHEIT WEIß, dass es in seinem Amt keine so gute Idee ist, dann meldet er sich auf (mehreren?) Anrufbeantwortern zb. der Bild und versucht, die Veröffentlichung seines vermeidbaren Fehlers zu verhindern!??? Hallo?? Wenn man falsch reagieren kann, dann so wie er! Dazu gibt er keine öffentliche Stellungnahme ab, sondern wartet ewig darauf.
Später kommt noch raus, WIE er dieses Geld hinterzogen hat- er hat es nämlich mit einem Schenk der Bank bekommen, sodass der direkte Geldgeber verschleiert wird- HALLOOOO??
Ich mein ja nur, aber den Guttenberg haben sie zerrissen! und der durfte auch nicht im Amt bleiben!
Wie ist das eigentlich mit den ,,Normal-Sterblichen"? Wenn wir drei Maultaschen mitgehen lassen, vergessen den Parkschein zu bezahlen, eine Pfandflasche nicht zurückgeben, eine Schlafcouch vom Wiederverwertungshof mitnehmen- WIR WERDEN SOFORT GEKÜNDIGT!!!
DIe Welt ist schon etwas irrsinnig *aus dem Fenster schau und sich sehr wunder aber total ruhig sei*
Merkwürdig.
Ich bin dafür, dass dieser Idiot sein Amt verliert, wenn auch das bedeutet, dass er noch mehr verdient als jetzt und irgendwo in die Wirtschaft geht, um sie zusammen mit den anderen gefeuerten (oder sonstig früheren) Politikern alle ins Chaos zu stürzen (man beachte die Ironie!)
LG
Christian Wulff
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Deine Behauptung von "Geld hinterzogen" kann ich nicht nachvollziehen. Herr Wulf ist weder ein Betrüger noch ein Dieb.
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Ich bin dafür, dass dieser Idiot sein Amt verliert, wenn auch das bedeutet, dass er noch mehr verdient als jetzt und irgendwo in die Wirtschaft geht, um sie zusammen mit den anderen gefeuerten (oder sonstig früheren) Politikern alle ins Chaos zu stürzen (man beachte die Ironie!)
Ich frage mich langsam auch, was Menschen überhaupt noch dazu bewegt, sich in der Politik zu engagieren ... wo es doch in der freien Wirtschaft so schön ist.Wo in der Wirtschaft teils sehr hohe Gehälter und/oder lukrative Boni warten, bietet die Politik nur eine allenfalls durchschnittliche Bezahlung. Was Skandale, egal welcher Größenordnung, betrifft, so können diese in der Politik ohne weiteres zum Top-Thema werden, während ein äquivalentes Verhalten in der freien Wirtschaft meist ohne vergleichbares mediales Interesse bleibt. Hier entscheiden im Zweifel Gerichte über Schuld oder Unschuld - Unmoralisches und Grenzwertiges bleibt unbestraft.
Das sind Punkte, die leider dazu führen, dass die fähigsten Kräfte oftmals in die Wirtschaft abwandern, wenn sie da nicht schon lange sind oder noch nie in der Politik waren. Es steht jedem frei sich zu überlegen, ob er für ein international tätiges MDAX-Unternehmen das operative Geschäft in einem Land führen will oder lieber bei maximal gleichem Gehalt Bundespräsident werden will - im Bewusstsein, dass er sich möglicherweise eines Tages zur Top-Sendezeit in ARD und ZDF von einer Journalistin die Frage stellen lassen muss, warum er bei Freunden nicht 150 Euro für die Übernachtung bezahlt.
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im Bewusstsein, dass er sich möglicherweise eines Tages zur Top-Sendezeit in ARD und ZDF von einer Journalistin die Frage stellen lassen muss, warum er bei Freunden nicht 150 Euro für die Übernachtung bezahlt.

Ändert aber alles nichts dran, am massiven Fehlverhalten von Wulff. Schlechtes Verhalten mit schlechtem Verhalten gleichzusetzen, sollte doch nicht der Sinn der Sache sein. Da lese ich deutlich raus: "Aber in der Wirtschaft ist Unmoralisches erlaubt - dann darf das Wulff erst recht, weil er weniger verdient und medial im im Fokus steht"..
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Und eine Saldierung unterschiedlicher Fehler ist plumb und unprofessionell.
Wenn es eklatante Fehler sind ist es völlig uninteressant, ob sie thematisch zueinander passen oder nicht.
Wenn erstmal eine Leiche im Keller gefunden wurde, dann liegt es nahe, dass nach weiteren gegraben wird. Das war und ist schon immer der Job von Journalisten gewesen. Nur die Qualität hat einfach nachgelassen. Heutzutage könnte einem sogar ein achtlos weggeworfenes Taschentuch zum beruflichen Verhängnis werden.
