Zuletzt gesehener Film? (+ Regeln)

  • The Dark Knight


    zum 2. Mal am Freitag.... hab am WE nix geguckt.. lief ja nix. ^^


    TDK is einfach nur geil! Heath Ledger als Joker ist einfach nur wahnsinnig perfekt. :D Ich glaub, n besseren hätt man da nicht finden können. Schön düster, viel Action, mehr von Gordon *schwärm* und Two-Face auch noch dabei, wobei ich fand, dass das nicht noch hätte sein müssen. Das hätt man sich noch aufheben müssen. Am Ende zu zeigen, was aus ihm geworden ist, hätte gereicht. Aber das gab immerhin noch ein bisschen mehr Screentime für Gordon. *yay* ^^

  • Hab ihn mir heute auf Youtube mal wieder angeguckt, und ich find ihn nach wie vor gut gemacht, auch wenn mir die Handlung selbst eher weniger zusagt (dieses ewige Heldengetue mit seichtem Hintergrund ist fast schon ein wenig lahm) - aber alles in allem ist der Film toll, v.a. wegen der wunderschönen Landschaftsaufnahmen, der Rollenbesetzung (von der mich einzig und allein Keira Knightley mal wieder nervt) und dem Soundtrack.

    I t ' s j u s t t h e s a m e o l d s i g h t s a n d t h e s a m e o l d s o u n d s
    I want to take my car and drive out of this two story town

  • Lady Jane - Königin für neun Tage


    Im 16. Jahrhundert waren Englands reiche Müßiggänger zwar wohlhabend, jedoch alles andere als untätig. Mit dem Segen der königlichen Familie plündern sie die Reichtümer der Kirche. Sie eigneten sich die fruchtbarsten Ackerböden an und nahmen sich das Beste von dem, was das Land zu bieten hatte. Eine Cousine des berüchtigten Heinrich VIII., Lady Jane Grey, verurteilte das Benehmen ihrer Standesgenossen und distanziert sich von ihren religiösen Vorstellungen. Doch als behütete 16-Jährige waren ihr noch die Hände gebunden. Durch eine Wende des Schicksals wird Lady Jane jedoch zur Königin gekrönt und somit zur Herrscherin über ganz England.


    Nach der wahren Geschichte eines Mädchens, das im Alter von 16 Jahren für neun Tage zur Königin wurde, ist Lady Jane eine historische Romanze in bittersüßer Reinform.



    Der Film ist wunderschön, gut gemacht und mit der damals 18-jährigen Helena Bonham Carter hat man für diesen Film meiner Meinung nach die perfekte Hauptrolle geschaffen.
    Für mich ist es ein Film, den ich mir immer wieder anschauen kann.

  • (Original: El Laberinto del Fauno)


    [Blocked Image: http://www.moviedownfree.com/picz/mov_pans_labyrinth.jpg]


    Nachdem mich der Film durch seine aussergewöhnlichen Figuren schon länger interessiert hatte, habe ich heute endlich die Möglichkeit gefunden, ihn mir einmal anzusehen, und ich bin mehr als nur ueberrascht.
    Ich vermutete einen Fantasyfilm nach "alter Art", sprich: Fuer Kinder geeignet, ohne grosse Greueltaten und ohne viel Blutvergiessen - doch eigentlich war das Gegenteil der Fall.
    Nichtsdestotrotz sprach mich der Film sehr an und ich wuerde ihn mir auf jeden Fall ein zweites Mal ansehen; er sticht nicht durch eine tief verstrickte, geheimnisvolle Fantasy-Handlung heraus, sondern eher durch die Art, wie Fantasie und reales Leben miteinander vermischt werden; es gibt Szenen, die einen sehr nahe ans Herz gehen und es gibt Szenen, in denen man einfach die Augen schliessen und am liebsten einige Minuten vorspulen möchte.
    Der Film kann auch einen guten, ins Ohr gehenden Soundtrack aufweisen und wie schon gesagt, die Märchenfiguren sind zweifelsohne toll gemacht, wie man auf dem Bild oben & auch auf meinem neuen Icon erkennen kann ^^

    I t ' s j u s t t h e s a m e o l d s i g h t s a n d t h e s a m e o l d s o u n d s
    I want to take my car and drive out of this two story town

  • 'Lady Jane' muss ich mir unbedingt bald mal anschauen, dieses Historiendrama steht schon seit einigen Monaten auf meiner 'Guckst du'-Liste; und die Soundtracks von 'Pan's Labyrinth' und 'The Dark Knight' musste ich mir sofort kaufen, nachdem ich die zugehörigen Filme gesehen habe. :lob:


    The Golden Hour (wegen Richard Armitage natürlich *rawr*)


    Der Titel bezieht sich auf das notfallmedizinische Konzept, dass die Überlebenschance von schwer verletzten Menschen am besten ist, wenn sie innerhalb der ersten Stunde ärztlich versorgt werden. Die dramatische Miniserie handelt von den Fällen eines Teams von Rettungssanitätern des Helicopter Emergency Medical Service in London. Zu Beginn der Folgen bekommt man ohne weitere Erklärungen jeweils die verschiedenen Unfälle zu sehen. Nach und nach werden dann in sehr zahlreichen und rasant spannenden Rückblenden sowohl die verletzten Charaktere und deren aktuelle Lebenssituationen als auch die zum Unglück führenden Kausalzusammenhänge genau beleuchtet. In jeder Folge stirbt mindestens ein Patient - deswegen habe ich schon ein paar Tränchen verdrückt. :lachen:

  • Natürlich, denn dort habe ich das kostbare Stück erworben:


    http://www.amazon.de/Golden-Ho…dvd&qid=1221639062&sr=8-1


    Man beachte bitte die fehlenden Kundenrezensionen, kein Mensch kennt diese Serie. Und ich habe anscheinend alle DVDs gekauft, die auch die anderen Kunden, die 'The Golden Hour' gekauft haben, bestellt haben. Wahrscheinlich bin ich die anderen Kunden... :rofl:

  • The others.... huhuuuuuuu.


    ich schau gleich rein.



    Mein letzer Film war: Garp und wie er die Welt sah (Buch von John Irving)


    Originaltitel: The World According to Garp
    Roman. Rowohlt Verlag 1978
    635 Seiten, ISBN: 3499150425


    Eine sexuell Verdächtige - das ist Jenny. Was sonst - wenn man als Krankenschwester alleine lebt, keine Ambitionen zeigt, sich zu verheiraten, und trotzdem ein Kind will. Die Zeugungsgeschichte von T.S. Garp ist demnach auch entsprechend skurill.


    Um ihm eine gute Schulbildung zu ermöglichen, zieht Jenny mit ihrem Sohn aufs Geländer der Stering-School. Als er alt genug ist, in den Genuss dieser Bildungseinrichtung zu kommen, hat seine Mutter schon alle relevanten Kurse belegt - nur um den Sport, den er ausüben sollte, hat sie sich nie Gedanken gemacht.


    Durch Zufall findet Garp also zum Ringen - eine lebenslange Leidenschaft. Ebenso wie auch die Liebe zur Tochter des Ringlehrers, die allerdings erst erobert sein will. Ein richtiger Schriftsteller müsse er erst werden, befindet Helen.


    Ein Jahr in Wien - Zeit für seine Mutter, ein Buch zu verfassen, dass zum Leitbild für die Frauenbewegung wird, und für ihn, die Erzählung "Pension Grillparzer" zu verfassen, die ihm Helens Liebe einträgt.


    Eine glückliche Ehe - während Helen doziert, übt Garp sich als Hausmann. Und natürlich als Schriftsteller.


    Seine Mutter hat in der Zwischenzeit ein Heim für all die verschrobenen Gestalten geschaffen, die bei ihr so auflaufen: Frauen, die sich aus Solidarität mit einem Vergewaltigungsopfer die Zunge rausschneiden ließen, schlimme Misshandlungen, Geschlechtsumwandlungen - die Liste ließe sich noch lange fortsetzen.


    Eigentlich führen Garp und Helen eine glückliche Ehe. Trotzdem gibt es auch bei ihnen Seitensprünge, Verletzungen, Enttäuschungen. Und als Helen sich in einen ihrer Studenten verliebt, hat das tragische Folgen für die gesamte Familie - und den Studenten....