Und warum geht das, dass Journalisten immer mehr im Trüben fischen können und die Welt verbündet sich mit ihnen?
Weil sich doch kaum einer mehr für die Politik, Wirtschaft und allem was dazugehört interessiert. Wer ist es noch in der Lage komplexe Zusammenhänge zu verstehen, zu analysieren und sich eine eigene Meinung zu bilden. Viele reden doch nur das populisitsche Zeug, dass ihnen vorgegeben wird nach, lassen ein "genau, so ist das auch - DER hat recht" verlauten und lassen sich wieder in ihr Sofa plumpsen und vom Unterschichten-TV volldröhnen.Da ist es doch einfach für die Presse Wahrheiten, Halbwahrheiten und Lügen zu verbreiten, die Wenigsten merken es doch wirklich. Und wenn dann doch mal die wahre Geschichte zu Tage kommt ist der Betroffene ruiniert.
Wir sollten ein wenig kritischer sein, mit dem was uns vorgesetzt wird. Und es sollte klare Möglichkeiten geben, die schnell eingeleitet werden können, um eben Vorfälle, wie die, die Herrn Wulff vorgeworfen werden, schnell und rechtlich relevant zu klären.
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Wir sollten ein wenig kritischer sein, mit dem was uns vorgesetzt wird. Und es sollte klare Möglichkeiten geben, die schnell eingeleitet werden können, um eben Vorfälle, wie die, die Herrn Wulff vorgeworfen werden, schnell und rechtlich relevant zu klären.
Genau das scheint das Problem zu sein: Halbwahrheiten, Vermutungen, Meinungen und Tatsachen ergeben eine bunte Melange und jeder kann sich heraussuchen, was ihm am meisten zur Nase steht.
Mir persönlich ist es völlig wurscht von wem er sich was geliehen hat und ich bin gar nicht auf die Idee gekommen, daß es sich um einen möglichen Korruptionsfall handeln könnte. Daß jemand die besten Zinsen mitnimmt, auch als Ministerpräsident, finde ich verständlich, aber ich hätte mir doch auch als Hr. Wulff mehr Gedanken dazu gemacht, wie das wirken könnte. Er hätte sicher auch bei einer normalen Bank hervorragende Konditionen erhalten, 500.000€ sollte bei seinem Gehalt kein Problem sein. Ich mein, es sind nicht 5 Mio, oder?Gar nicht geht die Einschüchterung von Medien, auch wenn ich es menschlich verstehe, daß er saugrantig war.
ICH hätte gar nichts dazu gesagt, meine sicher teuren und guten Anwälte kontaktiert, und die eine Erklärung abgeben lassen. Und ansonsten EISERN geschwiegen, bis die Welle an mir vorbeigezogen wäre.
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Dahika, du zeigst dich wieder einmal unverbesserlich. An deiner Stelle wäre mir vor der eigenen Selbstgefälligkeit Angst, vor allem wenn ich wüsste, dass die vermeintliche Substanz allenfalls eine Blase ist.
Junge, was hast du für eine Deutschnote gehabt? Kannst du vielleicht mal diesen aufgeblasenen, prätentiösen Stil lassen. Solange du so salbungsvoll schreibst, kann ich dich nicht ernst nehmen. Es ist wirklich gruselig, dieses gewollte Bildungsbürgerdeutsch, dass einem suggerieren soll, wie klug man ist. Leider kommt es aber nur angeberisch an.
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Was ich überhaupt nicht verstehe, ist Wulffs unbedarftes Handeln in der ganzen Sache. Hat er keine Berater? Oder ist er beratungsresistent?
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Dahika, diese Diskussion ist für mich an dieser Stelle beendet - falls das nicht richtig angekommen ist.
Ändert aber alles nichts dran, am massiven Fehlverhalten von Wulff. Schlechtes Verhalten mit schlechtem Verhalten gleichzusetzen, sollte doch nicht der Sinn der Sache sein. Da lese ich deutlich raus: "Aber in der Wirtschaft ist Unmoralisches erlaubt - dann darf das Wulff erst recht, weil er weniger verdient und medial im im Fokus steht"..
Na ja, vielleicht sollten wir zumindest mal gleiche Maßstäbe anlegen, wenn wir nicht Gefahr laufen wollen, die besten Kräfte konsequent in Richtung Wirtschaft zu vergraulen. Ich bin mir sicher, Wulff würde bei VW auf der Stelle mit offenen Händen empfangen werden - und das bei einem Gehalt jenseits dem des Bundespräsidenten.Wenn es eklatante Fehler sind ist es völlig uninteressant, ob sie thematisch zueinander passen oder nicht.
Nein, so war das auch nicht gemeint. Natürlich summieren sich die Fehler von Christian Wulff - was allerdings nicht geht, ist, dass man die Fehler von Wulff und die Vorgehensweise der Medien gegeneinander aufrechnet und dann entweder pro Wulff oder pro Medien entscheidet.QuoteUnd warum geht das, dass Journalisten immer mehr im Trüben fischen können und die Welt verbündet sich mit ihnen?
Weil sich doch kaum einer mehr für die Politik, Wirtschaft und allem was dazugehört interessiert. Wer ist es noch in der Lage komplexe Zusammenhänge zu verstehen, zu analysieren und sich eine eigene Meinung zu bilden. Viele reden doch nur das populisitsche Zeug, dass ihnen vorgegeben wird nach, lassen ein "genau, so ist das auch - DER hat recht" verlauten und lassen sich wieder in ihr Sofa plumpsen und vom Unterschichten-TV volldröhnen.Da ist es doch einfach für die Presse Wahrheiten, Halbwahrheiten und Lügen zu verbreiten, die Wenigsten merken es doch wirklich. Und wenn dann doch mal die wahre Geschichte zu Tage kommt ist der Betroffene ruiniert.
Wir sollten ein wenig kritischer sein, mit dem was uns vorgesetzt wird. Und es sollte klare Möglichkeiten geben, die schnell eingeleitet werden können, um eben Vorfälle, wie die, die Herrn Wulff vorgeworfen werden, schnell und rechtlich relevant zu klären.
Genau so ist es. -
Soweit ich das mitbekommen habe, waren die Dahrlenszinsen seiner "Freundin" nicht niedriger als die einer normalen Bank.
Es geht also nur darum, dass er von Anfang an reinen Tisch machen sollte. Na gut, mittlerweile geht es nur noch um diesen ominösen Anfruf bei der "Bild".Punkt 1. Finde ich nicht schlimm, hat auch nichts mit seiner Glaubwürdigkeit zu tun. Vorallem da er angeblich ja auch kaum einen Vorteil hatte.
Punkt 2. Ich glaube, dass die Bild jeden Tag sehr viele wütende Anrufe bekommt. Hätte Wulff bei der Süddeutschen oder der Frankfurter angerufen und das gesagt was man uns jetzt verkaufen will, fände ich das nicht gut. Aber es ist die Bild! Wenn die über mich einen Bericht veröffentlichen wollten, wäre ich auch ganz entschieden dagegen weil nun wirklich jeder weiß, dass dieser Verein nicht der "Wächter der Demokratie" sondern der Jäger ist und aus einem Mückenschiss sehr leicht einen Elefanten machen und das ganze Volk glaubt es auch noch.
Man soll keine Fehler gegeneinander aufwiegen, aber hat dieser Hahn genauso laut gekräht als Johannes Rau mit seinem Skandal ankam? Nein.
Offenbar hatte er bessere Berater oder eine bessere Beziehung zu den Medien.
Ich sehe keinen Grund für seinen Rücktritt, welcher aber schon beschlossene Sache zu sein schein.
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Wenn ich mir die heutige "Schuh-Demonstration" vor Schloss Bellevue ansehe, muß ich mich wirklich fragen, in welchem Land ich lebe.
Ich dachte immer, die Inquisition wär abgeschafft. -
Ich stimme meinen beiden Vorschreiberinnen zu.
Besonders der zweite Punke bei Ara ist eine neue Sichtweise bzw. eine Formulierung, die hier noch - in dieser Genauigkeit - auf den Punkt gebracht wurde.
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Ich dachte immer, die Inquisition wär abgeschafft.
Dieses Schuhe zeigen scheint eine moslemische Tradition zu sein. Da möchte ich aber nicht dabei sei, wenn ein "unschuldiges Opfer" derart gemobbt wird. Das waren dann doch gleich wieder "fundamentalisten und Schläfer".
Heute so - morgen so, je nachdem, was mehr Geld einbringt!
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Mja, tut mir leid aber die Schuhdemonstration erinnert mich mehr an "Life of Brian" als an die ernste Sache gegen Bush gilt aber gegen einen Lacher kann ich mich nicht wehren.
Was hat das mit Wulff zu tun? Das eine hat doch nichts mit dem anderen zu tun. -
Keinen zehn Prozent den Teilnehmern wäre es eingefallen, so einen Unsinn anzuzetteln und irgendwelche Bräuche einer fernen Kultur aus dem Kontext zu reißen und nach Berlin zu tragen. Die Veranstaltung ist wie ein Symbol für die ganze Angelegenheit, ein Symbol für ein Herdenverhalten oder, positiver ausgedrückt, eine gesellschaftliche Dynamik.
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ie Veranstaltung ist wie ein Symbol für die ganze Angelegenheit, ein Symbol für ein Herdenverhalten oder, positiver ausgedrückt, eine gesellschaftliche Dynamik.