    Eine Skizzierung des Inhalts eines Buches von John Irving zu versuchen, kann nur einen kläglichen Abklatsch von der wirklichen Fülle der Geschichten geben, die er hier auf über 700 Seiten erzählt. Ich entschuldige mich daher jetzt schon bei allen, die das Buch schon gelesen haben, und vieles vermissen; und bei denen, die diesen Genuss noch vor sich haben, weil sie nur unzulänglich darauf vorbereitet wurden, was sie erwarten wird.


    Ein Buch der wild wuchernden Phantasien - Bären in Hotelzimmern, ein Kind, dass einem Hund ein Ohr abbeißt, die Empfängnis Garps,... darauf muss man erstmal kommen.


    Saftig und deftig sind weitere Attribute, die vielleicht einen kleinen Eindruck von seiner Schreibweise vermitteln mögen.


    Wobei ich auch sagen muss: ich war dann doch froh, "nur" die Phantasie John Irvings lesen zu dürfen, denn die Bücher, die Garp schreibt steigern diese Groteske nochmals ganz gewaltig.


    Aber es ist auch ein Buch, das von der großen Liebe eines Mannes zu seiner Familie handelt, die er vor allem Unbill beschützen möchte - mit allen Mitteln...


    Eine schillernde Geschichte, unglaublich, unmöglich, die alle Gefühlsebenen ungeniert anspricht - sicher nicht jedermanns Geschmack. Aber meiner!


    Quelle: http://www.die-leselust.de/buch/irving_john_garp.htm


    ich schliesse mich dieser Rezension voll und ganz an. Absolut lesenswert, Der Film mit Robin Williams sehenswert


    10/10

  • Saving Grace (Grasgeflüster)


    Inhalt: Nach dem Tod ihres Mannes steht Grace Trevethan vor einem Scherbenhaufen. Die Hobbygärtnerin muss sich plötzlich nicht nur mit einer heimlichen Geliebten, sondern auch mit einem riesigen Schuldenberg ihres untreuen Gatten auseinandersetzen. Als die Gläubiger bereits vor der Tür stehen und ihr gesamtes Hab und Gut abtransportieren wollen, stimmt sie einem ungewöhnlichen Plan zu: Sie beschließt ihren grünen Daumen zu Geld zu machen und verwandelt ihr Gewächshaus, mit Hilfe ihres Gärtners Mathew, kurzerhand in eine Marihuanaplantage. Vor kurzem noch angesehenes Mitglied einer braven Küstengemeinde, sieht sich Grace nun mit Gangstern, Dealern und der allzu neugierigen Polizei konfrontiert...


    Eine wunderbare britische Komödie, getränkt mit einem unglaublich komischen, schwarzen Humor, der auf iebenswert skurrile Charaktere trifft, die von sehr überzeugenden Schauspielern (z.B. Brenda Blethyn als Grace oder Valerie Edmond in der Rolle der Nicky... ) dargestellt werden. Allgemein ein sehr lustiger Film, der auch weiß, an den richtigen Stellen seinen Ernst zu bewahren.

    When I’m 80 years old and sitting in my rocking chair, I’ll be reading Harry Potter. And my family will say to me, “After all this time?” And I will say, “Always.”

  • Jane Austens "Persuasion" (2007)