Da möchte ich mich für den Ausdruck des "Herdenverhaltens" entscheiden.
Ich bin mir sicher, dass nicht mal jeder der gestrig beteiligten "Demonstranten" wußte, was das Hochhalten des Schuhs bedeutet. Auch als Folge für die Zukunft.
Und darum kann der Kreuzzug der Presse auch so hervorragend funktionieren. Es gibt genug die einfach nur konsumieren, hinnehmen, mitmachen.
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Und darum kann der Kreuzzug der Presse auch so hervorragend funktionieren. Es gibt genug die einfach nur konsumieren, hinnehmen, mitmachen.
In der Konsequenz könnte man sagen: So wie Volksvertreter und Mächtigen in Wirtschaft und Politik aufmerksame Medien brauchen, gehört zu den Medien eine kritische Gesellschaft. -
Ich frage mich langsam auch, was Menschen überhaupt noch dazu bewegt, sich in der Politik zu engagieren ... wo es doch in der freien Wirtschaft so schön ist.Wo in der Wirtschaft teils sehr hohe Gehälter und/oder lukrative Boni warten, bietet die Politik nur eine allenfalls durchschnittliche Bezahlung. Was Skandale, egal welcher Größenordnung, betrifft, so können diese in der Politik ohne weiteres zum Top-Thema werden, während ein äquivalentes Verhalten in der freien Wirtschaft meist ohne vergleichbares mediales Interesse bleibt. Hier entscheiden im Zweifel Gerichte über Schuld oder Unschuld - Unmoralisches und Grenzwertiges bleibt unbestraft.
Das sind Punkte, die leider dazu führen, dass die fähigsten Kräfte oftmals in die Wirtschaft abwandern, wenn sie da nicht schon lange sind oder noch nie in der Politik waren. Es steht jedem frei sich zu überlegen, ob er für ein international tätiges MDAX-Unternehmen das operative Geschäft in einem Land führen will oder lieber bei maximal gleichem Gehalt Bundespräsident werden will - im Bewusstsein, dass er sich möglicherweise eines Tages zur Top-Sendezeit in ARD und ZDF von einer Journalistin die Frage stellen lassen muss, warum er bei Freunden nicht 150 Euro für die Übernachtung bezahlt.
Ich arbeite bei einem Unternehmen, dass an der New Yorker Börse notiert ist und somit dem "Sabanes-Oxley-Act" (SOX) unterliegt.Vor Weihnachten habe ich die vorgeschriebene Compliance-Schulung gemacht. Dabei wird einem vermittelt, was man im Umgang mit Außenstehenden (Lieferanten, Kunden, Finanzamt, Medien etc.) darf und nicht darf, was gerade noch so als "Aufmerksamkeit" durchgeht und wo die Bestechung anfängt. Davon, dass jeder Schritt dokumentiert und gegen gezeichnet sein muss (was in der täglichen Arbeit ganz schön nerven kann und sehr viel Zeit kostet) rede ich da noch gar nicht.
Würde einer der Manager sich so verhalten wie Herr Wulff, würde er oder sie ganz schnell das Unternehmen von außen sehen - fristlos und ohne Abfindung.
Soviel zur "komfortablen" freien Wirtschaft

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Ja, soweit die Theorie. Und ich bin mir sicher, die meisten halten sich, genau wie in der Politik, auch in vorbildlicher Weise an diese Regelung, oder?
Andererseits, wenn ein Manager der Gehaltsklasse eines Bundespräsidenten sich wirklich etwas zu Schulden kommen lassen sollte und deswegen das Unternehmen verlassen muss - wie groß wäre das öffentliche bzw. mediale Interesse? Und würde er deswegen für die Dauer stigmatisiert und mit einem gewissen Ruf versehen sein?
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Mein Mitleid mit geschassten Politikern, Managern, Spitzensportlern etc. hält sich eigentlich immer in Grenzen - zumal diesen Leute nie wirklich was passiert

DSK wird zwar nicht Präsident, aber am Hungertuch nagt er nicht. Noch nicht mal die gekauften minderjährigen Prostituierten haben seinen Ruf anknacksen können (wer's nicht glaubt, lese sich durch den Tratsch & Klatsch-Thread).
Freiherr von Copy & Paste bastelt an seiner Rückkehr in die Politik und schreibt Bücher, wenn's ihm langweilig wird.
Herr Kachelmann macht immer noch Wetter - auch wenn andere es im Fernsehen vorlesen.
Usw. usw.
Das Problem - und da gebe ich Dir recht, Albus - ist, dass man ab einer bestimmten Höhe immer komfortabel fällt. Die Kassiererin, die zwei Pfandbons unberechtigt eingelöst hat, bekommt Hartz IV, der Vorstandsvorsitzende XY geht einfach in die nächste Firma in gleicher Position.
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