    "Erneut eine wohl gelungene Verfilmung des Romans der Bestsellerautorin Jane Austen… und wie immer von ihrer Anhängerschaft mit Leidenschaft diskutiert. Die Geschichte, im Jahre 1817 posthum veröffentlicht, erzählt von einer unerfüllten Liebe. Von den Irrungen der Menschen, die Schwierigkeit zu seinen Gefühlen zu stehen und für sie zu kämpfen. Und von der Einsicht, dass es doch eigentlich nur die Liebe ist, die uns auf Erden glücklich machen kann – warum also nicht seinem Herzen folgen? Und eigentlich stellt sich für die junge Anne Elliot (Sally Hawkins) diese Frage auch gar nicht. Sie ist verliebt, seit sie denken kann. In den schmucken, wenn auch etwas unterprivilegierten Frederick Wentworth (Rupert Pentry-Jones). Sogar verlobt hat sich das junge Paar bereits. Doch für Anne, die in der britischen Oberschicht aufwächst, gäbe es vielleicht die Möglichkeit, eine noch bessere Partie zu machen. Und worum geht es sonst auf dem Heiratsmarkt, zumindest meinen das etwas abgeklärtere Geister in ihrer Umgebung so. Auf das Anraten ihrer mütterlichen Freundin Lady Russell hin, trennt sie sich von Wentworth – was beide in einige Verzweiflung stürzt. Der junge Mann ist zu Recht tief getroffen und entzieht sich der Schmach, indem er einer Karriere als Captain zur See einschlägt. Ruhm und Ehre bringen ihm seine Fahrten ein, und eine Menge Wohlstand noch dazu. Ganz anders hingegen trifft es Anne. Ihre Familie verarmt – all ihre Träume sind dahin. Niemals wird sie einen auch nur halbwegs ansehnlichen Ehemann finden, denn wer nimmt schon eine alte Jungfer ohne Mitgift. Für ihre Schwestern ist sie nur noch eine Last, und so manches Mal wird ihr das mehr als schmerzlich bewusst gemacht. Schließlich steht sogar das Anwesen der Elliots auf dem Spiel. Es muss vermietet werden, um die laufenden Kosten überhaupt noch zu decken. Als Interessentin offenbart sich ausgerechnet die Schwester Wentworths, und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die beiden ehemals Verliebten wieder aufeinander treffen werden. Zu Annes Überraschung ist Wentworth noch immer Junggeselle. Hat er sie etwa in all der Zeit nicht vergessen? Hoffnung keimt auf, aber sein Verhalten ist mehr als abweisend. Anne plagen schlimmere Zweifel, als je zuvor. Soll sie dieses Mal zu ihren Gefühlen stehen und gar selbst einen Versuch wagen, für ihr Glück einzutreten? Vielleicht kann sich ihr Leben dann doch noch in jenes Liebesmärchen verwandeln, von dem sie heimlich so lange Zeit geträumt hat.


    Unter der Regie von Adrían Shergold entstand erneut eine hochklassige Verfilmung des historischen Materials. Das Publikum jubelte und auch international konnte sich dieses Werk, mit einigen Lorbeeren schmücken, wie zum Beispiel dem Preis der Jury des Monte Carlo TV Festivals für Sally Hawkins als beste Darstellerin. Diese ist vor allem in England schon bei vielen Produktionen in Erscheinung getreten und überzeugte dabei in ihrer Vielfältigkeit. Auch im historisch beengten Gewand der Anne Elliot macht sie eine überaus gute Figur und wird von manchen schon als die beste Darstellerin für diese Rolle gehandelt, die es je gegeben hat. Überhaupt erntet die Besetzungsliste viel Zuspruch. Dem deutschen Publikum vielleicht weniger geläufig, handelt es sich hier um gestandene Schauspieler und Neuentdeckungen, die im englischen Fernsehen bereits viele große und kleine Rollen spielen durften. Die Inszenierung ist ebenfalls gelungen, greift in Kostüm, Sprache und Umgang auf das zeitgenössische England jener Tage zurück, ohne den Darstellern zuwenig Platz für eigene Interpretationen zu lassen. Denn schließlich geht es hierbei um ein Thema, das die Menschheit beschäftigt wie kein zweites: die Liebe. Hierbei konzentriert sich die Kamera zum großen Teil auf die Figur der Anne Elliot, die in Tagebucheinträgen und durch ihre Blicke, Gesten und manchmal hoffnungsvollen Versuche einen tiefen Einblick in die Leiden dieser jungen Frau gibt. Doch auch die männliche Seite bekommt in dieser Version mehr Raum für ihr Gefühlsleben, denn Captain Wentworth hadert nicht minder mit sich und der Welt, was vor allem im letzten Drittel der Geschichte sauber herausgearbeitet wird. Ein bisher leicht vernachlässigter Blickwinkel, der die Handlung aber beflügelt. Zudem wird es so auch für Nichtkenner der Materie einfacher, dem Verlauf zu folgen. Denn schließlich herrscht auch in diesem Werk der berühmten Autorin der Geist ihrer Zeit vor. Und der machte es fast unmöglich, seine Gefühle direkt zu äußern und sein Ziel auf geradem Weg zu erreichen. Andererseits gäbe es sonst weder einen so wundervollen Roman, noch eine so rührende Neuverfilmung davon, was wirklich schade wäre. Heut ist uns zwar mehr Redefreiheit in Sachen Liebe gewährt, aber der Erfolg stellt sich bekanntermaßen auch dadurch nicht von selbst ein. Deshalb ist Persuasion nicht minder aktuell, als ein Film mit Gegenwartsbezug, aber viel, viel schöner anzusehen."


    ---> Meiner Meinung nach ist die 'Persuasion'-Verfilmung aus dem Jahre 1995 besser gelungen, weil dieser Film sich noch stärker an die Romanvorlage hält; allerdings passen die Schauspieler der 2007er Version ausgezeichnet zum eigentlichen Alter der Buchcharaktere und kommen sympathisch rüber.

  • 'Lost Highway' und 'American Outlaws'


    Lost Highway


    Zum Inhalt mag ich mich nicht wirklich äußern, da sonst Teile meiner eigenen Interpretationen zwangsläufig mit einfließen würden. Zudem ist es sehr schwierig die Handlung in wenigen Sätzen zu beschreiben.


    Der Film ist definitiv eines der interessanteren Werke, die zum Nachdenken anregen. Da die Handlung zunächst etwas undurchsichtig erscheint und man erst im Verlauf des Films zu möglichen Schlüssen kommt, bedarf es einem aufmerksamen Zuschauer. Dabei sind die Geschehnisse keinesfalls langweilig oder hektisch aufgebaut, der ganze Film spielt sich in einer "verwirrenden Ruhe" ab, sodass eine angespannte und komplexe Atmosphäre entsteht. Auch die Schauspieler sind grandios gewählt, der Film überzeugt also in vielerlei Hinsicht.


    9/10



    American Outlaws


    Es geht um Jesse James, seinen Bruder Frank und die Gebrüder Younger, die aus dem Krieg in ihre Heimatstadt zurückkehren und feststellen müssen, dass ein Unternehmer eine Eisenbahnstrecke genau durch ihr Land plant. Unterdessen werden die Farmer durch Drohungen gezwungen ihr Land zu verkaufen. Daraufhin schließen sich die Freunde zu einer Gang zusammen und versuchen die Baupläne zu sabotieren, indem sie die Banken des Unternehmens überfallen und ausrauben.


    Dem 'Western' fehlt es in Nichts an Spannung und typischem 'Cowboy-Komik'. An sich ist der Film sehr einfach strukturiert, wobei im Vordergrund die kennzeichnenden 'kleinen Revolutionäre' stehen, die gegen die Ungerechtigkeit der 'Obrigkeit' ankämpfen. Der Film ist demnach von gut ein Dutzend Klischees durchsetzt, sorgt aber dennoch durch recht guten Humor für Unterhaltung.


    6/10

  • @alana
    "Garp und wie er die Welt sah" ist ein großartiges Buch. Deshalb habe ich mich bisher immer gescheut mir die Verfilmung anzusehen, da ich nicht sicher war, ob sich Irvings Werk überzeugend umsetzen lässt. Aber nach deiner Rezension werde ich mir den Film wohl bald einmal ausleihen =)

  • Gerade auf SAT1.. ich wollte es nicht und ich wußte es auch vorher...


    SOLANGE DU DA BIST....


    Das ist eine der schlimmsten Buchverfilmungen, die es gibt.


    Das ganze Buch verschandelt...


    1/10.. aber auch nur, weil da Menschen gearbeitet haben...


    LIEBER DAS BUCH LESEN und DESSEN FORTSETZUNG!

  • @ alanasnape: wie heißt das buch dazu?



    mein letzter film war gestern, das war STAR WARS II
    sehr gut...ich liebe ihn einfach ♥

    There is a tide in the affairs of men.
    Which, taken at the flood, leads on to fortune;
    And we must take the current when it serves
    Or lose our ventures.

  • Mit ner Freundin habe ich mir Asylium angesehen. Uaaaah da ging es um so ein College, was ehemals ein Irrenhaus war, wo die Jugendliche mit Problemen gefoltert worden, angeblich um sie zu heilen.


    Und der Geist von dem Arzt ging dann immer noch durch dass College auf der Suche nach neuen Opfern. Jetzt weiss ich viel mehr über Anatomie als ich eigentlich wissen wollte. Der war echt heftig.

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